M-PATHIE – Zu Gast heute: Anke Evertz – Nahtoderfahrung

„In meinem anderen Leben“, wie Anke Evertz sagt, „war ich Millionärin und glaubte, auf diese Weise Anerkennung, Bedeutsamkeit, ja sogar […]

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M-PATHIE – Zu Gast heute: Anke Evertz – Nahtoderfahrung (Podcast)

„In meinem anderen Leben“, wie Anke Evertz sagt, „war ich Millionärin und glaubte, auf diese Weise Anerkennung, Bedeutsamkeit, ja sogar […]

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Sanktionen bis zum Tod

Die Sanktionen der EU gegen Syrien haben eine furchtbare humanitäre Lage nochmals verschärft. Von Karin Leukefeld Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der […]

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Mehr Fotos der Bilderberger aus Montreux

Peu à peu (wir sind in der französischen Schweiz) bekommen wir die Galerie der Gesichter der Bilderberg-Teilnehmer zusammen. Läuft besser als ich zunächst gedacht habe.

Eine Anzahl Bilder habe ich bereits hier gezeigt.

Eric Schmidt von Alphabet, die Mutter von Google:


Und hier Peter Thiel, noch ein Tech-Milliarder:


Ein weiterer Internet-Milliardär ist Reid Hoffman, Mitbegründer von LinkedIn:


Ryanair Chef Michael O'Leary:


Marie-Josée Kravis kommt vom Shopping zurück, aber sie ist nicht ohne, denn sie ist im Vorstand von LMVH, dem Luxusmarkenkonzern, und im Beratungsgremium der Federal Reserve Bank von New York:


König Willem-Alexander der Niederlande schaut zu uns hoch:


Die obersten Chefs von BP:


Hier haben wir zwei ganz einflussreiche Personen, Mitglieder von Trumps Sicherheitsrat, die dem Präsidenten ins Ohr flüstern:


Sind alle ganz unwichtige Leute, die für vier Tage nach Montreux kommen, um über das Wetter zu reden, das erzählen uns jedenfalls die Lügenmedien, die durch Abwesenheit glänzen!

Ich meine, wenn nur seine Majestät der König der Niederlande irgendwo sonst ganz alleine auftauchen würde, dann wären hunderte Paparazzi dort, die sich um ein Foto schlagen würden.

So sind aber 130!!! der bekanntesten, reichsten und obersten Figuren hier, aber kein einziger Fotograf der Profimedien erscheint, wie wenn sie den Befehl bekommen haben, fern zu bleiben.

Wer sind jetzt die echten Journalisten, wir aus den alternativen Medien vor Ort, oder die, welche auf ihrem Ärschen in den Redaktionen sitzen und Copy & Paste der Agenturmeldungen betreiben?

Kommt Pompeo von Berlin aus zu Bilderberg?

Der US-Aussenminister Mike Pompeo flog heute nach Berlin und landete am Morgen auf dem Flughafen in Berlin-Tegel. Er traf sich "nur" mit Heiko Maas, denn das Merkel ist in den USA und hat gestern an der Uni Harvard noch einen "Ehrendoktor" zu ihrer Sammlung bekommen und danach eine Rede gehalten.


Bei ihrer gemeinsamen Pressekonferenz täuschten Maas und Pompeo eine gespielte deutsch-amerikanische Freundschaft vor.

Maas duzte Pompeo und sagte auf Deutsch: "Herzlich willkommen bei deinem ersten Besuch hier in Berlin." Der "enge Draht" zwischen beiden Ländern sei Ausdruck der "tief verwurzelten Freundschaft" zwischen Deutschland und den USA.

Ja, die über 70-jährige "Freundschaft" zwischen einem Besatzer und einem Besetzten.

Maas kroch dem Mafiosi aus Washington in den Hintern, indem er Russland, China und Iran bei seiner Rede kritisierte. Pompeo bedankte sich für die Gehorsamkeit des Bundesregimes, weil es alle Befehle ausführt.

So hat Deutschland im Januar die Landerechte für die iranische Airline "Mahan Air" entzogen und seit Jahren werden iranische Flugzeuge nicht betankt.

Habe ich selber erlebt, als ich mit Iran Air von Frankfurt nach Teheran geflogen bin und wir in Budapest nur zum Auftanken zwischenlanden mussten.

Die Frage die ich mich jetzt stelle, fliegt Pompeo heute nach Genf, um an der Bilderberg-Konferenz in Montreux teilzunehmen?

Ist ja nur ein "Katzensprung" und würde sich ergeben. Schliesslich haben die Schweizer Medien gemeldet, er würde zu Bilderberg kommen.

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Hier noch ein dilettantischer Bericht des Schweizer Fernsehens über die Bilderberg-Konferenz:



Die "Journalisten" des SRF sollten mich fragen, ich kann ihnen erzählen wie und was abläuft.

The Wolff of Wall Street: Bargeldabschaffung

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen […]

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The Wolff of Wall Street: Bargeldabschaffung (Podcast)

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen […]

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Ruhm und Ehre

"Drohnen, Hunde und Scharfschützen"

Wie das deutsche Militär mitteilt, zählen Vorführungen seines Kommandos Spezialkräfte (KSK) beim diesjährigen nationalen "Tag der Bundeswehr" am 15. Juni erneut zu den "Höhepunkten des Programms". So wirbt etwa das im baden-württembergischen Pfullendorf angesiedelte "Ausbildungszentrum Spezielle Operationen" mit dem Slogan, Besucher könnten hier die für gezielte Tötungen und Operationen hinter den feindlichen Linien vorgesehene Einheit "ganz nah erleben".[1] Zu sehen seien jedoch nicht nur "Waffen und Gerät" für die Kriegführung im Dschungel, in der Arktis, im Gebirge und in der Wüste, heißt es: "Unter Einsatz von Drohnen, Hunden und Scharfschützen wird das gesamte Einsatzspektrum der Kommandosoldaten abgebildet."[2] Dass Angehörige des KSK ungebrochen NS-Vorbildern huldigen, bleibt indes unerwähnt.

"Niemals vergessen"

Erst unlängst wurden Berichte bekannt, denen zufolge Mitglieder des KSK das Deutsche Afrika-Korps, eine Gliederung der Naziwehrmacht, verherrlicht haben. Demnach hielten sich die Soldaten im Rahmen einer Übung zur Aufstandsbekämpfung ("Flintlock 2018") in Tunesien auf, wo sie am 15. April letzten Jahres den Soldatenfriedhof Bordj Cedria besuchten. Dort sind mehr als 8.500 Angehörige der Hitler-Armee begraben; Besucher können sich in ein Gästebuch eintragen. Von dieser Möglichkeit machten auch die KSK-Soldaten Gebrauch und hinterließen unter anderem folgende Parolen: "In Gedenken an unsere Gefallenen des Afrika-Korps" sowie "Fern ab der Heimat, doch niemals vergessen. Ruhm und Ehre dem Afrika-Korps".[3] Die Bundesregierung weigerte sich strikt, öffentlich Auskunft über den geschilderten Vorgang zu geben; ihre Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Linksfraktion stufte sie als geheime "Verschlusssache" ein. Lapidar hieß es lediglich, weder die Wehrmacht noch deren Truppenteile seien "traditionswürdig" - "weiterer Handlungsbedarf" werde "nicht gesehen".[4]

Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Ein bezeichnendes Licht auf die politische Orientierung deutscher Kommandosoldaten wirft auch ein Vorgang an der Pfullendorfer Staufer-Kaserne, in der Besuchern beim diesjährigen "Tag der Bundeswehr" das "Leistungsspektrum" des KSK vorgeführt werden soll. Ende 2017 leitete die zuständige Staatsanwaltschaft Hechingen Ermittlungen wegen "Volksverhetzung" gegen einen dort stationierten Stabsfeldwebel ein. Dem Mann wurde vorgeworfen, von einem Dienstcomputer per E-Mail eine Fotomontage verschickt zu haben, auf der ankommende Flüchtlinge vor dem Eingangstor zum NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zu sehen sind. Die zugehörige Bildüberschrift lautete: "Hier ist für jeden von euch ein Platz."[5]

RechtsRock mit Hitlergruß

Erst wenige Monate zuvor hatte die rechtsradikale Gesinnung von Angehörigen des KSK für Schlagzeilen gesorgt. Wie mittlerweile aktenkundig ist, veranstalteten am 27. April 2017 ehemalige und aktive Kommandosoldaten auf einer Schießanlage der Bundeswehr in Baden-Württemberg eine Abschiedsfeier für ihren Kompaniechef, die mehr und mehr den Charakter einer faschistischen Kundgebung annahm. So wurde im Verlauf des Abends unter anderem ein Song der neonazistischen Rockband "Sturmwehr" abgespielt, zu dessen Refrain der ausscheidende Offizier gemeinsam mit anderen Militärs den Hitlergruß zeigte. Die einzige anwesende Zivilistin schilderte den Vorgang gegenüber einem deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunksender wie folgt: "Das lief ganz euphorisch ab. Der Text war ja bekannt, sie haben mitgegrölt. Der Ältere hat die anderen quasi noch vorbereitet, was jetzt gleich käme, nämlich der Refrain, und dass es jetzt doch soweit wäre, die rechte Hand zu heben. Und genau das haben die vier dann auch gemacht."[6]

Am "Tag X"

Bei Feierlichkeiten dieser Art ließen es KSK-Angehörige allerdings nicht bewenden. Wie selbst die Bundesregierung einräumt, haben sie sich unter dem Dach des als gemeinnützig anerkannten Vereins Uniter e. V. in einem "Netzwerk" organisiert, das "nunmehr auch aktive oder ehemalige Angehörige von Spezialeinheiten aus Bund, Ländern und der Polizei" zu seinen Mitgliedern zählt.[7] Der Gründer des Vereins, der ehemalige Kommandosoldat André Schmitt, rief Presseberichten zufolge mehrere - mittlerweile eingestellte - Internet-Chatgruppen ins Leben, zu deren Nutzern unter anderem der Bundeswehrmilitär und mutmaßliche Neonazi-Terrorist Franco Albrecht gehörte. Thema der Kommunikation war hier regelmäßig der "Tag X", den die Teilnehmer laut Bundesregierung als "Zusammenbruch der staatlichen Ordnung" und "Verlust des staatlichen Gewaltmonopols" beschrieben: "Als initiale Ereignisse wurden Naturkatastrophen, Stromausfälle, bürgerkriegsähnliche Zustände oder ein unkontrollierter Flüchtlingszustrom benannt."[8] Zumindest die Nutzer einer der Chatgruppen sollen bereits Depots mit Treibstoff, Nahrungsmitteln und Munition für den "Tag X" angelegt und darüber gesprochen haben, politische Gegner im "Krisenfall" wahlweise zu internieren oder zu erschießen, wie deutsche Medien unter Berufung auf die Ermittlungsbehörden meldeten. Dessen ungeachtet erklärt die Bundesregierung in Übereinstimmung mit dem Geheimdienst der Bundeswehr, dem Militärischen Abschirmdienst (MAD), es lägen "keine Erkenntnisse darüber vor, dass im Umfeld des KSK rechtsterroristische Netzwerke existieren würden oder im Entstehen begriffen wären".[9]

"Historische Schätze"

Der diesjährige "Tag der Bundeswehr" dient unterdessen - allen anderslautenden Bekenntnissen zum Trotz - einmal mehr der Pflege von NS-Traditionen. So lädt die im nordrhein-westfälischen Augustdorf stationierte Truppe erneut zum Besuch der "Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne" - benannt nach dem Befehlshaber des Afrika-Korps der Naziwehrmacht, der sowohl für die Rekrutierung jüdischer Zwangsarbeiter wie für Mordbefehle gegen Kriegsgefangene verantwortlich zeichnete (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Auf dem Fliegerhorst im niedersächsischen Nordholz wiederum werden den deutschen Streitkräften zufolge nicht nur Kampfflugzeuge und -hubschrauber der Bundeswehr zu sehen sein, sondern auch "einige historische Schätze".[11] Hierzu zählen die Veranstalter nicht zuletzt eine Maschine vom Typ "Bücker 131 Jungmann". Die NS-Luftwaffe nutzte den Flieger zur Schulung ihrer Piloten; während des Zweiten Weltkriegs mussten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene diesen unter mörderischen Bedingungen produzieren. Passend dazu wird das Flugzeug in Nordholz mit "Originalbemalung" zu sehen sein [12] - inklusive Balkenkreuz der faschistischen deutschen Armee.

 

[1] Spezialkräfte ganz nah erleben. tag-der-bundeswehr.de 19.02.2019.

[2] Und Action! - Tag der Bundeswehr in Pfullendorf. tag-der-bundeswehr.de 14.05.2019.

[3] Zitiert nach: Deutscher Bundestag. Drucksache 19/9594. Berlin 23.04.2019.

[4] Deutscher Bundestag. Drucksache 19/9594. Berlin 23.04.2019.

[5] Pfullendorf-Kaserne droht neuer Skandal. n-tv.de 08.12.2017.

[6] Bundeswehr ermittelt gegen Spezialkräfte. n-tv.de 17.08.2017.

[7] Deutscher Bundestag. Drucksache 19/6941. Berlin 10.01.2019.

[8] Deutscher Bundestag. Drucksache 19/8164. Berlin 06.03.2019.

[9] Deutscher Bundestag. Drucksache 19/7513. Berlin 04.02.2019.

[10] Siehe hierzu Hitler treu ergeben.

[11], [12] Vergangenheit und Gegenwart der Luftfahrt treffen in Nordholz aufeinander. tag-der-bundeswehr.de 22.05.2019.