Von unbezahlbaren Hebammen. Immerhin: Der ministeriale Berg hat gekreißt und eine Zählmaus geboren

Der 5. Mai 2019 ist „Internationaler Hebammentag“. Der findet seit 1991 jährlich statt. Nun gibt es bekanntlich immer mehr Tage des Irgendwas und so kommen sich die aufmersamkeitsheischenden Themen schon mal ins Gehege. Beispielsweise konkurrieren die Hebammen am 5. Mai mit der Händedesinfektion, den heute ist auch „Welthändehygienetag“. Nun kann man neben der terminlichen Konkurrenz sicher auch gewisse inhaltliche Überschneidungsbereiche zwischen beiden Anlässen herstellen – das gilt dann konsequenterweise auch für die Nummer 3 der Aktionstage, die in diesem Jahr auf den 5. Mai fallen: Der „Tag des herzkranken Kindes 2019“ wäre auch noch zu berücksichtigen.

Fokussieren wir uns hier auf die Hebammen. Die waren in diesem Blog schon öfter Thema der Berichterstattung. Und das seit vielen Jahren – vor allem vor dem Hintergrund der Debatte, über die stark gestiegenen und weiter ansteigenden Beiträge für die Haftpflichtversicherung der Hebammen. Und das nicht nur bei den wenigen Hausgeburten (2017 kamen lediglich 1,6 Prozent der Säuglinge per Hausgeburt oder in Geburtshäusern zur Welt), auch für die in den Krankenhäusern tätigen Hebammen sind die Versicherungsbeiträge enorm erhöht worden. Vgl. dazu beispielsweise den Beitrag Hebammen allein gelassen. Zwischen Versicherungslosigkeit ante portas und dem Lösungsansatz einer Sozialisierung nicht-mehr-normal-versicherbarer Risiken vom 17. Februar 2014.

»Ein schwerwiegender Fehler während der Entbindung geschieht zwar selten, aber wenn etwas passiert, wird es meist teuer. Besonders wenn das Kind zu Schaden kommt und ein Leben lang Ausgleichszahlungen geltend machen kann. Im Schnitt werden laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in solchen Fällen rund 3,2 Millionen Euro fällig – Tendenz steigend. Krankenhäuser und freiberufliche Hebammen sind bei Versicherern deshalb unbeliebt geworden. Die Risiken lassen sich nur schwer kalkulieren – die Summen, die Versicherungen aufrufen, sind dementsprechend explodiert. Viele Krankenhäuser und Hebammen können oder wollen sich Entbindungen dadurch schlicht nicht mehr leisten.« Das kann man diesem Artikel von Julia Köppe entnehmen: Schwere Geburt. Über die Auswirkungen der steigenden Schadensersatzsummen wird seit Jahren berichtet, dazu nur als ein Beispiel dieser Artikel von Carina Frey aus dem Jahr 2015: Arztfehler oder Schicksal? »Jedes Jahr klagen mehr Eltern nach der Geburt ihres Babys auf Schadensersatz. Viele bekommen recht, die geforderten Summen werden immer größer. Das hat negative Folgen für die Geburtshilfe.«

Außerdem wurde die Geburtshilfe durch die rückläufige Zahl an Geburten belastet. In den Jahren 1991 bis 2011 ging die Zahl der geborenen Kinder in Deutschland um 20 Prozent zurück – und jahrelang gingen die Prognosen der Auguren der demografischen Entwicklung nur in eine Richtung: weiter nach unten.

»Geburtshilfe ist teuer, nicht jede Klinik kann sich das leisten. 60 Prozent der geburtshilflichen Abteilungen kosten mehr, als sie einbringen, hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft 2014 errechnet. Erst ab 600 bis 800 Geburten pro Jahr könne eine Klinik wirtschaftlich arbeiten, argumentieren die zuständigen Fachorganisationen«, so Julia Köppe in ihrem Artikel. Hinzu kommen steigende Versicherungskosten, die bereits angesprochen wurden.

Es gibt also durchaus nachvollziehbar betriebswirtschaftliche Argumente gegen den (Weiter-)Betrieb geburtshilflicher Stationen – vor allem, wenn sie die erforderlichen Mindestmengen nicht erbringen (können), was natürlich in den eher ländlichen Regionen regelmäßig der Fall sein muss, was dann im Ergebnis das Problem verdoppelt: Nicht nur wurden geburtshilfliche Angebote massiv ausgedünnt, sondern der Abbau erfolgte vor allem in den ländlichen Räumen, so dass dort das Kinderkriegen hinsichtlich einer entsprechenden Versorgung der werdenden Mütter schon seit längerem immer mühsamer wird.

Die Berichte über die damit einhergehenden Probleme lassen sich seit längerem verfolgen. Nur ein Beispiel daraus: »In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Doch viele Schwangere und junge Mütter finden keine Hebammen. Geburtsstationen müssen schließen, Geburtshelfer klagen über unhaltbare Zustände. Eine gefährliche Entwicklung«, so Kristin Haug in ihrem Artikel Achtung, Baby. Dort wird darauf hingewiesen, dass seit 2015 bereits mehr als 50 Kreißsäle in Deutschland schließen mussten, weil es an Hebammen mangelt oder weil sich Geburten für Kliniken finanziell nicht mehr lohnen.

Wir sind also mit strukturellen Problemen der Geburtshilfe im bestehenden System der fallpauschalierenden Vergütung von Krankenhäusern und der eben nicht halbwegs auskömmlichen Abdeckung von Leistungsbereichen, die eben nicht wie ein industrieller Prozess organisiert werden können, weil sich beispielsweise werdende Mütter an keinerlei Zeitvorgaben halten, konfrontiert. Die innere Logik des Mengensystems – ein Kreißsaal „rechnet“ sich erst ab einer größeren Zahl an Geburten – produziert unweigerlich Folgeprobleme, die sich dann an anderer Stelle problemverschärfend entladen: Weil die werdenden Mütter auf die verbliebenen Kreißsäle ausweichen müssen, steigt dort die Belastung des Personals, das nicht oder wenn, dann nur mit Zeitverzögerung aufgestockt wird. Das wiederum befördert einen Prozess der Abwanderung aus den Kliniken beim Fachpersonal, was wir von der gleichen Anlage her auch in der Pflege beobachten müssen.

»Wurden im Jahr 2011 laut Statistischem Bundesamt etwa 663.000 Babys in Deutschland geboren, waren es fünf Jahre später bereits 792.000. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Hebammen, die in Krankenhäusern arbeiten, zwar um 800 auf etwa 9.300 angestiegen, allerdings arbeiten von ihnen knapp drei Viertel in Teilzeit. Auch von den mehr als 13.000 freiberuflichen Hebammen arbeiten viele in Teilzeit. Hinzu kommen Hebammen, die sowohl angestellt als auch freiberuflich arbeiten«, so Kristin Haug bereits im vergangenen Jahr.

Und schon sind wir in der aktuellen Diskussion angekommen. So berichtet Rainer Woratschka in seinem Artikel Eine Hebamme gleichzeitig für fünf Schwangere mit Bezug auf den Deutschen Hebammenverband: »Dem Verband zufolge müssen sich einzelne Hebammen in den Kliniken teilweise um fünf oder mehr Frauen gleichzeitig kümmern. Ein Teufelskreis, denn wegen der hohen Arbeitsbelastung steige die Teilzeitquote immer weiter. In den vergangenen 15 Jahren habe sie sich verdreifacht, nur noch 30 Prozent der Klinik-Hebammen arbeiteten in Vollzeit. Im Vergleich hätten die Geburtshelferinnen doppelt so viele Frauen zu versorgen wie in anderen europäischen Ländern.«

Mit den Länder-Vergleichen ist es ja immer so eine Sache, man muss an die Ergebnisse aus solchen Gegenüberstellungen immer mit einer gehörigen Portion Vorsicht herangehen. Im Jahr 2017 haben die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages diese Bestandsaufnahme vorgelegt: Zur Frage der Sicherstellung einer angemessenen personellen Ausstattung mit Hebammen in stationären Geburtshilfeeinrichtungen in ausgewählten Ländern. Daraus zitiert Julia Köppe in ihrem Artikel Schwere Geburt mit der in solchen Fällen angemessenen Vorsicht:

So »kümmert sich eine Hebamme in Großbritannien durchschnittlich um etwa 31 Schwangere im Jahr. Das klingt wenig – doch die Arbeit ist nicht mit der Geburt allein getan, die meiste Zeit verbringt die Hebamme mit der Vor- und Nachsorge. Das britische Tool zur Personalplanung „BR +“ empfiehlt deshalb, dass sich eine Hebamme im Schnitt um 29,5 Schwangere pro Jahr kümmern sollte. In den meisten Ländern liegt dieser Wert höher. In Frankreich versorgt eine Hebamme im Schnitt 40 Geburten pro Jahr. In Ungarn ist die Quote noch höher, bei 56 Geburten.
Und wie steht Deutschland da? Ein internationaler Vergleich ist schwierig, weil Hebammen hierzulande unterschiedlich arbeiten können. Einige sind fest angestellt in Krankenhäusern und betreuen Frauen vor allem unter der Geburt. Andere arbeiten als Selbstständige in Krankenhäusern als sogenannte Beleghebamme und kümmern sich um Frauen während der Geburt, aber auch davor und danach. Und wieder andere bieten nur Vor- und Nachsorge an. Um wie viele Schwangere sich eine Hebamme im Schnitt kümmert, ist deshalb schwer abzuschätzen.«

Sie macht dann diese – vor dem Hintergrund der Arbeitszeitmuster und der Geburtenverteilung grobe – Überschlagsrechnung: »Im Jahr 2016 arbeiteten laut Statistischem Bundesamt 11.077 Hebammen in geburtshilflichen Abteilungen von Krankenhäusern, wo 98 Prozent der Kinder zur Welt kommen. Neuere Zahlen liegen bisher nicht vor. In dem Jahr kamen in Deutschland 792.131 Kinder zur Welt. Im Schnitt waren das also 70 Schwangere pro Hebamme. Damit gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den Spitzenreitern.«

Wie sollte es sein? „Eine Hebamme soll maximal zwei Frauen gleichzeitig während der Geburt betreuen“, zitieren die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages in der Übersichtsdarstellung Informationen zur Schließung von Krankenhäusern während der letzten Jahre sowie zur Schließung von Geburtshilfeabteilungen aus dem Jahr 2018 die Fachforderungen. Und der Deutsche Hebammenverband hat im Februar 2019 Eckpunkte für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz im klinischen Bereich vorgelegt: Dort wird ein verbindlicher Personalschlüssel, der für eine Hebamme in Vollzeit 30 Entbindungen pro Jahr vorsieht, gefordert. Das ist weit weg von der Realität in vielen Kreißsälen des Landes. Dazu auch der Artikel Hebammen klagen über Arbeitslast von Helmut Laschet. Auch hier wieder der Hinweis auf die Arbeitsbedingungen: Diese »seien durch ein Übermaß an Überstunden, nicht realisierbaren Pausen, schwer planbaren Vertretungsdiensten sowie fachfremde Tätigkeiten charakterisiert. Das habe dazu geführt, dass von den 9385 festangestellten Hebammen fast 72 Prozent nur noch in Teilzeit arbeiten – 1991 wären es nur 28,9 Prozent gewesen.«

Der Mangel in der geburtshilflichen Versorgung spielt sich bei weitem nicht mehr nur in den ländlichen Regionen ab. Beispiel Sachsen: Mangel an Hebammen in Städten wächst. Die Ergebnisse einer neuen Studie zum Hebammenmangel zeigen, dass vom Versorgungsmangel bei Hebammen vor allem die Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz betroffen seien und dies durch die höhere Geburtenrate dort verstärkt werde.

Die angesprochene Studie gibt es im Original hier:

➔ IGES Institut (2019): Hebammenstudie Sachsen. Studie zur Erfassung der Versorgungssituation mit Hebammenleistungen in Sachsen sowie zur Möglichkeit der kontinuierlichen landesweiten Erfassung von Daten über Hebammenleistungen. Studie für das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Berlin, April 2019.

Und das gleiche Institut hat im Juli 2018 dieses Studie für Bayern veröffentlicht:

➔ IGES-Institut (2018): Studie zur Hebammenversorgung im Freistaat Bayern. Studie
für das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Berlin, Juli 2018

Auch aus Berlin werden entsprechende Engpässe berichtet: Berlin hat ein Problem mit dem Baby-Boom. »Jahrelang waren in Berlin jedes Jahr rund 30.000 Kinder zur Welt gekommen. Seit 2010 stieg die Zahl Richtung 40.000, erreichte im absoluten Rekordjahr 2016 dann 42.600. Das Jahr 2017 blieb mit 42.000 knapp darunter. Im Jahr 2018 gab es in Berlin genau 40.952 Geburten (einschließlich Mehrlinge) in den 19 Berliner Krankenhäusern mit Kreißsälen.« Und der an sich ja erfreuliche Anstieg schafft in der Praxis vor Ort Probleme: »Berlins Spitzen-Geburtsklinik, das St. Joseph-Krankenhaus in Tempelhof, ist gar nicht so glücklich mit dem Baby-Boom – mehrmals bereits mussten Schwangere abgewiesen werden, weil schlicht kein Bett mehr frei war. Um die Hebammen zu entlasten, plante die Geschäftsleitung, die 4.374 Rekord-Geburten von 2016 im Folgejahr durch Beratung und langfristige Organisation um 430 zu senken – das klappte allerdings nicht. Im vergangenen Jahr kamen in der Tempelhofer Klinik genau 4.400 Babys zur Welt. „Das sind die meisten in einer Einzelklinik deutschlandweit“, so eine Sprecherin.« Der Artikel verweist im übrigen auf weitere Herausforderungen durch diese nicht prognostizierte Entwicklung, denn mit der Geburt fängt es erst an, das Leben. Beispiel Kita-Plätze: »Bis 2020/21 werden rund 22.000 Plätze mehr benötigt als momentan vorhanden sind. Aktuell gibt es 171.000 Kitaplätze. Dazu kommt: Es fehlen aktuell schon rund 2.000 Fachkräfte.« Und nach der Kita geht es weiter: »Die Anzahl der Schüler in der Hauptstadt nimmt … kontinuierlich zu, stieg von 289.152 Kindern im Schuljahr 2012/13 auf 319.923 im aktuellen Jahr. Ein deutliches Plus von rund 11 Prozent! Und: Die Kultusministerkonferenz rechnet in der Hauptstadt für das Jahr 2030 mit bis zu 447.000 Schülern.«

Und um die Problemanalyse abzurunden, muss auch noch darauf hingewiesen werden, dass sich die Ausbildung der Hebammen in einem fundamentalen Wandel befindet. Denn die bislang auf fachschulischer Ebene angesiedelte Ausbildung muss umgebaut werden zu einer Qualifizierung auf Hochschulniveau. Aber nicht, weil man das in Deutschland seitens der Verantwortlichen so will, sondern weil man muss: Die Novellierung der Hebammenausbildung beruht auf der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und ist bis zum 18. Januar 2020 vorzunehmen. Insbesondere ist danach die Zugangsvoraussetzung zur Hebammenausbildung von einer zehnjährigen auf eine zwölfjährige allgemeine Schulausbildung anzuheben. Deutschland ist EU-weit das letzte Land, in dem dies noch nicht geschehen ist. Darüber hinaus sind die Anforderungen an die durch die Ausbildung zu vermittelnden Kenntnisse und Fähigkeiten von Hebammen und Entbindungspflegern zu erhöhen. So werden zukünftig von einer ausgebildeten Hebamme oder einem Entbindungspfleger unter anderem „genaue Kenntnisse der Wissenschaften, auf denen die Tätigkeiten der Hebamme beruhen“ erwartet. Die Vermittlung von evidenzbasierter Wissenschaft ist Aufgabe der Universitäten und Hochschulen.

Die Bundesregierung hat diese Perspektive vor Augen (die allerdings von den Bundesländern entsprechend umgesetzt werden müsste): »Die künftig akademische Ausbildung der Hebammen und Entbindungspfleger wird sich an einem dualen Studium orientieren. Der damit insbesondere verbundene hohe Praxisanteil ist eine wichtige Grundlage für den derzeit stattfindenden Novellierungsprozess.« Das findet man in einer Antwort auf die Anfrage „Umsetzung der Akademisierung der Hebammenausbildung“ im Deutschen Bundestag (vgl. Bundestags-Drucksache 19/8034 vom 27.02.2019). Mittlerweile ist das auf die gesetzgeberische Schiene gesetzt worden: Studium wird für Hebammen zum Standard: »Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, in dem die umfassende Akademisierung des Berufs in Form eines dualen Studiums angelegt ist … Das Gesetz soll ab 31. Dezember 2020 greifen.«

Das ist allerdings eine mehr als große Herausforderung: An den Hebammenschulen wurden im Jahr 2017/18 über 2.100 Personen ausgebildet. Demgegenüber wurden – Stand November 2018 – lediglich 400 Studienplätze an Hochschulen angeboten. Und die aktuelle Situation in den einzelnen Bundesländern sieht ziemlich unterschiedlich aus: »Einige Länder hätten bereits beschlossen, die Ausbildung vollständig an die Hochschulen zu überführen. So könne in Schleswig-Holstein die Lehre in den kommenden Jahren vollständig an die Uni Lübeck überführt werden. Länder wie Bremen, Hamburg und Sachsen-Anhalt würden folgen. Andere würden dagegen noch neue Hebammenschulen gründen.« Um Engpässe zu vermeiden, werde geprüft, ob es für einen Übergangszeitraum möglich sein wird, die „fachschulische Ausbildung neben dem dualen Hebammenstudium aufrecht zu erhalten“, heißt es in diesem Artikel: Reform kommt nur langsam in Gang. Und mehr noch: Der Umbau in etlichen Bundesländern steht noch aus, da selbst die Auswahl geeigneter Hochschulstandorte noch ungeklärt sei. Hebammen sollen während des gesamten Studiums eine Vergütung erhalten, die von den Kassen finanziert werden soll, was auch noch zu regeln wäre.

Aber wir brauchen uns sicher keine Sorgen machen, denn das zuständige Bundesgesundheitsministerium hat doch diese Entwicklungen seit Jahren auf dem Schirm. Sollte man denken. So berichtet Rainer Woratschka in seinem Artikel Eine Hebamme gleichzeitig für fünf Schwangere mit Blick auf den nun von vielen Seiten beklagten Mangel an Hebammen sowie die Vorwürfe hinsichtlich der im Vergleich überdurchschnittlichen großen Belastung auf den geburtshilflichen Stationen:

»Das Gesundheitsministerium reagierte verhalten auf die Forderungen. Man habe die Situation im Blick, sagte ein Sprecher … Bislang fehlten aber verlässliche Daten, die eine tatsächliche Unterversorgung mit Hebammen belegen würden. Ein entsprechendes Gutachten sei in Auftrag gegeben, man erwarte die Ergebnisse für den Spätsommer. Erst dann werde man wissen, ob Handlungsbedarf bestehe.«

Diese Worte klingen alles andere als zupackend und lösungsorientiert, eher nach „auf die lange Bank schieben“. Ein solches Muster kennen wir ja leider auch aus anderen Bereichen der Gesundheitspolitik.

Die Macher: Transparente Demokratie mit der DEMOCRACY App

Wir leben in einer Demokratie. So heißt es zumindest. Trotzdem fühlt sich der Gang zur Urne im Vierjahrestakt nicht gerade […]

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Die Macher: Transparente Demokratie mit der DEMOCRACY App (Podcast)

Wir leben in einer Demokratie. So heißt es zumindest. Trotzdem fühlt sich der Gang zur Urne im Vierjahrestakt nicht gerade […]

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Geheim – Der US-Plan für den Umsturz in Venezuela

Es ist nicht zu fassen, aber der geheime Plan und die detaillierte Vorgehensweise, wie man den Umsturz in Venezuela durchführen will, wurde am 23. Februar 2018 von Admiral Kurt W. Tidd, oberster Chef von SOUTHERN COMMAND mit Sitz in Miami, dem Generalstab im Pentagon und dem Weissen Haus vorgelegt. Er trägt den Namen des Autors "UNITED STATES SOUTHERN COMMAND", das Datum "23 FEBRUARY 2018" und den Titel "PLAN TO OVERTHROW THE VENEZUELAN DICTATORSHIP ‘MASTERSTROKE’”, oder auf Deutsch, "DER PLAN DIE VENEZOLANISCHE DIKTATUR ZU STÜRZEN 'MEISTERSTREICH'".


Das Dokument wurde persönlich von Admiral Kurt W. Tidd unterschrieben, dem damaligen obersten kommandierenden Offizier von SOUTHCOM, die militärische Kommandostruktur, "zuständig" für Südamerika und die Karibik, also auch für Venezuela.


Der viersterne Admiral Tidd ist am 26. November 2018 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ... also noch nicht lange her.


Warum habe ich geschrieben, "es ist nicht zu fassen?" Weil "uns" dieser Plan schon mindestens seit 14. Mai 2018 im Internet zur Verfügung steht, nämlich auf voltairenet.org.

NUR, die Seiten des geheimen Plans sind als Foto dargestellt, deshalb wurden sie kaum beachtet. Erst jetzt hat sich jemand die Mühe gemacht, Buchstabe für Buchstabe den Text einzutippen.

Das heisst, zum ersten Mal ist dieses sehr wichtige geheime Dokument im Web recherchierbar und damit für Journalisten und Historiker leichter verfügbar.

Dieses Dokument ist prophetisch, denn es beschreibt genau was mit Venezuela passiert ist und bestätigt, was wir bisher an amerikanischer Vorgehensweise beschrieben haben - muss daher endlich die öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, die es so eindeutig verdient.

Der Plan ist umfassend - es regelte nicht nur die militärische Vorgehensweise, sondern auch die wirtschaftliche, diplomatische und propagandistische, um den Sturz der Maduro-Regierung durch das Trump-Regime durchführen zu können.

Bemerkenswert ist die Beschreibung, wie man mit "psychologischer Kriegsführung", die Bevölkerung Venezuelas gegen die Regierung aufwiegelt, durch Blockierung der Exporte, der Geldeinnahmen, der Lebensmittel und Medikamente.

Hier ein Auszug aus dem geheimen Plan, auch um Maduro persönlich schlecht aussehen zu lassen:

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Förderung der Unzufriedenheit der Bevölkerung durch zunehmende Knappheit und Preiserhöhung der Nahrungsmittel, Medikamente und anderer lebensnotwendiger Güter für die Bewohner. Durchführung von ängstlicher und schmerzhafter werdende Knappheiten der wichtigsten Grundwaren...

Intensivierung der Unterkapitalisierung des Landes, des Ausströmen von Fremdwährungen und der Verschlechterung seiner Währungsbasis, wodurch neue Inflationsmassnahmen angewandt werden...

Importe vollständig blockieren und gleichzeitig potenzielle ausländische Investoren abschrecken, um die Situation für die Bevölkerung kritischer zu machen...

Ihn (Maduro) zwingen, in Fehler zu geraten, die im Land grösseres Misstrauen und Ablehnung erzeugen...

Ihn zu belagern, ihn zu verspotten und als Symbol für Unbeholfenheit und Inkompetenz zu positionieren. Um ihn als Marionette Kubas zu entlarven...

Appell an inländische Verbündete und andere Personen, die aus dem Ausland in das nationale Szenario eingewiesen wurden, um Proteste, Aufstände und Unsicherheit, Plünderungen, Diebstähle, Überfälle und Überfälle auf Schiffe sowie andere Transportmittel mit der Absicht zu erzeugen, dieses Land in der Krise zu verlassen durch alle Grenzgebiete und andere mögliche Wege, so dass die nationale Sicherheit der Nachbarländer auf diese Weise gefährdet wird. Opfer verursachen und die Regierung für sie verantwortlich machen. Vor der Welt die humanitäre Krise, in der das Land unterworfen wurde, zu vergrössern.

Ausarbeitung eines Plans, um die am besten ausgebildeten Fachkräfte aus dem Land desertieren zu lassen, um "es völlig ohne Fachleute auskommen zu lassen", was die interne Situation noch verschärfen wird und in dieser Hinsicht die Schuld der Regierung zu geben...

Die Anwesenheit von Kampfeinheiten aus den Vereinigten Staaten von Amerika und den anderen genannten Ländern unter dem Kommando eines von den USA geleiteten gemeinsamen Generalstabs.


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Wie kriminell, wie verbrecherisch, wie teuflisch!!!

Der Plan sieht vor, und so wurde er auch umgesetzt, das Leiden der Venezolaner bewusst zu vergrössern, damit die Bevölkerung das macht was Washington will das es macht - Maduro zu stürzen.

Damit wird bestätigt was ich und andere schon lange sagen, die humanitäre Krise in Venezuela verursachen die USA, aber die westlichen Politiker und Medien schieben es auf Maduro und seiner Unfähigkeit.

Es ist sowieso ein "Wunder", dass Venezuela bei dieser massiven amerikanischen Sabotage bisher einigermassen zurecht gekommen ist, die Menschen genügend zu Essen haben, und die Bevölkerung und Armee hinter Maduro stehen.

Hier bei offGuardian kann man den ganzen Text des geheimen Plans auf Englisch lesen.

Vielleicht findet sich mal ein Freiwilliger, der den Plan auf Deutsch übersetzt und mir zusendet. Kann ja nicht immer alles selber machen und mundgerecht euch servieren.

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Ach ja, vergesst das Telefongespräch zwischen Trump und Putin. Das hat keinerlei Bedeutung. Trump ist ein Dummschwätzer und Lügner, den man nicht ernst nehmen kann. Heute sagt er das, morgen was anderes, ist ein wandelnder Widerspruch und sowieso nicht ganz zurechnungs-fähig. Das Sagen haben andere. Verstehe gar nicht, warum Putin mit ihm redet? Völlige Zeitverschwendung. Nur Taten zählen!

STANDPUNKTE • Die Spanner-Diktatur. Wir leben im Zeitalter der totalen Kontrolle (Podcast)

Von Alexander Unzicker. Das Ende der Privatsphäre ist keine Bagatelle. Wer sich beobachtet weiß, verändert sein Verhalten – und zwar […]

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STANDPUNKTE • Die Spanner-Diktatur. Wir leben im Zeitalter der totalen Kontrolle.

Von Alexander Unzicker. Das Ende der Privatsphäre ist keine Bagatelle. Wer sich beobachtet weiß, verändert sein Verhalten – und zwar […]

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Kriegsvorbereitungen gegen Venezuela laufen

Die Diskussion in Washington über eine "militärische Intervention" in Venezuela wird immer heisser geführt. Mögliche Optionen für das Militär werden im Pentagon ernsthaft diskutiert. Und natürlich wissen wir, was das bedeutet. Richtig, wir können noch mehr Lügen und Propaganda von den Kriegshetzern aus Politik und Medien erwarten, während sie wieder eine Ausrede erfinden, um die Unterstützung für einen Krieg in den Köpfen der Amerikaner zu pflanzen, wie damals, "Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen", "Assad setzt Giftgas ein" und "Gaddafi ist ein brutaler Diktator". Sie werden uns einreden, es ginge um eine "humanitäre Intervention", was aber die Ermordung von Tausenden und aber Tausenden unschuldiger Zivilisten bedeutet und Millionen von Flüchtlingen.


Washington hat noch nie, ich wiederhole, NOCH NIE aus humanitären Gründen in einem Land interveniert, sondern nur aus MACHT und GIER!!!

Was gibt es zu holen? Venezuela hat nur die grössten Ölreserven der Welt!!!

Meiner Meinung nach benötigen die USA das ÖL aus Venezuela als Ersatz, wenn sie im Namen von Israhöll den Iran angreifen und damit der Ölfluss aus dem Persischen Golf zum Stillstand kommt. Washington will das Öl vor der Haustür für sich sichern, wenn der Rest der Welt keines mehr bekommt. Es ist alles Energie- und Geostrategie!!!

Trumps Sicherheitsberater Kriegshetzer Nr. 1 John Bolton, Aussenminister Kriegshetzer Nr. 2 Mike Pompeo und der diensthabende Verteidigungsminister Kriegshetzer Nr. 3 Patrick Shanahan haben sich am Freitag im Pentagon getroffen und die militärischen Optionen für Venezuela besprochen.

Als er nach dem Treffen vor dem Pentagon mit Reportern sprach, sagte Shanahan, der eine geplante Reise nach Europa absagte, um sich auf Venezuela zu konzentrieren: "Wir haben ein umfangreiches Angebot an Optionen, die auf bestimmte Bedingungen zugeschnitten sind, und ich werde nichts weiter sagen."

Shanahan wiederholte die oft ausgesprochene Erklärung des Weissen Hauses, dass "alle Optionen auf dem Tisch" liegen würden, und sagte, dass die US-Militärplanung "tiefgreifend" sei. Die Sitzung am Freitagmorgen sei "eine echte Überprüfung", um sicherzustellen, dass die Regierung auf Linie sei in dieser Situation.

Typisch ist wieder die Einheit unter den Demokraten und Republikanern, was eine Militäroperation gegen Venezuela betrifft. In der Aussenpolitik gibt es keinen Unterschied zwischen den Parteien.

Aber das politische System in den USA ist sowieso eine Einheitspartei und die Amerikaner haben keine wirkliche Wahl. Die Unterschiede die ihnen präsentiert werden sind nur eine Show.

Die wirkliche Macht hat der Finanzielle-Industrielle-Militärische-Mediale-Komplex unter der Regie der Zionisten, egal welche Partei gerade das Weisse Haus inne hat, und Trump gehört zu ihnen.


Venezuelas Präsident Nicolas Maduro weiss was auf sein Land zukommt, nach dem gescheiterten Putschversuch. Er hat vor einer grossen Versammlung an Soldaten sie aufgefordert, ihre Heimat vor einer militärischen Intervention der Amerikaner zu verteidigen.


Die Truppen sollen "bereit sein das Land mit der Waffe in der Hand zu verteidigen, sollte das nordamerikanische Imperium es wagen das Land anzugreifen, diesen geheiligte Boden", sagte Maduro vor Tausenden von jungen Kadetten in einem Ausbildungslager im Bundesstaat Cojedes.


"Wir sind nicht ein schwaches oder hilfloses Land. Wir sind ein Land mit einer mächtigen Boliviarischen Nationalen Armee, die vereinter und loyaler als je zuvor ist."

Russland ist der Bösewicht

Ein Krieg gegen Venezuela ist schon lange in Planung, sie müssen nur die "richtige" Ausrede dem Publikum präsentieren, damit die "Gutmenschen" es schlucken, so wie bei den anderen Angriffskriegen. Es ist wirklich beschämend, wie ausgerechnet links-liberale immer wieder auf die Lügen der Faschisten reinfallen und nach "humanitären Interventionen" rufen.

Der Wirtschaftskrieg mit Sanktionen, der nur der Bevölkerung schadet, läuft bereits seit 20 Jahren. Wie oberzynisch ist es deshalb von Washington (und dem Westen generell), ausgerechnet "humanitäre Hilfe" den Menschen in Venezuela anzubieten, wenn die humanitäre Krise dort praktisch alleine von Washington (und dem Westen) verursacht wird?

Da Russland immer für alles herhalten muss, wurde am 25. März 2019 der "Russian-Venezuelan Threat Mitigation Act" als Gesetz vom Kongress verabschiedet. Es soll die Beteiligung Russlands an der "Krise in Venezuela" beobachten und bestrafen.

Das Gesetz wurde von Debbie Wasserman Schultz eingebracht und von Mario Diaz-Balart, Donna Shalala und Debbie Mucarsel-Powell gesponsert, alle Mitglieder der Partei der Demokraten und Abgeordnete für den Bundesstaat Florida.

Damit wollen sie der grossen Latino-Community in Florida gefallen und für die kommende Präsidentschaftswahl 2020 gewinnen, eine radikale Gruppe an Migranten, die eine US-Militärintervention überall fordert, wie in Kuba, Nicaragua und Venezuela.

Russische Atomraketen in Venezuela?

Jetzt hat Mario Diaz-Balart, einer der Sponsoren des Gesetzes, eine unfassbare Behauptung geäussert. Die Russen hätten bereits heimlich Atomraketen in Venezuela aufgestellt, was eine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA bedeutet.

Aha, das könnte also die Ausrede für einen Angriff sein. Erinnert an die "Kuba-Krise" 1962, wo es fast zu einem Atomkrieg zwischen der UDSSR und den USA kam. Es wurde damals die Lüge erzählt wie heute, der bösen Russe würde Amerika bedrohen.

Was die Medien und Politiker uns aber bewusst vorenthalten, die Platzierung von Atomraketen auf Kuba war eine REAKTION auf die Installation vorher von amerikanischen Atomraketen in der Türkei!!!

Es war Washington, das Moskau mit Atomraketen vor der Haustür ZUERST bedrohte!!!

Diaz-Balart erzählte Fox News, wenn Maduro an der Macht bleibt, dann könnte es "eine offene Tür für die Russen und für die Chinesen und für andere bedeuten, um ihre Aktivitäten gegen unsere nationale Sicherheit zu steigern."

Der Journalist Tucker Carlson fragte dann: "Unterstellen Sie damit, sie werden einmarschieren?"

"Am nächsten kamen wir einem Atomkrieg, weil die Russen Raketen, Atomraketen auf Kuba aufstellten", antwortete Diaz-Balart.

"Sagen Sie, die Russen werden Atomraketen in Venezuela aufstellen?" fragte Carlson.

"Was ich sage ist, sie sind bereits dort", antwortete Diaz-Balart, ohne irgendwelche Beweise für seine Behauptung zu präsentieren.

Da haben wir es ... eine "Super-Ausrede", um Venezuela anzugreifen.

Welche Begründung für eine militärische Intervention ist "stichhaltiger", als die Bedrohung der Sicherheit der USA durch russische Atomraketen in Venezuela?

Dann werden mit Photoshop gefälschte Satellitenbilder über russische Raketenstellungen in Venezuela den Medien gezeigt, so wie damals US-Aussenminister Colin Powell vor der UNO die gefälschten Fotos über Saddams Giftgasanlagen zeigte, um den Angriffskrieg gegen den Irak zu begründen.



Ja, Kriege verkaufen, das können die Amis am besten, darin sind sie Weltmeister, und die Fake-News-Medien sind die willigen Helfershelfer ... so wie damals.

Wo ist unser Flugzeugträger?

Ein weiterer Politiker in Washington, der ein militärisches Vorgehen verlangt, ist der bekannte NEOCON und Über-Kriegshetzer, Senator Lindsey Graham aus South Carolina, der wie der verstorbene John McCain, keine Gelegenheit auslässt, um die USA auf den Kriegspfad zu stellen.

Nach dem gescheiterten Putsch und nach der Verbreitung der Lüge, dies wäre nur deshalb passiert, weil Russland und Kuba Soldaten in Venezuela stationiert hätten, die Maduro an der Macht halten, tweetete Graham zorning, "Wo ist unsere Flugzeugträger?"



Grahams Tweet war die Reaktion auf Boltons vorheriger Behauptung, zwischen 20'000 und 25'000 kubanische Soldaten wären in Venezuela, um Maduro zu stützen, deswegen wäre Guaidos angeführter Putsch so miserabel gescheitert.

Man muss sich das vorstellen, ein amtierender Senator der Republikaner, verlangt nach Flugzeugträgern, damit sie eine grossangelegte Invasion anführen, mit Krieg, Zerstörung und Besetzung eines Landes, das noch nie die USA angegriffen oder bedroht hat, nur um eine US-Puppe als Präsident zu installieren.

Nur zufällig besitzt das Land den grössten Ölschatz der Welt!

Ich kann die Frage von Senator Graham beantworten, wo die Flugzeugträger sich befinden? In meinem Artikel vom vergangenen Freitag habe ich aufgezeigt, sie befinden sich im Westen und Osten der USA ab der Küste, bereit um in wenigen Tagen nach Venezuela zu dampfen.

Wir sehen, ein Berg an Lügen wird hier wieder aufgebaut, um den nächsten Angriffskrieg begründen zu können. Trump hat dabei nichts zu melden und wir Ja sagen müssen.