Wie viel „kostet“ ein Mensch? Vom Sinn, Unsinn und der Niedertracht einer Monetarisierung des menschlichen Lebens

„Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde.“ (Immanuel Kant)

Viele werden sich verständlicherweise abwenden allein schon bei der als unmöglich erachteten Fragestellung nach dem, was ein Mensch „kostet“. Gibt es etwas Unbezahlbareres als ein menschliches Leben? Kann man den Tod bzw. sein Aufschieben „bepreisen“? Oder bewegen wir uns nicht schon mit der Frage danach in den mit Zahlen und Währungssymbolen gepflasterten Gefilden einer durch selbstverliebte Hybris maßlos gewordenen Ökonomen-Welt, deren Übergriffigkeit in (fast?) alle Lebensbereiche hinein als eine negativ verstandene Ökonomisierung gebrandmarkt wird?

Solche Sichtweisen haben ihre Berechtigung und sie verdienen Sympathie für den dahinter stehenden Versuch, die Würde eines jeden einzelnen Menschen zu schützen und diese nicht auch noch auf dem Altar der umfassenden Verdinglichung und Monetarisieung von allem und jedem zu opfern. Aber ungeachtet dieser Abwehrhaltung zeigt die Wirklichkeit, dass jeden Tag menschliches Leben mit einem Preis versehen wird.

Und manchmal meint die über den Menschen – und seiner an und für sich, dann aber doch wieder nur eigentlich, also unter bestimmten Bedingungen zu schützenden Würde – stehende Hybris der Rechenschieber sogar den „Preis“ im Sinne einer „Strafzahlung“ für ein gerettetes Menschenleben bestimmen und verhängen zu können wie ein Bußgeld aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung im Straßenverkehr. Das kann nicht sein? Wie wäre es mit „Geldstrafen von 3.500 bis 5.500 Euro für jeden geretteten Flüchtling“?


Nein, das ist kein fiktiver „Preis“, sondern man taxiert das Leben eines aus dem Mittelmeer geretteten Menschen mit genau diesen Beträgen – wenn es nach dem italienischen Innenminister geht. Wohlgemerkt als Strafzahlung, nicht etwa als Belohnung für eine doch nun wirklich gute Tat. Dazu kann man dem Artikel Menschen retten verboten von Dominik Straub entnehmen:

»Die Politik der geschlossenen Häfen reicht Matteo Salvini nicht mehr: Am Wochenende hat Italiens Innenminister, Vizepremier und Lega-Chef ein neues „Sicherheitsdekret“ vorgelegt, in dem er die Kompetenzen für die zivile Schifffahrt seinem eigenen Ministerium übertragen will. Der neue Erlass soll es ihm ermöglichen, „die Durchfahrt oder den Aufenthalt“ von Schiffen in italienischen Gewässern „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ zu verbieten. Im Visier hat Salvini die – nur noch wenigen – Nichtregierungsorganisationen, die im Mittelmeer kreuzen, um schiffbrüchige Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Wer sich nicht an die Weisungen aus Rom hält, soll künftig massiv sanktioniert werden: Das Dekret sieht Geldstrafen von 3.500 bis 5.500 Euro für jeden geretteten Flüchtling vor.«

Damit erreicht die seit einiger Zeit zu beobachtende Politik führender Insassen der Festung Europa eine neue wahrhaft niederträchtige Phase.

»Die Hilfsorganisationen sind entsetzt über den neuen Erlass: Das sei, als strafe man die Notärzte eines Rettungswagens dafür, dass sie Patienten ins Krankenhaus brächten, sagte die Sprecherin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Claudia Lodesani. Auch die Opposition ging auf die Barrikaden. Senator Gregorio De Falco, Ex-Offizier der Küstenwache und Held bei der Havarie des Luxusdampfers „Costa Concordia“, bezeichnete das Dekret als verfassungswidrigen Versuch, das Gesetz auf den Kopf zu stellen: Kriminell sei nicht derjenige, der Menschenleben rette, sondern derjenige, der Schiffbrüchigen nicht zur Hilfe eile. Das Gesetz nenne dies „unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge“.«

Man ahnt schon, dass hier umwahrsten Sinne des Wortes auf den Leichen von im Mare Nostrum ertrunkener Menschen billige Politik gemacht werden soll. Dazu Dominik Straub: »Die Idee, die Rettung von Menschenleben zu bestrafen, ist eine weitere Provokation Salvinis, um sich zwei Wochen vor den Europawahlen als Hardliner zu profilieren. Er beschwört dabei noch immer einen „Notstand“ und eine „Invasion“, die es nicht zuletzt wegen seiner Politik der geschlossenen Häfen nicht gibt: Bis zum 11. Mai sind in Italien 2019 nur gerade gut 800 Bootsflüchtlinge gelandet – im gleichen Zeitraum 2018 waren es mehr als zehnmal so viele. Dennoch sagte Salvini am Wochenende bei einer Wahlveranstaltung: „Entweder retten wir jetzt Europa oder wir hinterlassen unseren Kindern einen islamischen Staat.“«

Was wir nun erleben müssen sind die sich radikalisierenden Auswüchse einer Entwicklung, die bereits vor vielen Jahren begonnen hat. Wir alle stehen wenn, dann noch unter dem Eindruck der im Jahr 2015 für kurze Zeit ermöglichten Zuwanderung einer großen Zahl an Flüchtlingen und würden die nun hochgezogenen Zugbrücken der Festung Europa auf die Zeit danach verrotten. Dem ist aber nicht so, die Öffnung war nur wie ein Ventil, das man kurz einmal aufdreht, um die Luft aus dem Reifen zu lassen. Das ist der bildliche Ausdruck für die sich im Süden Europas stauenden Massen an Flüchtlingen, die man in die reicheren Ländern der EU für eine kurze Zeit durchgewinkt hat. Aber schon am 4. November 2013 wurde hier dieser Beitrag veröffentlicht: Die Festung Europa wächst und gedeiht im Windschatten der Unaufmerksamkeit: Von der faktischen Legalisierung des völkerrechtswidrigen „Refoulement“ bis hin zu messerscharfen Draht gegen die, die es am Boden versuchen. Darin wurde über einen „Reformvorschlag“ der EU-Kommission zur Neuregelung von Frontex-Operationen an den Seeaußengrenzen berichtet: »Die EU-Grenzschutzagentur Frontex soll in Zukunft auf dem Meer aufgegriffene oder aus Seenot gerettete Flüchtlinge direkt in Länder außerhalb Europas zurückschieben dürfen – ohne dass sie vorher einen Asylantrag stellen können. Auch das Stoppen, Durchsuchen und Abdrängen von Booten mit Papierlosen auf Hoher See, also außerhalb der europäischen Hoheitsgewässer, soll den Grenzschützern künftig ausdrücklich erlaubt sein.«

Aber wieder zurück in die Gegenwart: „Geldstrafen von 3.500 bis 5.500 Euro für jeden geretteten Flüchtling“ – das wird den einen oder anderen sicher irritieren hinsichtlich der Höhe des „Preises“. Ist denn ein menschliches Leben nicht mehr wert in Euro? Abgesehen von der Tatsache, dass es sich um die Androhung von Strafzahlungen handelt, die man gegen die Menschenretter verhängen will (und man überlege sich nur, wie viele gerettete Menschen auf einem Schiff Platz finden können) – die Beträge sind tatsächlich mehr als niedrig. Da werden normalerweise ganz andere Beträge aufgerufen – wobei der Plural hervorgehoben werden soll, denn tatsächlich setzen die Ökonomen in der Regel keinen einheitlichen Preis an, sondern es gibt unterschiedliche Preise für ein menschliches Leben, wie ja auch unter den Lebenden die einen monetär gesehen mehr, die anderen weniger bis fast gar nichts wert sind. Aber wie kommt man überhaupt zu einem „Preis“ für das bzw. für unterschiedliche menschliche Leben?

Dazu ein Blick zurück: Werner Mussler hat sich im Jahr 2005 mit der Frage beschäftigt: Hat ein Menschenleben einen Geldwert? »Ökonomen erwecken diesen Eindruck, obwohl sie niemandem ein Preisschild umhängen wollen. Doch sie entwickeln Konzepte, mit deren Hilfe sie angeblich den Wert eines „statistischen“ Lebens ermitteln können.« Mit diesem „statistischen Leben“ befasst sich beispielsweise Hannes Spengler von der Technischen Universität Darmstadt. Spengler will kein bestehendes Leben mit einem Preisetikett versehen. Sein risikotheoretisches Konzept handelt von einem „statistischen“ Leben. Was muss man sich unter einem „risikotheoretischen“ Konzept vorstellen?

»Es beruht auf der Beobachtung, daß jeder Bürger sein eigenes Leben nicht als unendlich viel wert erachtet, sondern es – jedenfalls implizit – einem ökonomischen Kalkül unterwirft. Ein Beispiel: Wer Auto fährt, akzeptiert das Risiko, im Straßenverkehr umzukommen. Und er kauft nicht automatisch das Auto mit den höchsten Sicherheitsstandards, sondern jenes, das ihm am günstigsten erscheint – auch um den Preis eines etwas höheren Risikos.«

Dieser Ansatz wird dann auf die Abschätzung des Wertes eines menschlichen Lebens übertragen, Mussler verdeutlicht das an diesem „sehr konstruierten Modellbeispiel“:

»In einem Fußballstadion sind 10.000 Menschen versammelt. Sie wissen, daß ein zufällig aus der Menge ausgewählter Besucher sterben muß. Sie werden gefragt, wieviel sie zahlen wollen, um dieses Risiko von der Gemeinschaft – und damit von sich selbst – abzuwenden. Da das Sterberisiko eins zu zehntausend beträgt, ist die Zahlungsbereitschaft des einzelnen gering. Beträgt sie – ein gegriffener Wert – 300 Euro, so würden 10.000 Personen insgesamt drei Millionen Euro dafür zahlen, daß das Todesrisiko auf null sinkt und damit ein statistisches Leben gerettet wird. Dessen Wert beträgt dann drei Millionen Euro.«

Die Berechnungsergebnisse von Spengler* könnte man laut Mussler so zusammenfassen:

„Zum ersten Mal hat ein deutscher Ökonom den durchschnittlichen Wert eines Menschenlebens in Deutschland berechnet. Er beträgt 1,65 Millionen Euro. Ein Männerleben hat einen höheren Wert (1,72 Millionen Euro) als ein Frauenleben (1,43 Millionen Euro).“

Das fasst zwar die Rechenergebnisse korrekt zusammen, aber Mussler meint, dass auch Spengler mit der Meldung nicht glücklich wäre, wenn er an die erwartbaren Reaktionen denkt: Wie kann man sich anmaßen, menschlichem Leben einen Wert beizumessen – und dann auch noch zwischen Mann und Frau zu differenzieren?

Werner Mussler wirft dann eine Frage auf, die sicher viele ebenfalls mit sich rumtragen werden: Was ist der Zweck solcher Zahlenspiele?

»Der amerikanische Ökonom Ike Brannon formuliert es drastisch: Für eine gute Politik sei es notwendig, den (statistischen) Wert eines Menschenlebens zu kennen. Er bezieht diesen Befund auf jene Regulierungsfelder, in denen es darum geht, Leben sicherer zu machen oder zu verlängern: in der Gesundheitspolitik, beim Bau bestimmter Verkehrsprojekte, im Umwelt- und Verbraucherschutz.
Für jeden Dollar, den der Staat ausgebe, müsse er dem Steuerzahler möglichst viel zurückgeben, sagt Brannon. Wenn eine Regulierung mehr koste, als sie ihr bringe, solle sie nicht in Angriff genommen werden. Die Forderung liegt der Kosten-Nutzen-Analyse zugrunde, die in Amerika für viele Regulierungsprojekte vorgeschrieben ist.«

Werner Mussler bezieht sich hier auf diese Arbeit: Ike Brannon (2004): What is a Life Worth?, in: Regulation, Vol. 27, No. 4, pp. 60-63, Winter 2004. Dass die kosten-nutzen-analytische Betrachtungsweise auch in Deutschland diskutiert wurde, kann man als ein Beispiel dieser Stellungnahme entnehmen: Deutscher Ethikrat (2011): Nutzen und Kosten im Gesundheitswesen – Zur normativen Funktion ihrer Bewertung, Berlin 2011.

Aber: Die Ergebnisse der Schätzungen fallen sehr unterschiedlich aus: Die von Spengler ermittelten Werte sind eher gering; amerikanische Ökonometriker kommen für ihr Land auf das Drei- bis Vierfache. Das treibt dann Mussler zu dieser skeptischen Bewertung: »Solche Unterschiede, die methodische Ursachen haben, werfen freilich die Frage auf, was das Konzept wert ist. Wenn der Wert eines statistischen Lebens nicht einigermaßen unstrittig ermittelt werden kann, hält sich auch seine politische Relevanz in Grenzen.«

Aber noch ein Versuch, bevor man das Handtuch schmeißt. Katrin Zeug hat im Januar 2018 diesen Artikel veröffentlicht: Der Wert des Lebens – mit dem Untertitel „… bilanziert von Ökonomen, Medizinern und Philosophen. Eine ungewöhnliche Rechnung.“ Darin geht es am Anfang um die „grauenhafteste Erfahrung“, die Kenneth Feinberg im Laufe seiner Karriere machen musste. Hintergrund waren die Terroranschläge vom 11.09.2001 in den USA: »Nachdem zwei Flugzeuge in das World Trade Center geflogen waren und ein weiteres Flugzeug ins Pentagon, hatte die Regierung unter George W. Bush einen Entschädigungsfonds geschaffen, der anders war als alle bisherigen: Eine einzige Person sollte das Geld an die Familien der Todesopfer und an die Verletzten verteilen. Viel Geld, wenig Bürokratie. Nach eigenem Ermessen und möglichst schnell.« Kenneth Feinberg hat die angesprochene Aufgabe übernommen.

»In den folgenden drei Jahren traf er Tag für Tag Betroffene. Er sprach mit den Witwen, deren Männer bei der Feuerwehr gewesen und beim Helfen gestorben waren, mit Angehörigen von Börsenmaklern, deren Alltag in Villen und Privatschulen viel Geld verschlang, das jetzt keiner mehr verdiente, und mit Eltern von Menschen, die ohne Papiere nach New York gezogen waren und für die anderen geputzt, gekellnert, die Post ausgetragen hatten. Bis sie ums Leben kamen. Im Moment des Unglücks waren alle gleich.« Aber nur in dem Moment. Selbst nach dem Tod reproduziert sich der ungleiche „Wert“ menschlichen Lebens.

»Feinbergs Aufgabe war es, jedem der verlorenen oder verletzten Leben einen Wert zu geben, eine konkrete Summe, die er den Angehörigen auszahlen konnte. Was war das Leben einer Mutter wert, die ihre ganze Familie versorgt hatte? Bekommt ein Mann für seine tote Frau weniger, wenn sie nicht verheiratet waren? Macht es einen Unterschied, ob eine Person zuletzt versucht hat, sich selbst zu bereichern oder anderen zu helfen? Was bekommt man für einen Ex-Mann, eine Zweitfrau oder den gleichgeschlechtlichen Partner, von dem niemand wusste?«

Und das Ergebnis? »Mehr als 7 Milliarden Dollar verteilte er an insgesamt 5.562 Personen: Für einen Mann ohne Papiere bekamen die Angehörigen 250.000 Dollar. Für einen Kellner 500.000 Dollar. Für einen Polizisten 850.000, für einen anderen 1,2 Millionen. Für einen Börsenmakler mal 2 Millionen, mal 6 Millionen Dollar. Wirkt brutal. Als Feinberg von empörten Witwen gefragt wurde, warum das Leben ihrer Feuerwehrmänner weniger wert sei als das der Börsenmakler, erklärte er ihnen, dass Amerika eben so funktioniere.« Das hat viele Betroffene verständlicherweise aufgeregt. Warum hat er diese Differenzierung vorgenommen? »Der Kongress hatte ihm eine einzige Vorgabe gegeben: Als Basis der Entschädigungssummen solle das Einkommen der Opfer herangezogen werden.« So funktioniert eben Amerika.

Aber wir sollten uns daran erinnern: Auch der arbeitsmarktbezogene Ansatz von Hannes Spengler kommt zu unterschiedlichen Beträgen, weil auch er die Unterschiede im (Erwerbs-)Einkommen berücksichtigt hat.

Menschen eine Preis zu geben, hat eine lange Tradition. Ein Beispiel, wo die Bepreisung von Menschen zu einem Straßennamen geführt hat, den heutzutage jeder kennt: »Einer der größten Sklavenmärkte Nordamerikas befand sich im 18. Jahrhundert auf einer Straße in New York. An einer langen Mauer wurden die Menschen aufgestellt und zum Verkauf angeboten. Die Mauer gab der Straße ihren Namen: Wall Street. Die Preise von damals hat Henry Carey aus den Zeitungen zusammengesammelt und 1853 in seinem Buch The Slave Trade festgehalten. Im Durchschnitt kostete ein „ausgewachsener männlicher Sklave“ 1.000 Dollar.«

Und ja, auch darauf muss man hinweisen: Mit der Berechnung der Preise für menschliches Leben wollte und konnte man Gutes bewirken: »In Europa berechneten englische Ärzte und Volkswissenschaftler im 17. Jahrhundert erstmals den ökonomischen Wert des Menschen, um nachzuweisen, dass es sich lohnen würde, wenn der Staat gegen Krankheit und Armut vorginge. Weil ihm das gesunde Arbeits- und Streitkräfte bringe.«

Zahlen und Statistiken sind wie ein Hammer. Man kann damit einen Nagel in die Wand hauen oder jemanden erschlagen. Zahlen dienen auf der einen Seite dazu, Investitionen für die Schwachen durchzusetzen – und ein anderes Mal, ihre Vernichtung zu rechtfertigen. Sie haben eine helle Seite, aber eben auch eine die getränkt ist mit Niedertracht und Inhumanität. So eine Variante erleben wir jetzt gerade wieder in Italien.

Zum Abschluss noch der Hinweis auf einen ganz anderen Berechnungsansatz für den Wert des menschlichen Lebens, diesmal aus den Reihen der Biochemie, die einen ganz eigenen Blick auf uns Menschen hat. Darüber wurde bereits im September 1976 unter der Überschrift Wieviel kostet ein Mensch? im SPIEGEL veröffentlicht:

»Es war der alte Witz: „Wie Biochemiker errechnet haben“, stand auf der Geburtstagskarte „sind die Stoffe. aus denen der Mensch besteht, 97 Cent wert.“ Biochemiker Harold J. Morowitz von der amerikanischen Yale University freilich wollte es einmal genau wissen. Statt nur das bißchen Kohlen- und Wasserstoff, Kalk und Eisen zu rechnen, listete er die Tagespreise der etwas komplexeren Verbindungen im menschlichen Organismus auf — je Gramm schlug zum Beispiel Hämoglobin, der rote Blutfarbstoff, schon mit 2,95 Dollar zu Buche, das Enzym Trypsin mit 36, das Peptid Bradykinin gar mit 12.000 Dollar. „Der wahre Schocker kam“, notierte Morowitz, „mit dem Follikelhormon zu 4.8 Millionen Dollar je Gramm … ein Geschenk für Leute, die schon alles haben; und für die wirklich Reichen gibt es Prolaktin zu 17,5 Millionen Dollar je Gramm.“ Kurzum, der durchschnittliche Mensch von 150 Pfund, knapp 25 Kilo Trockenmasse, wäre nach Katalog mit sechs Millionen Dollar zu bewerten – die Schwierigkeit, aus Pülverchen und Essenzen Herz, Haut und Haar zusammenzubasteln, noch nicht gerechnet.«

Sechs Millionen Dollar (Stand 1976), da muss man heute noch eine Schippe rauflegen. Außer es handelt sich um Flüchtlinge, die über unsere Urlaubs-Badewanne kommen (wollen). Für die reicht monetär gesehen ein Brosamen. Auf der anderen Seite ist das auch wieder ein vielleicht radikal ehrliches Rechenwerk inmitten der Verhältnisse, wie sie eben sind.


*) Vgl. dazu im Original Hannes Spengler (2004): Kompensatorische Lohndifferenziale und der Wert eines statistischen Lebens in Deutschland, in: Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung, Heft 3/2004, S. 269–305. In der Zusammenfassung schreibt Spengler: »Diese Arbeit ist die erste empirische Untersuchung, die den Wert eines statistischen Lebens (WSL) für die Bundesrepublik Deutschland ermittelt. Die Analysen werden auf der Grundlage eines aus IAB-Beschäftigtenstichprobe und Arbeitsunfallinformationen der Berufsgenossenschaften zusammengesetzten Datensatzes durchgeführt. Die Panelschätzungen ergeben einen durchschnittlichen WSL für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer von 1,65 Mio. €. Dieser Wert liegt deutlich unter den zu Vergleichszwecken durchgeführten Querschnittsuntersuchungen (Mittelwert 4,5 Mio. €) und legt nahe, dass (auch) die bisherigen Ergebnisse von US-Studien (Median 7 Mio. US-$), die fast ausschließlich auf Querschnittsdaten beruhen, aufgrund der fehlenden Kontrolle unbeobachteter Heterogenität nach oben verzerrt sind. Die ermittelten WSL-Ergebnisse können in Kosten-Nutzen-Analysen von Projekten zur Risikoreduktion, z.B. in Gesundheits-, Umwelt-, Verkehrs- und Kriminalpolitik, einfließen.«

Foto: © Stefan Sell

Ein „Muskelaufbauprogramm“ für die EU

Gestiegene Kriegsgefahr

Die Trump-Administration hat ihre Aggressionen gegen Iran weiter verstärkt und zusätzlich zu einem Flugzeugträger und mehreren B-52-Bombern Patriot-Flugabwehrraketen und ein Kriegsschiff, das für Landungsoperationen geeignet ist, in den Mittleren Osten entsandt. Zur Begründung verweist Washington auf - wie üblich nicht näher belegte - angebliche Geheimdienstberichte, laut denen mit bewaffneten Attacken Irans auf US-Ziele im Mittleren Osten zu rechnen sei.[1] Damit nimmt die Kriegsgefahr am Persischen Golf weiter zu. Iran hat unterdessen scharfe Kritik am US-Wirtschaftskrieg gegen das Land geübt. Sollte die US-Administration, wie Präsident Donald Trump am Wochenende behauptete, ernsthaft mit Teheran verhandeln wollen, müsse sie - wie Iran es bislang tue - das Nuklearabkommen mit dem Land einhalten, fordert Irans Präsident Hassan Rohani. Dazu jedoch ist Washington nicht bereit.[2]

Irak, Libyen, Syrien, Iran

Über die Ziele, die die Trump-Administration mit ihrer Aggressionspolitik verfolgt, bestehen keine Zweifel. "Die Amerikaner wollen einen Regimekollaps in Iran herbeiführen", urteilt beispielsweise Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und ein exzellenter Kenner des Nahen und Mittleren Ostens.[3] Erfahrungen mit früheren derartigen Versuchen gibt es im Irak und in Libyen, wo der Sturz bestehender Regierungen gelang, sowie in Syrien, wo sich die Regierung im Amt halten konnte. Die katastrophalen Folgen in allen drei Ländern sind bekannt. Iran wäre in dieser Reihe das vierte Land. Wie andere Experten hält Perthes Washingtons Pläne "für eine sehr gefährliche Strategie" - und darüber hinaus für eine, "die aller Wahrscheinlichkeit nach keinen Erfolg verspricht". Denn "wenn es etwa zu Brotunruhen käme, würden die Sicherheitskräfte der Islamischen Republik stark genug sein", sie "in den Griff zu bekommen", urteilt Perthes. Zu rechnen sei in diesem Fall mit einer weiteren "Verhärtung des Systems".

Deutschlands Machtinteressen

Berlin steckt in der Klemme. Das scheiternde Bemühen, die Einhaltung des Atomabkommens mit Teheran gegen die Trump-Administration durchzusetzen, ist einer der ersten Versuche, eigene weltpolitische Interessen auch gegen Washington zu realisieren und sich damit als eigenständig operierende globale Macht zu profilieren (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Zusätzlich droht die EU bei einer weiteren Steigerung der Aggressionen gegen Iran auch anderweitig unter Druck zu geraten. So hat Irans Präsident Hassan Rohani ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Iran erhebliche Anstrengungen unternimmt, den Drogenschmuggel etwa aus Afghanistan in die EU zu verhindern. Gerät das Land stärker unter Druck, wird es diese Priorität kaum beibehalten. Außerdem ist nicht damit zu rechnen, dass Teheran der EU weiterhin den Gefallen tut, Flüchtlinge aus Afghanistan an der Weiterreise nach Europa zu hindern; dafür hatten sich Berlin und Brüssel in der Vergangenheit stark gemacht (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Gegenwärtig halten sich Schätzungen zufolge drei Millionen afghanische Flüchtlinge in Iran auf. Dass sie im Land bleiben wollen, wenn die Krise sich zuspitzt und es möglicherweise sogar zum Krieg kommt, kann bezweifelt werden.

"Mit lauterer Stimme"

Insofern werden im außenpolitischen Establishment der Bundesrepublik Appelle laut, mit energischen Maßnahmen die weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. So hat Manfred Weber (CSU), Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) bei der Europawahl, bereits am Donnerstag verlangt, Brüssel müsse umgehend "Gespräche mit unseren iranischen Freunden starten, weil wir keine Eskalation irgendeiner Art wollen".[6] Der außenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, fordert, Außenminister Heiko Maas solle "jetzt nach Teheran fliegen und dem Iran ein Angebot machen"; zugleich solle die Bundesregierung "auch gegenüber Washington endlich klare Worte finden": "Deutschland muss mit lauterer Stimme sprechen".[7] Weber sowie Bündnis 90/Die Grünen gelten allgemein als klar transatlantisch orientiert. In Think-Tanks werden konkrete Vorschläge laut, die darauf abzielen, Teheran mit wirtschaftlichen Zugeständnissen zur Einhaltung des Atomvertrags zu bewegen. So heißt es beim European Council on Foreign Relations (ECFR), man könne es Iran zumindest gestatten, seine in der EU eingefrorenen Guthaben ins Land zu holen.[8]

"Europas außenpolitische Handlungsfähigkeit

Die SWP wiederum schlägt vor, "auch eindeutige Signale nach Washington [zu] senden": Brüssel müsse "deutlich machen, dass Militärschläge gegen Iran unter den gegebenen Umständen keine europäische Unterstützung erfahren werden", "auch durch die Nato nicht". Dazu müsse man "ausschließen, dass amerikanische Stützpunkte in Europa für Angriffe genutzt werden können".[9] Gleichzeitig müsse die EU "beginnen, Instrumente zu schaffen, die sie langfristig gegen extraterritoriale Sanktionen schützen". Ein solcher Schritt sei "ohnehin nötig, wenn das Streben nach einer strategischen Autonomie Europas ernstgemeint ist": Es gehe um "die außenpolitische Handlungsfähigkeit Europas". Der Gedanke findet Zustimmung bei Leitmedien-Kommentatoren, die eng mit den außenpolitischen Apparaten vernetzt sind. So schreibt etwa Stefan Kornelius, Ex-Beiratsmitglied der Bundesakademie für Sicherheitspolitik [10], in der Süddeutschen Zeitung, die EU benötige, wolle sie sich "vor der Willkür" Teherans wie auch Washingtons schützen, "ein Muskelaufbauprogramm": "Es fehlt bislang eine glaubwürdige Strategie zur Abschreckung oder gar zum Gegenschlag - im Finanzsektor, mithilfe von Handelssanktionen, am Ende auch militärisch." Gefragt sei "eine unabhängige europäische Finanzarchitektur mit einem starken Bankensektor".[11]

Die transatlantische Option

Dabei gilt es auch im Establishment als zumindest unklar, ob Berlin und Brüssel ihr Streben nach einer eigenständigen Weltmachtpolitik gegen Washington durchsetzen können. Alternativ käme eine Beteiligung an der US-Aggressionspolitik in Betracht, um deutsch-europäische Interessen wie bisher an der Seite Washingtons zu realisieren. Die Regierungen der EU-Mächte könnten "versucht sein, der US-Pressionskampagne gegen Iran beizutreten", vermutet etwa der ECFR. Zwar nennt er dies "einen gefährlich törichten Schritt".[12] Allerdings schließt dies transatlantische Aggressionen gegen Iran nicht aus.

 

[1] US sends Patriot missile system to Middle East amid Iran tensions. bbc.co.uk 11.05.2019.

[2] Rohani lehnt Verhandlungen mit Trump ab. Frankfurter Allgemeine Zeitung 13.05.2019.

[3] Paul-Anton Krüger: "Iran wird keine Kapitulationsverhandlungen führen". sueddeutsche.de 10.05.2019.

[4] S. dazu Sanktionskrieg um Iran und Sanktionskrieg um Iran (III).

[5] S. dazu EU-Grenzschutz in Iran.

[6] Weber für Gespräche mit dem Iran. zdf.de 09.05.2019.

[7] Christian Böhme, Paul Starzmann: Wie sich Maas im Iran-Konflikt einbringen könnte. tagesspiegel.de 12.05.2019.

[8] Ellie Geranmayeh: 60 days to save the JCPOA. ecfr.eu 09.05.2019.

[9] Oliver Meier, Azadeh Zamirirad: Was Europa jetzt noch tun kann, um das Atomabkommen mit Iran zu retten. swp-berlin.org 09.05.2019.

[10] S. dazu Elitejournalisten.

[11] Stefan Kornelius: Die Europäer werden vorgeführt. sueddeutsche.de 11.05.2019.

[12] Ellie Geranmayeh: 60 days to save the JCPOA. ecfr.eu 09.05.2019.

STANDPUNKTE • USA treiben IRAN in den Krieg. Deutsche Regierung bildet saudische Offiziere aus (Podcast)

Von Uli Gellermann. Wenn man wissen will, ob es regnet, hält man die Hand aus dem Fenster. Will man wissen, […]

Der Beitrag STANDPUNKTE • USA treiben IRAN in den Krieg. Deutsche Regierung bildet saudische Offiziere aus (Podcast) erschien zuerst auf KenFM.de.

STANDPUNKTE • USA treiben IRAN in den Krieg. Deutsche Regierung bildet saudische Offiziere aus

Von Uli Gellermann. Wenn man wissen will, ob es regnet, hält man die Hand aus dem Fenster. Will man wissen, […]

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9/11 – Fotos der tanzenden Israelis veröffentlicht

Nachdem das Thema 9/11 praktisch eingeschlafen ist oder sich im Kreis dreht (leider), ist eine Informationsbombe vorgestern explodiert. Das FBI hat wegen einem "FOIA request" einen Teil der Fotos der Israelis herausgegeben, die am 11. September 2001 verhaftet und dessen Kameras dabei beschlagnahmt wurden. Der Freedom of Information Act (FOIA) ist ein 1967 in den USA in Kraft getretenes Gesetz zur Informationsfreiheit und gibt jedem das Recht, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen.


Die "tanzenden Israelis" (nach ihrer Festnahme durch das FBI als "High Fivers" bezeichnet) waren eine Gruppe von 5 Israelis, die sich am 11. September in New Jersey gegenüber von Manhattan verdächtig verhielten und am selben Tag in einem weissen Lieferwagen festgenommen wurden.

Die Gesichter auf den 10 Fotos sind vom FBI abgedeckt worden, aber die passenden Gesichter wurden vom 9/11-Experten und Kollegen Ryan Dawson ergänzt. Ich zeige eine Auswahl:






Interessant dabei ist (oder die Wahrheit zeigend), der Dateiname des letzten Fotos lautet:

H:\Twin Towers Bombing[ZENSIERT]photo\photo5.jpg.

Das FBI führt die Fotos unter dem Begriff "BOMBING" also "SPRENGUNG" und nicht "ATTACKE". Gibt das FBI damit zu, es war keine "Terrorattacke" sondern eine gezielte Sprengung?

Die fünf "tanzenden Israelis" wurden von einer Zeugin dabei beobachtet, wie sie auf einem Parkplatz mit Sicht auf die brennenden Zwillingstürme filmten und dabei einen Freudentanz aufführten.

Die Zeugin meldete diese Freude über den Tod von fast 3000 Menschen der Polizei, zusammen mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs auf dem sie standen. Später am Nachmittag wurde der Lieferwagen von der Polizei gestoppt.

In ihrem Lieferwagen wurden Spuren von Sprengstoff gefunden und ein Sack mit 4'700 Dollar an Bargeld. Es stellte sich heraus, zwei von ihnen waren Mossad-Agenten, Sivan Kurzberg und Paul Kurzberg.

Eines der vom FBI beschlagnahmten und entwickelten Fotos zeigt, wie Sivan Kurzberg ein Feuerzeug vor den rauchenden Ruinen des WTC hält, als freudestrahlende und feiernde Geste.

Die anderen drei heissen Oded Ellner, Omer Marmari und Yaron Shmuel, sie wurden alle 70 Tage lang festgehalten und dann deportiert.

Drei von ihnen erschienen später im israelischen Fernsehen und behaupteten, sie seien an diesem Morgen in New York gewesen, "um das Ereignis zu dokumentieren".

Es wurden aber zahlreiche andere Israels an diesem Tag in New York verhaftet, mit anderen Lieferwagen von der gleichen Firma "Urban Moving Systems", die als Mossad-Front diente.

Was heisst das?

Das mindeste was es bedeutet, der israelische Geheimdienst Mossad hatte weit im Voraus Kenntnis über den Anschlag, hat aber die amerikanischen Sicherheitsbehörden NICHT darüber informiert, sondern Agenten nach New York geschickt, welche die Attacke bildlich festhielten.

Das alleine ist ja schon kriminell!

Wer über eine bevorstehende Straftat Kenntnis hat aber sie nicht meldet, macht sich selber strafbar. Im österreichischen Strafgesetzbuch ist es § 286 StGB "Unterlassung der Verhinderung einer mit Strafe bedrohten Handlung" der das beschreibt.

Das deutsche und Schweizer Äquivalent weiss ich jetzt nicht, aber im amerikanischen Strafrecht läuft das unter dem Begriff "aiding and abetting". Wer über eine geplante Straftat informiert ist, aber sie nicht verhindert, auch nicht durch Meldung bei den Behörden, macht sich strafbar.

Das war aber der Fall was 9/11 betrifft, die Israelis wussten was passieren würde. Wieso? Normalerweise hat man nur Kenntnis über ein bevorstehendes Verbrechen, wenn man daran beteiligt ist.

Wie wussten sie das genau Datum und sogar die Uhrzeit? Wie wussten sie, welches Objekt getroffen werden sollte, um mit ihren Kameras am richtigen Standort mit Blick darauf rechtzeitig parat zu sein???

Die Zeugin sagte, die Israelis waren schon ab 8:00 Uhr auf dem Parkplatz vor ihrem Fenster und der erste Flieger krachte um 8:46 Uhr in den Nordturm!!!

Ich habe das "mindeste" beschrieben was es sein kann, "Mitwisserschaft".

Viele andere Beweise und Indizien zeigen aber das Maximum, nämlich, die Attacke wurde vom Mossad mit Hilfe anderer Geheimdienste, saudische und amerikanische, als False-Flag durchgeführt, um es arabischen Sündenböcken in die Schuhe zu schieben.

Zum Beispiel ist es bewiesen, die angeblichen 19 Flugzeugentführer wurden sehr eng von Mossad-Agenten während ihrem Aufenthalt in den USA beschattet und hielten sich immer in der Nähe auf. Aber nicht nur beschattet sondern wahrscheinlich geführt und beschützt.

Ein Sonderkommando des Mossad hatte ungehinderten Zugang zu den Türmen des WTC und hat dabei die Sprengung vorbereitet und das Feuerunterdrückungssystem ausgeschaltet. Gleichzeitig wurden Israelis informiert, nicht an diesem Tag im WTC zur Arbeit zu erscheinen.

Während die Ereignisse live im TV übertragen wurden, lief ein "Medien-Skript" ab, der das Geschehen dem Publikum "erklärt", also jede Deutung, es wäre eine Sprengung, mit Desinformation verhinderte.

Auch wurden sofort die Schuldigen präsentiert, Osama Bin Laden, die Al-Kaida und überhaupt Araber und Moslems generell. Dabei war Bin Laden und die Al-Kaida ein Produkt der CIA.

Die Palästinenser auch, denn einer dieser Desinformationen war, das Zeigen von jubelnden Palästinensern im US-TV, um die Palästinenser zu beschuldigen und als "Mörder" aussehen zu lassen.

Die Aufnahme stellte sich später als Fälschung heraus, aus dem Zusammenhang gerissen, denn die Szene zeigte eine Trauergruppe welche an einer Beerdigung von neun Personen teilnimmt, die am Vortag durch israelische Soldaten erschossen wurden.

Auch die "tanzenden Israelis" haben gegenüber der Polizei bei ihrer Verhaftung gesagt: "Wir sind Israelis. Wir sind nicht Euer Problem. Eure Probleme sind unsere Probleme. Die Palästinenser sind Euer Problem."

Aber israelische Sicherheitsfirmen sorgten nicht nur für die Vorbereitung der Türme, sondern waren auch für die Sicherheit an den Flughäfen verantwortlich und schleusten die "Entführer" an Bord.

Das Geld für die Operation, aber auch die Sündenböcke selber, lieferte der saudische Geheimdienst, sorgte für ihre Unterkunft und Reisen innerhalb der USA.

Die amerikanischen Geheimdienste kümmerten sich um die Einreisevisa in die USA, um die gefälschten US-Ausweise, Kreditkarten und sorgten dafür, dass das FBI im Dunklen gehalten wurde.

Ein spezielles Team war für die Fernsteuerung der Flugzeuge in die Gebäude verantwortlich, denn die Sündenböcke konnten keine Boeings mit so einer Präzision steuern, wobei von vier Zielen drei perfekt getroffen wurden.

Die Präzision war "so gut", es brach sogar ein dritter Wolkenkratzer zusammen, der gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, nämlich WTC7.

Es passierten dabei aber auch ganz offensichtliche Pannen.

Mit der Sprengung von WTC7 klappte etwas nicht, aber der Skript für die Medien lief weiter. CNN, BBC, ABC und andere Sender meldeten den Zusammenbruch von WTC7 bis zu 40 Minuten BEVOR es passierte.

Wie konnten die Reporter ein Ereignis melden, obwohl es noch gar nicht stattgefunden hatte?

Eben, weil der laufende Text aus dem Mediendrehbuch, von dem sie abgelesen haben, weiter lief, während die "Sprengmeister" vergeblich auf den Knopf drückten.

Später funktionierte die Sprengung und der dritte Wolkenkratzer brach in Fallgeschwindigkeit zusammen und zerbröselte zu Staub. Uns erzählen sie das Märchen, einfaches Feuer von Büromaterial hätte die drei Gebäude zerstört.

Das diese Erklärung nicht stimmen kann erkennt man alleine daran, welche Konsequenzen die Versicherungen aus 9/11 gezogen haben, nämlich keine!!!

Haben die Versicherungen der offiziellen Story geglaubt? NEIN!!! Sie sind nicht hergegangen und haben in Panik den Befehl erteilt, alle Wolkenkratzer der Welt zu evakuieren, um die Feuersicherheit zu verbessern.

Schliesslich lautet die offizielle Ursache für die völlige Zerstörung der Türme, der Brand, genährt durch die Büroeinrichtung, hätte die Stahlträger geschwächt (geschmolzen), die nachgegeben haben und Stockwerk für Stockwerk wäre in sich zusammengefallen.

Feuer brach aber nur in drei Stockwerken aus, dort wo die Maschinen reingekracht sind und das Kerosin in einer Explosionswolke verpuffte. Wie konnten dann die anderen 97 Stockwerke geschwächt sein und zerstört werden???

Oder, wie konnte WTC7, in dem gar keine Flugzeug reingeflogen ist und es deshalb gar keinen Brand durch Flugbenzin gab, auch perfekt in sich zusammenkrachen?

EBEN, NUR DURCH EINE GEZIELTE SPRENGUNG, so wie man Gebäude die abgerissen werden sprengt.

Wenn ein Brand durch Büromaterial wirklich Wolkenkratzer zum kompletten Einsturz bringt, dann hätten die Versicherungen ALARM geschlagen und einen komplett neuen Brandschutz verlangt.

Haben sie nicht getan und deshalb ist alles was uns erzählt wird eine gigantische LÜGE!!!

Die Lüge wurde als Vorwand benutzt, um den "Krieg gegen den Terror" auszurufen, der ein Krieg gegen die Menschheit und die ganze Welt geworden ist.

Wer hat veranlasst, dass die ganzen Israelis, die am 11. September 2001 verhaftet wurden, nach 71 Tagen die USA verlassen durften? Michael Chertoff, damals Chef der Kriminalabteilung des Justizministeriums. Er leitete die Untersuchung der "Terroranschläge" von 9/11.

Chertoffs Vater war ein Rabbiner und seine Mutter eine Israelin, die für El Al arbeitete und Mossad-Agentin war. Nur "böse Zungen" meinen, deshalb wurde nie die Beteiligung der Israelis an 9/11 untersucht, bzw. alles getan, um die Beweise dafür zu unterdrücken.

Na ja, wenigsten hat das FBI jetzt einige Fotos der Israelis herausgerückt, die sie über sich selbst bei 9/11 gemacht haben, von den 76 die es insgesamt geben soll.

Damit kommt die Beteiligung Israels an 9/11 wieder zum Vorschein und sicher werden die ach so guten Profi-Medien darüber berichten, die tieferen Zusammenhänge recherchieren und ans Tageslicht bringen. (Hust).

Warum ist das noch aktuell? Weil wir kurz vor einem Konflikt mit dem Iran stehen und wieder eine False-Flag stattfinden kann, um den Kriegsgrund zu liefern.

Was für ein Zufall aber auch, dass am Sonntag vier Öltanker ab der Küste vom UAE Emirat Fujairah explodierten. Zuerst leugneten die Behörden in Abu Dabi die Explosion, gaben aber später zu, es war ein "Sabotageakt".

Fujairah ist einer der grössten schwimmenden Lagerorte für Rohöl der Welt und liegt gleich ausserhalb der Strasse von Hormuz, gegenüber dem Iran, ein sehr wichtiger Transportkorridor für den globalen Energiemarkt.

"Kommerzielle Schiffe Sabotageoperationen zu unterwerfen und das Leben ihrer Besatzung zu bedrohen, wird als gefährliche Entwicklung angesehen", fügte die offizielle Erklärung hinzu.

Wer hat denn ein Interesse, Öltanker vor der Nase der Iraner in die Luft zu sprengen und damit einen Konflikt im Persischen Golf auszulösen? Da kommt mir nur eine Gruppe in den Sinn, die davon "profitieren" würde, für die alle bisherigen Kriege im Mittleren Osten geführt wurden.

Ich habe bereits 2007 über die "tanzenden Israelis" berichtet und oft zwischendurch erwähnt, aber diese Tatsache wurde von vielen sogenannten 9/11-Truthern und von den Medien sowieso komplett ignoriert.

Siehe "9/11 Zeitablauf – Der Nordturm stürzt ein"

Ist doch interessant, wie fast alle sich nur mit dem WIE beschäftigen und sich darin verlieren, aber nicht mit WER? Das ist doch die wichtigste Frage. Wer hat 9/11 durchgeführt?

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