Archiv der Kategorie: Deutschland

STANDPUNKTE • Die multinationale Historie Englands und der Brexit (Podcast)

Von Michael Griesemer. Der Historiker verzweifelt schnell bei der Suche nach der Fundierung eines „englischen“ Nationalgefühls – wenn es sich […]

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Von Michael Griesemer. Der Historiker verzweifelt schnell bei der Suche nach der Fundierung eines „englischen“ Nationalgefühls – wenn es sich […]

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STANDPUNKTE • „Teile und herrsche“, das bewährte Herrschaftsinstrument (Podcast)

Seit Jahrtausenden bekannt, und doch immer wieder effektiv. Von Jochen Mitschka. „Divide et impera“ wird allgemein auf die römische Außenpolitik […]

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STANDPUNKTE • „Teile und herrsche“, das bewährte Herrschaftsinstrument

Seit Jahrtausenden bekannt, und doch immer wieder effektiv. Von Jochen Mitschka. „Divide et impera“ wird allgemein auf die römische Außenpolitik […]

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Tagesdosis 14.3.2019 – Freddy Krüger trifft auf Dunning-Kruger (Podcast)

oder: die Verantwortlichkeit der gesamtgesellschaftlichen Misere. Ein Kommentar von Bernhard Loyen. Noch einmal ! Diskussion hin oder her. Podcast oder […]

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Tagesdosis 14.3.2019 – Freddy Krüger trifft auf Dunning-Kruger

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Tagesdosis 12.3.2019 – USA und ZDF machen mobil

Deutschland soll für NATO-Stützpunkte zahlen – und das ZDF spricht vom „unvermeidlichen“ 3. Weltkrieg Ein Kommentar von Dirk Pohlmann. Donald […]

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Deutschland soll für NATO-Stützpunkte zahlen – und das ZDF spricht vom „unvermeidlichen“ 3. Weltkrieg Ein Kommentar von Dirk Pohlmann. Donald […]

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Trump – „Alliierte“ sollen 150% der Besatzung bezahlen

Die Unverschämtheit von Trump und seiner Generäle im Pentagram hat keine Grenzen. Laut Bloomberg will das Trump-Regime von den Ländern verlangen, wo amerikanische Besatzungssoldaten stationiert sind, dass sie die ganzen Besatzungskosten bezahlen, plus einen Aufschlag von 50 Prozent, für das "Privileg" vor Russland beschützt zu werden. Damit wird bestätigt was ich schon lange sage, Trump ist ein Gangster und er wendet mafiöse Gangstermethoden an. Was er vorhat nennt man Schutzgelderpressung!!!


Kommt ein Vertreter der Mafia in eine Pizzeria und sagt, "ihr benötigt dringend eine Versicherung." Darauf fragt der Pizzaria-Besitzer, "gegen was sollen wir versichert werden?" Die Antwort des Mafiosi: "Na vor uns, du Depp!" Genauso geht Trump gegen die sogenannten "Alliierten" vor.

Angeblich bezahlt Deutschland, laut einer Studie von David Ochmanek der Rand Corporation, ca. 1 Milliarde Dollar pro Jahr für die US-Soldaten, die Deutschland schon seit über 70 Jahren besetzen. Das sollen 28 Prozent der Besatzungskosten sein.

Die 150 Prozent die Trump jetzt verlangt würde den Betrag mehr als verfünffachen und auf 5,35 Milliarden pro Jahr erhöhen!

Nicht in dieser Summe enthalten sind die Kosten für den Unterhalt der bestehenden Bauten, wie Kasernen, Spitäler, Kommandozentralen, Wasser- und Stromversorgung, Strassen etc., und auch den Neubau dieser, denn diese "Investitionen" übernimmt der deutsche Staat sowieso zusätzlich.

Dann kommen für alle NATO-Mitgliedsländer die Beschaffungskosten für die in den USA zwangsweise gekauften Waffen und Rüstungsgüter dazu, ein riesen Geschäft für die amerikanische Rüstungsindustrie.

Man sieht ja jetzt, wie das NATO-Mitglied Türkei von Washington behandelt wird, weil Erdogan nicht das amerikanische Patriot-Luftabwehrsystem kaufen will, sondern das russische S-400 System. Trump droht Ankara mit massiven Konsequenzen, wenn es "Fremdgeht" und nicht US-Waffen kauft.

Zusätzlich verlangt Trump, dass die NATO-Mitglieder ihr Militäretat auf 2 Prozent des BIP erhöhen und die Top-Generäle begründen das mit der erfundenen "Bedrohung" aus Russland, was noch mehr Waffenkäufe notwendig macht.

Als Trumps Sicherheitsberater John Bolton den Status der 28'500 US-Soldaten in Südkorea verhandelte, erpresste er aus Seoul eine Zahlung ab 2019 von 924 Millionen Dollar pro Jahr, eine Erhöhung von den bisher 830 Millionen die Jahre davor.

Es ist doch völlig gelogen und ein Märchen, die USA betreiben über 800 Militärbasen weltweit, weil sie damit die Länder in denen die Basen sich befinden und Soldaten stationiert sind BESCHÜTZEN.

Es geht doch nur um den Schutz der globalen amerikanischen Interessen, um die Besetzung und Kontrolle von Ländern, für die Expansion des Weltimperiums und der totalen Dominanz über den Planeten.

Wir beobachten doch seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 die schrittweise Ausdehnung der amerikanischen Militärpräsenz und völligen Umzingelung von Russland, China und Iran, bis unmittelbar an die Grenzen dieser Länder.

Dabei bedrohen diese als Schurkenstaaten und mit Feindbildern verteufelten Länder niemanden und haben keinerlei Aggressionsgelüste. Sie wollen nur in Ruhe gelassen und gleichberechtigt behandelt werden.

Der ehemalige US-Botschafter bei der NATO unter Obama, Douglas Lute, jetzt Akademiemitglied des Harvard Belfer Center, sagte gegenüber Bloomberg über Trumps Pläne: "Alleine diese Frage zu stellen füttert das falsche Narrativ, diese Basen wären zum Wohle der Gastländer dort."

US-Basen sind "ein essenzieller Teil des Schutzes amerikanischer Interessen", in der ganzen Welt, und von den Gastländern Geld dafür zu verlangen wäre "völlig selbstzerstörerisch", sagte Derek Chollet, Obamas ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister, der für den German Marshall Fund arbeitet.

Ivo Daalder, noch ein ehemaliger US-Botschafter bei der NATO unter Obama, kritisierte Trumps Vorschlag als "grotesk" und sagte, es würde das US-Militär faktisch in Söldner verwandeln.

Da muss ich Daalder aber korrigieren, die US-Armee war schon immer eine Söldnerarmee, nämlich um die weltweiten Interessen der US-Konzerne zu schützen und auszuweiten.

Das sagte schon General Smedley D. Butler 1936 in seinem Buch "War is a Racket", oder auf Deutsch, "Krieg ist ein Drecksgeschäft". Darin schrieb er:

"Ich war 33 Jahre und vier Monate lang im aktiven Militärdienst und während dieser Zeit verbrachte ich die meiste Zeit als erstklassiger Muskelmann für Big Business, für die Wall Street und die Bankiers. Kurz gesagt, ich war ein Schläger, ein Gangster für den Kapitalismus. Ich half, Mexiko und vor allem Tampico 1914 für amerikanische Ölinteressen sicher zu machen. Ich half, Haiti und Kuba zu einem anständigen Ort für die Jungen der National City Bank zu machen, um Einnahmen zu erzielen. Ich half bei der Vergewaltigung von einem halben Dutzend zentralamerikanischen Republiken zum Nutzen der Wall Street. Ich habe mitgeholfen, Nicaragua 1902-1912 für das International Banking House of Brown Brothers zu reinigen. Ich brachte Licht in die Dominikanische Republik 1916 wegen der amerikanischen Zuckerinteressen. Ich habe 1903 geholfen, Honduras für die amerikanischen Obstkonzerne geeignet zu machen. In China habe ich 1927 dafür gesorgt, dass Standard Oil unbehelligt seinen Weg fand. Rückblickend hätte ich Al Capone vielleicht ein paar Tipps geben können. Das Beste, was er erreichte, war, seine Schlägertruppe in drei Bezirken (von Chicago) zu einzusetzen. Ich habe auf drei Kontinenten operiert.

Die USA geben für das Militär mehr aus als die nächsten grössten 12 Länder zusammen, einschliesslich China (224 Milliarden), Russland (44 Milliarden) und Indien (55 Milliarden Dollar).

Das US-Militärbudget für 2019 beläuft sich auf 716 Milliarden Dollar und das vorgeschlagene Budget für 2020 soll sogar 750 Milliarden Dollar sein. Ein Wahnsinn!!!

Dabei hat die Höhe der Staatsverschuldung unter Trump bereits die 22 Billionen Dollar durchstossen und steigt immer weiter hoch. Dafür ist die ganze Infrastruktur der USA völlig verlottert und am zusammenbrechen.

Die Forderung von Trump, dass die Länder unter amerikanischer Besatzung 150 Prozent der Besatzungskosten in Zukunft bezahlen müssen, wäre DIE GELEGENHEIT, den Amis die Kündigung zu schicken und sie rauszuschmeissen!

Ist es aber nicht völlig beschämend und ein Armutszeugnis, das keine einzige Partei im deutschen Bundestag diese Befreiung von den Besatzern im Parteiprogramm hat? Offensichtlich sind die Deutschen gerne besetzt und zahlen auch noch wie Deppen die Besatzung!

Unverschämte Einmischung Berlins in Venezuela

Der Botschafter der BRD in Venezuela, Daniel Kriener, hatte am Montag den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó am Flughafen von Caracas in Empfang genommen und wie den amtierenden Präsidenten von Venezuela ehrenvoll behandelt.

Das folgende Foto zeigt Kriener beim Empfang von Obama-Kopie Guaidó:


Die legitime venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat Kriener deshalb des Landes verwiesen. Er habe sich in die inneren Angelegenheiten Venezuelas eingemischt und werde deshalb zur unerwünschten Person erklärt, teilte das Aussenministerium am Mittwoch auf seiner Internetseite mit. Der deutsche Diplomat müsse das südamerikanische Land innerhalb von 48 Stunden verlassen.

"Venezuela sieht es als inakzeptabel an, dass ein ausländischer Diplomat sich in seinem Territorium eher wie ein politischer Führer verhält, in Übereinstimmung mit der Verschwörungsagenda der extremistischen Sektoren der venezolanischen Opposition", hiess es in der Erklärung des Aussenministeriums.

"Venezuela ist frei und unabhängig. Deshalb sind Handlungen von diplomatischen Vertretern, die eine Einmischung in die Angelegenheiten des Volkes und der Regierung darstellen, nicht erlaubt", teilte das venezolanische Aussenministerium weiter mit.

Meiner Meinung erfolgt die Ausweisung von diesem Umstürzler und Agenten des Merkel-Regimes, der die Grundregeln der Diplomatie aufs gröbste verletzt, völlig zurecht. Diplomaten haben NIEMALS sich in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes einzumischen, besonders nicht, um einen Sturz der legitimen Regierung zu bewirken.

Was hier passiert wäre so, wie wenn ich mich zum Kanzler der BRD selbst ernennen würde, und bei meiner Einreise in Deutschland würde der Botschafter Russlands mich am Flughafen wie der neue Regierungschef begrüssen und damit Merkel aberkennen.

Präsident Maduro hat Daniel Kriener erst im Vergangenen Jahr als diplomatischen Vertreter Deutschlands begrüsst und akkreditiert. Wie hinterfotzig ist es deshalb, wenn er Maduro mit dieser verräterischen Aktion so in den Rücken fällt?

Aber was ist von so einer Diplomatenbande unter Heiko Maas (SPD) anders zu erwarten, der andauernd die Ärsche von Trump und seinen Kriegshetzern Pompeo und Bolton küsst?

Wie Berlin Venezuela behandelt beweist wieder aufs Deutlichste, Deutschland ist eine Kolonie Washingtons und führt folgsam alle Befehle aus, auch die eines "Regimewechsel" in Venezuela.

Dabei müsste dringendst ein Regimewechsel in Washington und Berlin stattfinden!!! Und in Paris und in London etc.

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Als Ergänzung möchte ich die Pressemitteilung von Petr Bystron (AfD) anhängen:


Berlin, 6.3.2019


++ Pressemitteilung ++

Zur Ausweisung des deutschen Botschafters Daniel Kriener aus Venezuela erklärt der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron:

"Es ist erschütternd, wie undiplomatisch das Auswärtige Amt unter der SPD-Führung agiert. Dass der deutsche Botschafter auf direkte Anweisung des Außenministers als Begleitschutz für den venezolanischen Oppositionsführer und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó abbestellt wurde, ist eine Bankrotterklärung für das Außenamt.

Venezuela befindet sich in einer Staatskrise. Es ist nicht die Aufgabe der deutschen auswärtigen Politik, sich aktiv in die innerstaatlichen Konflikte in fremden Ländern einzumischen und dadurch die dortigen Konflikte weiter zu eskalieren. Eine solche Einmischung würde sich kein souveränes Land der Erde gefallen lassen. Die Ausweisung von Kriener ist eine logische Konsequenz seines konfrontativen, völlig undiplomatischen Verhaltens.

Anstatt sich in die innenpolitischen Konflikte in Venezuela einzumischen, sollte das Außenamt die Interessen Deutschlands und deutscher Bürger wahrnehmen. Anstatt Guaidó vom Flughafen abzuholen, hätte der Botschafter lieber den seit über drei Monaten widerrechtlich inhaftierten deutschen Journalisten Billy Six aus dem Gefängnis herausholen sollen.

Hier hat die deutsche Regierung jedoch bis heute nicht gehandelt und trotz mehrfacher Bitten der verzweifelten Eltern von Billy die Freilassung des deutschen Journalisten immer noch nicht gefordert. Die Frage drängt sich auf, warum die Eskalation der innenpolitischen Spannungen in Venezuela für Außenminister Maas eine höhere Priorität hat, als die Befreiung eines deutschen Staatsbürgers aus dem Gefängnis."