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Schweizer Regierung will den Super-Lockdown

Die sieben Bundesräte, welche die Schweizer Regierung bilden, wollen die Schraube was Corona betrifft noch fester andrehen und verbreiten noch mehr Panik, so wie sie sich aktuell zeigen. Bei der gestrigen Pressekonferenz in Bern haben sie nicht nur Abstand zueinander gehalten und Masken getragen sondern jeder sass noch in einer Kabine aus Plexiglas. 

Die Botschaft an die Schweizer, Covid-19 ist so gefährlich, ihr werdet alle sterben wenn ihr nicht unserem Diktat folgt. Dabei ist die Chance wegen dem Virus zu sterben äusserst gering.

Krankheitsminister Alain Berset will unbedingt den absoluten Super-Lockdown, wo alle zu Hause eingesperrt sind und alle Betriebe schliessen, sich in der Schweiz nichts mehr bewegt. Ausserdem will er FFP2-Masken vorschreiben.

Folgendes hat am Mittwoch der Bundesrat verkündet:

- Die geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden um fünf Wochen verlängert.

- Neu werden Einkaufsläden und Märkte für Güter des nicht täglichen Bedarfs ab Montag geschlossen.

- Gastronomiebetriebe müssen mindestens bis Ende Februar geschlossen bleiben.

- Ab Montag gilt eine Homeoffice-Pflicht. Bisher war es eine Empfehlung.

- Wo Homeoffice nicht oder nur zum Teil möglich ist, gilt in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält.

- An privaten Veranstaltungen dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Kinder inklusive.

- Sportanlagen bleiben bis mindestens Ende Februar geschlossen. Im Freien dürfen bis zu fünf Personen zusammen Sport treiben.

Spätestens jetzt muss für jeden Schweizer klar sein, der Bundesrat ist zu einem Risiko für die Schweiz und unzumutbar geworden. Der Verhältnisblödsinn, die Übertreibung und die Angstmacherei dauert nun lange genug an. 

Das Gute an der Sache ist, es zeigt sich immer mehr Unmut und Widerstand in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in der Schweiz sind nicht mehr bereit die Corona-Massnahmen, so wie sie jetzt verfügt und verordnet wurden, mitzutragen und zu befolgen.

Siehe unten, erfolgreiche Referenden gegen das Antiterrorgesetz und Coronagesetz.

Das hat ganz entscheidend damit zu tun, wie der gestrige Auftritt verlaufen ist. Die Bundesräte waren in Plexiglas-Käfige abgeriegelt und sie trugen gleichzeitig Masken, um der Bevölkerung zu verdeutlichen, wie dringlich die Situation sei.

Botschaft: Man muss sich nicht nur komplett räumlich isolieren, um sich von allen Mitmenschen zu trennen, sondern dabei eine Maske auch noch tragen. Die gleiche Maske die der Bundesrat im Frühling als völlig wirkungslos bezeichnete.

Zur Erinnerung, wer damals mit Maske ins Bundeshaus ging, wurde wegen Vermummungsverbot der Eintritt verwehrt und rausgeschmissen.

Diese Inszenierung mit Plexiglas ist an durchsichtiger Drastik nicht zu überbieten. Ist ja eine Lachnummer. Dazu kommt, der Bundesrat hat bis heute seine einschränkenden Massnahmen NICHT mit glaubwürdigen Fakten und Zahlen begründet. Auch nichts davon gestern.

Es geht der Regierung nicht um genaue Informationen für die Bürger sondern um Stimmungsmache mit Emotionen. Ein williges Werkzeug dabei sind die Nachplapper-Medien, welche regierungshörig die Panikstimmung noch mehr schüren.

Nehmen wir das Beispiel der Gastronomiebetriebe. Laut Zahlen des BAG liegt das Ansteckungsrisiko in Restaurants und Bars bei 1,6 Prozent. Also lächerlich gering. Trotzdem hat der Bundesrat sie als "Super-Spreader" falsch beschuldigt und die Schliessung aller Betriebe befohlen.

Unmöglich da nicht rational begründbar!!!

Damit werden Tausende Wirte grundlos bestraft, in den Konkurs getrieben und ihre Existenzen vernichtet. Zehntausende Arbeitsplätze gehen dabei auch verloren. Das meine ich, die Politik ist ein Risiko und unzumutbar geworden.

Ich habe mich gefragt, warum die Regierung grundlos so hart gegen die Gastronomie vorgeht? Mir fällt nur ein, die Regierenden wollen NICHT, dass die Menschen einen Ort der sozialen Begegnung haben, um ihre Meinungen persönlich auszutauschen.

Das Treffen von Freunden aus der Nachbarschaft, die Stammtische, die Vereinstreffen und politische Veranstaltungen finden nicht mehr statt. Kein Meinungsaustausch und keine Solidarisierung, mit dem Ziel, kein Widerstand darf und soll aufkommen.

Diesen Meinungsaustausch von Angesicht zu Angesicht und die Stimmung dabei kann der Staat und die Konzerne nicht abhören und auswerten, aber was über das Internet diskutiert wird schon. Die ganzen Chats werden doch aufgezeichnet und analysiert.

Wir sollen als isolierte Individuen vor lauter Angst vor Sozialkontakten zu Hause sitzen und Home-Office betreiben, oder nichtstun und staatlich Stütze kassieren, gleichzeitig Propaganda ins Hirn streamen lassen, das wollen die Verfechter der Hygiene-Diktatur.

Sie wollen die Bevölkerung generell verarmen und von ihren Almosen abhängig machen. Mit staatlicher Schuldenwirtschaft und Gelddrucken der Zentralbanken geht das Geldverteilen eine Weile.

Freies Unternehmertum des Mittelstandes wird vernichtet. Ziel ist es, eine kleine Kaste von 1 Prozent der Superreichen besitzt und kontrolliert alles, 99 Prozent der Masse besitzen nichts und haben nichts zu sagen.

Der aktuelle Beweis für die Macht der Superreichen, in diesem Fall die Multimilliardäre: Bill Gates kontrolliert die WHO und bestimmt das Impfprogramm. Jack Dorsey and Mark Zuckerberg bestimmen wer was auf den sozialen Plattformen posten darf und wer nicht.

Sie haben jetzt die Twitter- und Facebook-Konten von Präsident Trump gesperrt. Sogar Merkel hat in einem Moment des Verstandes gesagt, das gehe nicht und wäre eine Verletzung der freien Meinungsäusserung.

Was wir sehen ist die endgültige Verschmelzung der Konzernmacht mit der Schatten-Staatsmacht, denn die globalen Grosskonzerne sind die Gewinner der Corona-Krise. Heissen tut diese Symbiose und Kooperation - Korporatismus.

Der Erfinder dieser sozialistischen Staatsform, Benito Mussolini, nannte sie ... FASCHISMUS!!!

Ja, der globale Faschismus und der Grosse Reset wird mit der Corona-Krise umgesetzt. Der Schutz vor Infektion und der Gesundheit ist nur eine verlogene Ausrede. 

Wie lange wollen wir uns noch den 3. 4. und 5. Lockdown gefallen lassen, nachdem mit 2020 ein ganzes Jahr, besonders für die Schulkinder, verloren ging?

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Schweizer Regierung will den Super-Lockdown

Die sieben Bundesräte, welche die Schweizer Regierung bilden, wollen die Schraube was Corona betrifft noch fester andrehen und verbreiten noch mehr Panik, so wie sie sich aktuell zeigen. Bei der gestrigen Pressekonferenz in Bern haben sie nicht nur Abstand zueinander gehalten und Masken getragen sondern jeder sass noch in einer Kabine aus Plexiglas. 

Die Botschaft an die Schweizer, Covid-19 ist so gefährlich, ihr werdet alle sterben wenn ihr nicht unserem Diktat folgt. Dabei ist die Chance wegen dem Virus zu sterben äusserst gering.

Krankheitsminister Alain Berset will unbedingt den absoluten Super-Lockdown, wo alle zu Hause eingesperrt sind und alle Betriebe schliessen, sich in der Schweiz nichts mehr bewegt. Ausserdem will er FFP2-Masken vorschreiben.

Folgendes hat am Mittwoch der Bundesrat verkündet:

- Die geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden um fünf Wochen verlängert.

- Neu werden Einkaufsläden und Märkte für Güter des nicht täglichen Bedarfs ab Montag geschlossen.

- Gastronomiebetriebe müssen mindestens bis Ende Februar geschlossen bleiben.

- Ab Montag gilt eine Homeoffice-Pflicht. Bisher war es eine Empfehlung.

- Wo Homeoffice nicht oder nur zum Teil möglich ist, gilt in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält.

- An privaten Veranstaltungen dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Kinder inklusive.

- Sportanlagen bleiben bis mindestens Ende Februar geschlossen. Im Freien dürfen bis zu fünf Personen zusammen Sport treiben.

Spätestens jetzt muss für jeden Schweizer klar sein, der Bundesrat ist zu einem Risiko für die Schweiz und unzumutbar geworden. Der Verhältnisblödsinn, die Übertreibung und die Angstmacherei dauert nun lange genug an. 

Das Gute an der Sache ist, es zeigt sich immer mehr Unmut und Widerstand in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in der Schweiz sind nicht mehr bereit die Corona-Massnahmen, so wie sie jetzt verfügt und verordnet wurden, mitzutragen und zu befolgen.

Siehe unten, erfolgreiche Referenden gegen das Antiterrorgesetz und Coronagesetz.

Das hat ganz entscheidend damit zu tun, wie der gestrige Auftritt verlaufen ist. Die Bundesräte waren in Plexiglas-Käfige abgeriegelt und sie trugen gleichzeitig Masken, um der Bevölkerung zu verdeutlichen, wie dringlich die Situation sei.

Botschaft: Man muss sich nicht nur komplett räumlich isolieren, um sich von allen Mitmenschen zu trennen, sondern dabei eine Maske auch noch tragen. Die gleiche Maske die der Bundesrat im Frühling als völlig wirkungslos bezeichnete.

Zur Erinnerung, wer damals mit Maske ins Bundeshaus ging, wurde wegen Vermummungsverbot der Eintritt verwehrt und rausgeschmissen.

Diese Inszenierung mit Plexiglas ist an durchsichtiger Drastik nicht zu überbieten. Ist ja eine Lachnummer. Dazu kommt, der Bundesrat hat bis heute seine einschränkenden Massnahmen NICHT mit glaubwürdigen Fakten und Zahlen begründet. Auch nichts davon gestern.

Es geht der Regierung nicht um genaue Informationen für die Bürger sondern um Stimmungsmache mit Emotionen. Ein williges Werkzeug dabei sind die Nachplapper-Medien, welche regierungshörig die Panikstimmung noch mehr schüren.

Nehmen wir das Beispiel der Gastronomiebetriebe. Laut Zahlen des BAG liegt das Ansteckungsrisiko in Restaurants und Bars bei 1,6 Prozent. Also lächerlich gering. Trotzdem hat der Bundesrat sie als "Super-Spreader" falsch beschuldigt und die Schliessung aller Betriebe befohlen.

Unmöglich da nicht rational begründbar!!!

Damit werden Tausende Wirte grundlos bestraft, in den Konkurs getrieben und ihre Existenzen vernichtet. Zehntausende Arbeitsplätze gehen dabei auch verloren. Das meine ich, die Politik ist ein Risiko und unzumutbar geworden.

Ich habe mich gefragt, warum die Regierung grundlos so hart gegen die Gastronomie vorgeht? Mir fällt nur ein, die Regierenden wollen NICHT, dass die Menschen einen Ort der sozialen Begegnung haben, um ihre Meinungen persönlich auszutauschen.

Das Treffen von Freunden aus der Nachbarschaft, die Stammtische, die Vereinstreffen und politische Veranstaltungen finden nicht mehr statt. Kein Meinungsaustausch und keine Solidarisierung, mit dem Ziel, kein Widerstand darf und soll aufkommen.

Diesen Meinungsaustausch von Angesicht zu Angesicht und die Stimmung dabei kann der Staat und die Konzerne nicht abhören und auswerten, aber was über das Internet diskutiert wird schon. Die ganzen Chats werden doch aufgezeichnet und analysiert.

Wir sollen als isolierte Individuen vor lauter Angst vor Sozialkontakten zu Hause sitzen und Home-Office betreiben, oder nichtstun und staatlich Stütze kassieren, gleichzeitig Propaganda ins Hirn streamen lassen, das wollen die Verfechter der Hygiene-Diktatur.

Sie wollen die Bevölkerung generell verarmen und von ihren Almosen abhängig machen. Mit staatlicher Schuldenwirtschaft und Gelddrucken der Zentralbanken geht das Geldverteilen eine Weile.

Freies Unternehmertum des Mittelstandes wird vernichtet. Ziel ist es, eine kleine Kaste von 1 Prozent der Superreichen besitzt und kontrolliert alles, 99 Prozent der Masse besitzen nichts und haben nichts zu sagen.

Der aktuelle Beweis für die Macht der Superreichen, in diesem Fall die Multimilliardäre: Bill Gates kontrolliert die WHO und bestimmt das Impfprogramm. Jack Dorsey and Mark Zuckerberg bestimmen wer was auf den sozialen Plattformen posten darf und wer nicht.

Sie haben jetzt die Twitter- und Facebook-Konten von Präsident Trump gesperrt. Sogar Merkel hat in einem Moment des Verstandes gesagt, das gehe nicht und wäre eine Verletzung der freien Meinungsäusserung.

Was wir sehen ist die endgültige Verschmelzung der Konzernmacht mit der Schatten-Staatsmacht, denn die globalen Grosskonzerne sind die Gewinner der Corona-Krise. Heissen tut diese Symbiose und Kooperation - Korporatismus.

Der Erfinder dieser sozialistischen Staatsform, Benito Mussolini, nannte sie ... FASCHISMUS!!!

Ja, der globale Faschismus und der Grosse Reset wird mit der Corona-Krise umgesetzt. Der Schutz vor Infektion und der Gesundheit ist nur eine verlogene Ausrede. 

Wie lange wollen wir uns noch den 3. 4. und 5. Lockdown gefallen lassen, nachdem mit 2020 ein ganzes Jahr, besonders für die Schulkinder, verloren ging?

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Ersatzarm für Impfung zu verkaufen

Wegen der begonnen Zwangsimpfung aller Menschen gegen Covid-19 haben sich neue Geschäftsideen entwickelt. Eine davon zeige ich hier. Man kann einen Ersatzarm kaufen, damit man offiziell geimpft ist aber der Impfstoff nicht in den Körper gelangt.

Eine Firma dies sonst Ersatznieren aus Indien verkauft, bietet Statisten aller Altersgruppen an, die sich für den Kunden impfen lassen. Kostet natürlich etwas mehr, 6660.- Euro plus Reisespesen.

Mit der Pflicht überall Maske zu tragen wird das Gesicht eh nicht genau erkannt.

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An Hand der vielen Memes die mir zugeschickt werden sehe ich, der Widerstand gegen die Hygiene-Diktatur steigt, auch wenn nur auf humorvolle Weise:

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Die EU hat 600 Millionen Impfdosen bestellt

Die 28 - Brexit = 27 EU-Mitgliedsländer müssen sich nicht im einzelnen um die für sie notwendige Zahl an Impfdosen kümmern, denn die EU hat mehr als genug für alle bestellt. Wie beruhigend ist das denn?

Ursula von der Leyen hat die EU-Mitgliedsländer davor gewarnt, Covid-19-Impfstoffe selber zu bestellen. Sie sagte, dies untergrabe die eigenen Bemühungen der Union, das Virus zu bekämpfen.

In einer Rede am Freitag sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, dass die EU zu den bereits geordeten Menge von 300 Millionen weitere 300 Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs bestellt habe. 

"Der einzige Rahmen, in dem wir verhandeln, ist der der 27. Wir machen das gemeinsam, und kein Mitgliedsstaat darf auf dieser rechtlich verbindlichen Basis parallel verhandeln oder parallel einen Vertrag haben", sagte von der Leyen vor Reportern in Brüssel. 

Das gesamte Portfolio umfasst 2,3 Milliarden potenzielle Impfstoffdosen, Verträge welche die EU mit sechs verschiedenen Herstellern abgeschlossen hat, also mehr als genug, um die gesamte europäische Bevölkerung von 450 Mio mehrmals zu impfen.

Die Äusserungen der EU-Chefin folgen auf erhebliche Kritik, dass die EU nicht genug  Dosen bestellt habe und die Einführung zu langsam verlaufe, was hiermit widerlegt wird. 

Das Impfprogramm der EU begann am 27. Dezember, nachdem der Impfstoff von Pfizer von der europäischen Aufsichtsbehörde zugelassen wurde.

Eine Impfdose kostet 15,50 Euro mal 600 Millionen Stück macht eine Bestellsumme von 9,3 Milliarden Euro. Nicht schlecht Herr Specht!

Das ist das Geschäft des Jahrhunderts für Pfizer, an dem wir uns beteiligen können. Wie? Ganz einfach. Am Montag ruft ihr euren Broker an und sagt ihm, er soll die Aktie der Firma kaufen.

Nach meiner Analyse ist sie immer noch um 10 Prozent unterbewertet, also los. Warum sollen wir kleinen Leute nicht auch von der erfundenen Covid-19-Pandemie profitieren?

Wo kommt das Geld her für den Kauf der Impfdosen? Na von der EZB, von wem sonst, indem die Geldmenge einfach noch mehr erhöht wird. Spielt in der Notlage alles keine Rolle mehr. 

Millionen, Milliarden, Billionen ... bald reden wir von richtig grossen Geld. 

Kommt mir jetzt nicht mit Geldentwertung und Inflation. Wenn es um den Gesundheitsschmutz der Bevölkerung geht, darf nichts zu teuer sein.

Was für eine gute Nachrichten, denn Ursula von der Leyen hat dafür gesorgt, das alle EU-Bewohner geimpft werden können, mehrmals sogar. Die hats im Giff. Ich bin ja so beruhigt.

Brexit ist das Beste für Europa

Obwohl ich meistens über negative Ereignisse bisher berichtet und meine kritische Meinung über die Weltgeschehen geäussert habe, werde ich in Zukunft versuchen gut gelaunt eher positive Meldungen zu bringen. Es ist ja nicht alles schlecht was passiert und wir dürfen uns nicht wegen der Hygiene-Diktatur in eine Depression hineintreiben lassen. Die Medien beschwören jedenfalls ständig einen Weltuntergang mit ihrer Panikmache heraus, nicht nur wegen Covid sondern auch wegen dem Klimawandel.

Die Aufgabe der Medien ist schon lange nicht mehr ausgewogen und korrekt zu informieren (spätestens seit 9/11) sondern die Meinung der Bevölkerung in eine gewünschte Richtung zu lenken, dazu gehört die Angstmacherei, wir werden alle sterben wenn wir nicht den Regierungsdiktat folgen.

Leider sind gute Nachrichten nicht so beliebt, denn das sehe ich an den Zugriffszahlen. Mein Artikel mit der schlechten Nachricht, "Die ersten 'Impftoten' werden gemeldet" vom 31.12.20, wurde bis heute über 221'000 mal gelesen. Im Vergleich, der Artikel mit der guten Nachricht über Bitcoin vom 3. Januar 2021 nur 30'000 mal.

Das verstehe ich nicht so ganz, denn die gute Nachricht lautet, würdet ihr euch mehr über eure Finanzen Gedanken machen statt über die kriminellen Handlungen der Regierungen, hättet ihr ein Bitcoin an dem Tag für 34'000 Dollar gekauft und könnt diesen heute für 41'000 verkaufen. Ein Gewinn von 6'000 Dollar in 5 Tagen. Ich sagte ja im Artikel, "generell läuft der Trend steil nach oben".

Hier eine weitere gute Nachricht, die durch die Fake-News-Medien kleingeredet oder völlig unterdrückt wird. Der britische Premierminister Boris Johnson hat sein Versprechen den Brexit bis Jahresende zu vollziehen eingelöst und einen für die Briten vorteilhaften Vertrag mit der EU ausgehandelt. Wie wurde er aber vorab von den Medien als unfähiger Depp hingestellt? 

Nach allem was ich bisher sehe hat Johnson bei den Verhandlungen mit Brüssel einen Super-Job gemacht. Gratuliere. Was die Schlechtmacher und Schmierfinken nicht wahr haben wollen, Johnson zeigte bis zum Ende absolute Härte in dem er sagte, "wenn wir keinen vorteilhaften Vertrag bekommen, gehen wir ohne aus der EU raus."

Diese Verhandlungsstärke, der anderen Seite zu zeigen, sie gehen einfach so raus, hat die EU-Führung dazu bewegt, in vielen Punkten nachzugeben und einen für die Briten annehmbaren Vertrag auszuhandeln. Denn die EU kann sich nicht leisten, die Briten einfach davonziehen zu lassen. 

Wenn man sich auf keinen Vertrag geeinigt hätte und die Briten wären einfach gegangen, dann wäre das die Botschaft an alle gewesen, man kann die EU ohne Probleme verlassen. Die Verhandler auf der EU-Seite hatten grosse Angst davor, die Briten würden den anderen EU-Mitgliedern zeigen, man kann raus spazieren und es gibt ein Leben ausserhalb der EU, sogar ein erfolgreiches Leben.

Boris Johnson hat das gewusst, deshalb hat er hoch gepokert und diesen Vertrag bekommen. Aber nur weil er der EU eiskalt klar gemacht hat, die Briten würden auch ohne Vertrag die EU verlassen. Er zeigte damit auf, man darf gegenüber Brüssel kein Bittsteller sein sondern seine Interessen durchsetzen.

Was hat Johnson herausgeholt? 

1. Einen Freihandelsvertrag OHNE Europäischen Gerichtshof als oberste Schlichtungsinstanz

2. Keine automatische Übernahme der EU-Gesetze

3. Keine Personenfreizügigkeit

Was die Briten als Vertrag bekommen haben ist viel besser als was die Schweiz offeriert bekam und unterschrieben hat. Die Angsthasen und Verräter in Bern haben unnötigerweise die Interessen des Landes nicht hart genug vertreten und zu allem ja gesagt.

Dieser Brexit ist deshalb eine Super-Nachricht für die Briten, für Boris Johnson, aber auch für Europa. Denn diese ständig wiederholte Behauptung, es gebe nur ein Leben innerhalb der EU und ausserhalb nur ein langsames Sterben und der Tod, ist damit widerlegt worden.   

Mit diesem Brexit gibt es eine neue Vielfalt, neue Möglichkeiten in Europa, und vielleicht Nachahmer, die auch raus wollen, weil es ihnen dann besser geht. Wie lange wollen die Südländer noch sich wirtschaftlich quälen lassen, keinerlei Souveränität haben und sich im EU und Euro-Gefängnis aufhalten?

Boris Johnson hat für die Briten herausgeholt: Souveränität beim Recht, Souveränität bei den Richtern, Souveränität was die Grenzen betrifft, also Migration, gleichzeitig Marktzugang und Beziehungen auf Augenhöhe. Diese gute Nachricht werdet ihr aber so nicht vom Main-Shit hören, im Gegenteil, sie werden Beispiele suchen, um den Brexit schlecht zu machen.

Die wirklich gute Nachricht ist aber, der Wille der Briten die EU zu verlassen, den sie am 23. Juni 2016 beim Referendum mit 51,9 Prozent zum Ausdruck brachten, ist endlich vollzogen worden.

Wird 2021 noch ein Super-Jahr für Bitcoin?

Hallo und willkommen im neuen Jahr 2021!!!

Als ich noch in der Schweiz lebte hatte mein Nachbar an seinem alten Holzchalet den weisen Spruch stehen: "Es wünsch mir einer was er will ... dem gebe GOTT nochmal soviel".

Ich wünsche euch jedenfalls für die Zukunft gute Gesundheit, die Liebe eines Mitmenschen und Gottes Segen. Möge das Jahr nicht zu schwer für uns alle werden.

Gibt es neben dem ganzen negativen Meldungen was die Corona- und Wirtschaftskrise betrifft auch mal eine gute Nachricht? Ja, in einem gewissen Sinne schon, denn der Preis für ein Bitcoin ist auf sagenhafte 34'000 Dollar gestiegen.

Bitcoin hat laut der Kryptowährungs-Börsenplattform Binance die Marke von 34'000 Dollar überschritten und erreichte am Sonntag gegen 05:30 Uhr GMT 34'102 Dollar.

Zur gleichen Zeit, nach der Website CoinMarketCap, die den Durchschnitt von mehr als 20 Börsen berechnet, stieg das Bitcoin um 16,56 Prozent und kam auf einem Durchschnitt von 34'193 Dollar.

In den letzten drei Wochen ist das Bitcoin rasant gestiegen. Zuerst lag der Preis noch unter 20'000 Dollar, stieg am Sonntag vor Jahresende auf 27'000 Dollar, um einen neuen Rekord zu setzen, durchbrach vor einem Tag die Marke von 30'000 Dollar und wurde heute mit über 34'000 Dollar gehandelt. 

Damit hat Bitcoin alle anderen Anlageformen haushoch 2020 geschlagen.

Bitcoin wurde 2009 als erste Kryptowährung eingeführt, die ein dezentrales, auf dem Blockchain basierendes Netzwerk verwendet, das sichere Peer-to-Peer-Transaktionen ermöglicht. Man kann mit Bitcoins Zahlungen senden oder empfangen, völlig anonym und schnell.

Produziert werden Bitcoins durch sehr hohe Rechenleistung, einem "Mining"-Prozess genannt, und der Vorteil der Währung, sie unterliegt keiner Zentralbankpolitik oder staatlicher Regulierung.

Ich möchte daran erinnern, vor mehr als sieben Jahren habe ich mit dem Artikel "Der Weg die Freiheit zu erlangen" erklärt, was Bitcoin ist, welche Vorteile es bietet und dabei empfohlen, sich diese Kryptowährung anzuschauen.  

"Noch nie gab es ein Geld, dass nicht von einer zentralen Macht beherrscht wurde. Jetzt schon. Deshalb, schaut euch Bitcoin an, beschäftigt euch damit, lernt so viel wie möglich darüber, erkennt was für unglaubliche Möglichkeiten es bietet und fangt es an zu nutzen."

Als ich den Artikel am 2. November 2013 veröffentlichte, wurde das Bitcoin für 198,93 Dollar gehandelt. Heute wie oben gesagt für über 34'000 Dollar. Eine Steigerung habe ich damals vorausgesagt aber nicht so eine enorme wie jetzt, das 171-fache!!!

Warum steigt der Preis? Weil die Produktion der Bitcoins immer teurer wird (Stromverbrauch), dann das Vertrauen in die Fiat-Währungen durch die Gelddruckerei immer mehr schwindet und auch die institutionellen Investoren Bitcoins als Anlage vertrauen und grosse Mengen kaufen. 

Das grösste Problem mit Bitcoins ist der notwendige Strom der für das "Schürfen" benötigt wird. 2017 habe ich darüber diesen Artikel geschrieben: "Bitcoin-Schürfen ist ein Energieproblem geworden".

Ich lebe in der Republik Abchasien, dass den billigsten Strom der Welt hat. Kostet nur 0,4 Rubel das Kilowatt, entspricht etwa 0,5 Eurocents. In D, A und CH kostet der Strom zwischen 15 und 30 Cent.

Wegen dem sehr billigen Strom sind viele grosse Computer-Anlagen zum "minen" in Abchasien über die Jahre installiert worden, was aber das Netz enorm belastet. Es ist zu Stromausfällen gekommen, deswegen hat das Parlament im Dezember beschlossen, alle Schürfanlagen stillzulegen.

Die Regierung ist der Meinung, dass "die Stromversorgung der Bevölkerung, der sozialen und industriellen Einrichtungen Priorität haben sollte."

Beispiel einer grossen Bitcoin-Schürf-Anlage in Abchasien


Am 25. Dezember ordnete der Stromproduzent RUE "Chernomorenergo" die Schliessung aller Kryptofarmen auf dem Gebiet Abchasiens an. Es handelt sich um fast 100 Anlagen.

Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten sind in Abchasien bis zum 1. Juni 2021 verboten, und der Import von "Bergbaumaschinen" für denselben Zeitraum ist ebenfalls verboten.

Was bedeutet das für den Preis? Wenn keine Bitcoins in Abchasien produziert werden aber gleichzeitig das weltweite Verlangen nach Bitcoins immer mehr steigt, wird auch der Preis notwendigerweise steigen. 

Eine Prognose kann ich nicht abgeben, aber was ich so höre könnte dieses Jahr ein Bitcoin durchaus 50'000 Dollar kosten. Einen Abtaucher als Gewinnmitnahme wird es wohl zwischendurch geben, aber generell läuft der Trend steil nach oben.

2021 könnte auch wieder ein Super-Jahr für Bitcoin werden.

Die ersten „Impftoten“ werden gemeldet

Nachdem ein 75-Jähriger in Israel Berichten zufolge nur 2 Stunden nach Erhalt seiner ersten Dosis gestorben ist, verstarb ebenfalls in einem Luzerner Altersheim eine 91-jährige Person nach einer Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech. Dies bestätigt die zuständige kantonale Behörde. Jetzt versuchen die Behörden und die Swissmedic alles um einen Zusammenhang zu leugnen. 

"Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe", schreibt Swissmedic.

Laut zeitpunkt.ch war die Person am 24. Dezember in einer Einrichtung für Demenzkranke geimpft worden und am 29. Dezember verstorben. Ein Weihnachtsgeschenk?

Wenn es um Impftote geht, dann sind vorbestehende Erkrankungen der Grund für den Tod, ist ja klar. Andrerseits, um die Corona-Statistik hoch zu schrauben, gibt es keine Vorerkrankungen und natürliche Todesfälle werden zu den Covid-19-Opfern gezählt, einschliesslich Verkehrsunfälle. 

Ist euch nicht aufgefallen, 2020 gibt es auch keine Grippe und auch keine Grippetoten? Man hat auch nichts von einer notwendigen Grippeimpfung gehört, die sie sonst jeden Herbst pushen. Man könnte glauben, es wird bewusst alles auf das Corona-Virus geschoben und die Grippe ist verschwunden.

Das verlorene Jahr 2020

2020: Das Jahr, in dem wir unseren gesunden Menschenverstand, unseren Mut und unsere bürgerlichen Freiheiten verloren haben.

Als der westlichen Elite im März 2020 klar wurde, dass ihre Untertanen drakonische Massnahmen gegen Covid-19 bereitwillig akzeptieren würden, ermutigte sie das dazu, einen "Dauernotstand"-Lebensstil einzuführen, bei dem es in absehbarer Zeit keine "Rückkehr zur Normalität" geben wird, möglicherweise sogar nie mehr.

Mit der verlogenen Ausrede, die Lockdowns sind notwendig, um die Kurve der Infektionen flachzuhalten, haben sie tatsächlich die ganze Gesellschaft und Wirtschaft flachgelegt und plattgemacht. 

Ab Mitte-März 2020 ordneten viele Staaten einen beispiellosen Hausarrest für Millionen von Einwohner an. Dies war alles Teil der "Abflachung der Kurve"-Logik, die "den Krankenhäusern Zeit verschaffen würde, sich auf den Ansturm vorzubereiten...". 

Dabei, zu keinem Zeitpunkt gab es wirklich eine Krise der Spitalkapazitäten, ausser eine die wegen Sparmassnahmen extra so gewollt wurde. Viele Krankenhäuser hatten nichts zu tun und mussten sogar Kurzarbeit anmelden.

Nun, fast 10 Monate später sind die politischen Führer nicht nur immer noch dabei, die Kurve abzuflachen, sondern auch die Wirtschaft plattzufahren. Ein Beweis für ihr totales Versagen.

Statt sie als Helden des Gesundheitsschutzes zu feiern, so wie die Medien als Hofberichterstatter es machen, sollte man die Staatschefs, Gesundheitsminister und ihrer Einflüsterer alle des Amtes entheben und einsperren. 

Heute, obwohl die Überlebensrate für diejenigen, die mit Covid-19 infiziert sind, in der Nähe von 99,85 Prozent liegen soll, richten neue harte Lockdowns weiterhin Verwüstungen an, nicht zuletzt für kleine Unternehmen.

Durch Ausrufung des Notstandes wurden die Reichen immer reicher. Seit Mitte März ist das Nettovermögen der 614 amerikanischen Milliardäre um insgesamt 931 Milliarden Dollar explodiert.

Jeff Bezos zum Beispiel, der Gründer und Chef von Amazon, konnte sein Privatvermögen seit Beginn der Krise von 73,2 Mrd. Dollar auf den Rekordwert von 186,2 Mrd. Dollar steigern.

2020 ist das Jahr, in dem viele Menschen so viel Angst vor dem Sterben hatten, dass sie beschlossen, sich überfahren zu lassen und mit dem Leben aufzuhören. Eine Schande und ein Armutszeugnis!!!

Sie haben zugelassen, dass irrationale Angst und Lügen die Kontrolle über ihren Verstand und ihr Leben übernehmen, zum Nachteil ihrer Kinder, der Kinder ihrer Kinder und des Landes. Sie sind elende Feiglinge!!!

Wie geht es also weiter? 

Wird sich die Situation jetzt, wo wir das neue Jahr 2021 beginnen, langsam verbessern? Oder werden die politischen Führer neue Gründe für die Fortsetzung der Hygiene-Diktatur verkünden? 2021 wird wohl das Jahr der Zwangsimpfung werden.

Es scheint ziemlich offensichtlich, wohin das alles führt: eine Impfpflicht für jeden, der jemals wieder ein Flugzeug besteigen oder überhaupt reisen möchte. 

Im Laufe der Zeit ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass eine Impfung auf alle menschlichen Aktivitäten ausgedehnt wird, einschliesslich des Einkaufens und sogar der Aufnahme einer Arbeit. 

Doch was ist mit den Millionen von Menschen, die sich extrem skeptisch gegenüber der Verabreichung eines so schnell entwickelten Impfstoffs gezeigt haben?

Werden die Machthaber die Schrauben lockern und einen gewissen Anschein von Normalität wieder zurückkehren lassen? Oder werden die Menschen gezwungen sein, sich zu erheben und die Rückkehr ihrer Freiheit zu fordern?

Impfstoffe werden ein regelmässiges Erfordernis des zukünftigen Gesellschaftsleben werden, da Viren sich in einem Zustand ständiger Mutation befinden, was sie zum idealen Instrument der Autoritären macht, um zu herrschen.

Ein solches System der totalitären Kontrolle wird in wenigen Monaten erreicht haben, was die Despoten der Vergangenheit in Jahren nicht schafften: die Unterjochung und Vereinheitlichung eines grossen Teils der Weltbevölkerung nicht durch Bajonette, sondern durch Spritzen. 

Frohe Weihnachten 2020

Es ist soweit. Ich habe für dieses Jahr genug geschrieben und die Geschehnisse kommentiert. Jetzt gönne ich mir eine Pause und lasse die Welt mal gut sein. Ihr solltet es auch tun und diesen Kasten ausschalten.

Es geht darum eurem Geist eine Ruhe zu gönnen, um damit eure Seele zu retten. Es bringt nichts sich dauernd mit diesen Verbrechern zu beschäftigen und was sie uns jetzt wieder antun. Die Situation kann einem schon depressiv machen. Der Kult der Teufelsanbeter kontrolliert die Welt durch ihre vielen Helfershelfer. Ihre Absicht ist die Zivilisation zu versklaven und einen Polizeistaat nach Orwell einzurichten.

Wir verbringen zu viele Stunden des Tages, um zu beobachten, was sie in der Welt wieder anrichten. Damit werden wir aber auch von ihnen negativ beeinflusst, kontrolliert und ferngesteuert. Der dauernde Strom an Gift der versprüht wird, in dem wir uns mit den Nachrichten über Korruption, Kriege, Verbrechen und Amoral berieseln lassen, ist auf die Dauer auch für uns die einen Filter eingebaut haben schädlich.

Die Menschheit ist in den Fängen einer diabolischen Kraft die sich laufend versucht zu rechtfertigen, in dem sie lügt, betrügt, verfälscht und manipuliert. Wir müssen diesen Dämon überwinden. Wir können unser Leben in die eigene Hand nehmen, denn am Ende geht es um den Kampf über die Seele der Menschheit. Fangen wir doch damit an, die eigene Seele zu retten.

Dies bedeutet, man muss ein Schutzschild zwischen der Seele und der Welt aufstellen und eine Balance finden zwischen dem heiligen und dem weltlichen. Man muss die Welt (das Profane) für eine gewisse Zeit fernhalten und sich auf das konzentrieren was einen inspiriert. Das bedeutet, schaltet das Fernsehen, Internet und die ganzen Medien generell mal aus.

Genau so, wie man seinen Körper mit Nahrung speisen muss, muss man der Seele auch gute Gedanken, schöne Anblicke und harmonische Töne zuführen. Die Seele verlangt nach Harmonie, Anmut, Schönheit, Wahrheit und Güte. Man wird zu dem, was man denkt.

Was kann deinen Geist beflügeln? Ist es ein langer Spaziergang, die Natur, Musik, ein Hobby oder Sport? Ist es die Zeit die man mit seiner Familie und seinen Freunden verbringt? Ist es ein Buch, religiöse Schriften oder Meditation? Macht einfach was ihr gerne macht und euch gut tut.

Das Glück befindet sich in euch drin. Beschäftigt euch mit eurer Seele, sucht dort die Wahrheit und verlangt nicht nach was anderem. Wenn man immer nach aussen schaut, dann verdrängt man die Seele und der Platz wird durch Äusserlichkeiten eingenommen. Dadurch wird man nur süchtig nach dem materialistischen Dingen, ein Grund für das ganze Unglück auf dieser Welt.

Die globale Elite kontrolliert uns mit künstlichen Feinden, Hass, Gewalt, Egoismus, Materialismus, Befriedigung der Gefühle, Sex und Geld und dem Verlangen nach immer mehr. Geld regiert die Welt sagen sie uns. Dies ist ihre Erfindung um die Welt zu versklaven.

Lasst euch nicht durch diese Lügenshow beeinflussen und durch ihren Frevel in die Tiefe ziehen. Bingt euch wieder in ein seelisches Gleichgewicht und seid in dieser Finsternis ein Leuchtturm des Glücks.

In diesem Sinne verbringt schöne Feiertage mit euren Familien und Freunden. Besinnt euch auf das Wesentliche, schaltet mal alles aus und seid glücklich. Bei der Gelegenheit möchte ich mich für eure treue Leserschaft bedanken. Auch für eure Unterstützung, Hilfe, Spenden, Anregungen, Kritik und Informationen. 

Vielen herzlichen Dank. 

Nur zusammen können wir unsere Mitmenschen aufklären und eine Veränderung bewirken. 

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Tage und alles Gute für das Neue Jahr 2021. 

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Hier ein schönes Video über Abchasien im Winter:


Sondersendung über die Situation in der Schweiz

Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche, schlägt Alarm wegen der neuen Diktate des Bundesrates vom Freitag. Niemand sagte die Wahrheit so deutlich und klar wie er, was in der Schweiz wegen der Hygiene-Diktatur abgeht.

Die sieben Bundesräte, welche die Regierung der Schweiz bilden, leiden nicht finanziell durch ihre Beschlüsse die Schweiz einen Lockdown zu verordnen, kassieren weiterhin jeder 500'000 Franken pro Jahr. 

Das gleiche trifft auf alle Staatsangestellten zu, die ihren Lohn aufs Konto bezahlt bekommen, egal ob die Wirtschaft läuft oder nicht, egal ob Betriebe geschlossen sind oder nicht.

Die Normalbürger aber besonders die Kleinunternehmer leiden finanziell am meisten durch die Verbote, aber das ist den Politikern und Beamten scheiss egal. Sollen sie doch den Preis zahlen und verrecken.


Man kann noch so viel aufklären und was wirklich passiert aufzeigen, aber die Schweizer machen nichts und sind gehorsame Untertanen, genauso wie die Österreicher und Deutsche.