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Natalie Portman betreibt Heuchelei pur

Mit ihrem Auftritt bei der Oscar-Verleihung hat die israelisch-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Natalie Portman für Schlagzeilen auch in der deutschen Presse gesorgt. Auf dem Mantel der teuren Dior-Robe, die Portman auf dem roten Teppich der Oscarverleihung trug, waren die Namen von Regisseurinnen eingestickt zu lesen, die Filme 2019 drehten, aber nicht für einen Preis nominiert waren. Es war ihr Protest gegen eine angebliche Benachteiligung von Frauen in Hollywood.


Die Medien-Zombies der Süddeutschen Zeitung, des Focus, die Welt und andere "grosse" Medien überhäuften sie deshalb mit Lob, weil nur Männer in der Kategorie "beste Regie" nominiert wurden. Ja, die bösen Männer geben den Frauen keine Chance und deshalb ist was Portman mit ihrem Mantel demonstrierte eine wichtige Zeichensetzung.

Aber ihr wisst ja wie ich bin, ich schaue mir diese Feministen-Propaganda genauer an, was die bezahlten Profis nicht tun, denn die schreiben nur 1 zu 1 Agenturmeldungen ab, ohne den Hintergrund zu überprüfen. Die faulen Säcke in den Redaktionen betreiben Copy & Paste Journalismus, sonst würden sie anders berichten.

Der Hauptgrund warum keine Frauen nominiert wurden ist ganz einfach, weil sie keine guten Filme gedreht haben, die auch keine Kassenschlager waren. Die meisten ihrer Filme waren schlecht gemacht, langweilig, lehrmeisterhaft und deshalb totale finanzielle Desaster. Beispiel "3 Engel für Charlie (2019)" von Elizabeth Banks.

Eine Katastrophe und ein riesen Flop für die Produzenten, die viel Geld damit verlieren.

Wer wählt überhaupt die Namen der Nominierten und wer vergibt den Oscar als Auszeichnung? Es sind Leute aus der Filmbranche, aus dem riesigen Hollywood-Apparat, also Kenner dieses Metier und die meisten der 8000 Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences haben selber einen Oscar vorher schon bekommen.

Es werden also Schauspieler und Regisseure von den besten ihresgleichen gewählt und ausgezeichnet.

Die werden ja wohl am besten wissen, wer eine Nominierung und einen Preis für hervorragende Leistung verdient. Offensichtlich beurteilen die "Kollegen/innen" NICHT die Leistung der Regisseurinnen als gut und darum gehts doch. Oder geht es nur um Frauenquoten zu erfüllen, egal wie Scheisse ein Film ist?

Schon länger besteht der Druck, nicht Leistung zählt, nicht Erfolg, nicht was das Publikum will und gut findet, das aber das ganze bezahlt, sondern man muss politisch korrekte Quoten erfüllen, also Quoten-Farbige, Quoten-Schwule-Lesben-Transen und Quoten-Frauen, die künstlich in Rollen gesteckt werden, um den links-liberalen Schreihälsen zu gefallen.

Das paradoxe dabei ist, diese Feministinnen schauen sich auch nicht die Filme an, obwohl sie für sie extra gemacht werden. Wenn "3 Engel für Charlie" nur Frauen als Superheldinnen zeigt und eine Frau auch noch Regie geführt hat, warum strömen denn nicht Millionen von Frauen in die Kinos, um diesen Film zu sehen?

Warum sind die Kinos leer? Eben, weil die Mehrheit der Frauen keine schlechten Schauspielerinnen sehen wollen und keinen schlechten Film einer Geschlechtsgenossin.

Jetzt habe ich mir den geschäftlichen Hintergrund von Natalie Portman angeschaut und siehe da, sie hat schon länger eine Firma die Filme produziert. Die Firma heisst "handsomecharliefilms" und ich habe überprüft, wie viele Regisseurinnen SIE in ihrer eigenen Firma bisher beschäftigt hat.

Denn wenn sie wegen dem Mangel an nominierten Regisseurinnen und der Benachteiligung von Frauen in Hollywood so prominent bei den Oscars protestiert, dann muss sie doch ein leuchtendes Beispiel sein und es wenigstens selber richtig tun.

Jetzt haltet euch fest, KEINE EINZIGE FRAU hat Portman in ihrem Studio seit 2009 einen Film drehen lassen, nur Männer.

Eine Ausnahme gibt es, sie selber hat bei zwei Filmen Regie geführt ... und in den meisten war SIE die Hauptdarstellerin.

Natalie Portman betreibt Heuchelei pur, denn von den neun Filme die ihrer Firma produziert hat, engagierte sie nur männliche Regisseure oder sich selber. Keine Frauen!!!

Warum wohl? Weil sie nicht gut genug sind? Weil sie als Geschäftsfrau nichts von Quoten-Frauen hält, sondern nur wer Leistung und Erfolg bringt?

Ein typisches Beispiel einer Hollywood-Heuchlerin!!!

Deshalb, Natalie Portman halt deinen Mund und verkriech dich in deine Millionen-Villa. Erzähl uns nicht wie "tugendhaft" du als Frau bist, wie du für deine Kolleginnen einstehst ... und wir Männer ach so böse sind und euch unterdrücken.

Das findet man natürlich nur heraus, wenn man hinter die Kulissen schaut, etwas recherchiert, und nicht sich von einem goldbestickten Mantel blenden lässt, wie die Profi-Journalisten es tun. Die finden nicht mal ihren eigenen Arsch auf dem sie sitzen.

Ach ja, was die Medien auch kaum berichten, die diesjährige TV-Übertragung der Oscarverleihung hat die wenigstens Zuschauer seit langem gehabt, minus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immer weniger Leute interessiert was diese überbezahlten Marionetten von sich geben und wie sie sich selber feiern.

Tagesdosis 4.2.2020 – Systemsprenger (Podcast)

Ein Kommentar von Franz Ruppert. „Systemsprenger“ (2019, Regie Nora Fingscheidt) heißt ein Film, den ich mir am 26.1.2020 angesehen habe. […]

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Tagesdosis 26.11.2019 – Browder, der Magnistky-Mythos und das Versagen der Medien (Podcast)

Ein Kommentar von Mathias Bröckers. Dass der „Spiegel“ allenthalben nur noch „das ehemalige Nachrichtenmagazin“ genannt wird, ist ja nicht erst […]

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Tagesdosis 26.11.2019 – Browder, der Magnistky-Mythos und das Versagen der Medien

Ein Kommentar von Mathias Bröckers. Dass der „Spiegel“ allenthalben nur noch „das ehemalige Nachrichtenmagazin“ genannt wird, ist ja nicht erst […]

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Hollywood will und belehren und nicht unterhalten

Ich bin einer grosser Filmfan und liebe es einen guten Film zu sehen. Was ist für mich ein guter Film? Wenn wie in einem guten Buch etwas überraschendes und spannendes dargeboten wird, mit interessanten Charakteren, die glaubwürdig die Geschichte in einer passenden Umgebung darstellen. Das Genre ist mir dabei egal, ob Krimi, Western, Action, Historie, Komödie, Science-Fiction oder auch Liebesfilme, wichtig ist für mich der Inhalt und wie die Story erzählt wird.

Ein guter Film ist für mich einer, in dem meine Gedanken nicht abschweifen, ich gelangweilt bin und nicht überlege, was ich morgen erledigen muss, ob ich jetzt etwas trinken will und aufs Klo gehe, sondern der mich bis zum Schluss alles vergessen lässt, fasziniert und fesselt.


Leider muss ich feststellen, in den letzten Jahren sind fast nur noch sehr schlechte Filme produziert worden, die keinerlei Unterhaltung bieten, sondern uns zwangsweise über Feminismus, Genderimus, Schwulitäten, LBTQ, Gleichstellung und was immer an "liberalen Scheiss" und an politischer Korrektheit in den Rachen stopfen wollen.

Wer will schon einen Film anschauen, in dem man ständig vorgeführt bekommt, wie "intolerant" man ist und was für ein schlechtes Gewissen man deshalb haben soll? Das man als weisser Hetero an allem schuld ist und sowieso nur ein unfähiger Idiot?

Das einzige "positive" an dieser gesellschaftlichen Belehrung ist, die Filme sind an der Kinokasse ein riesen Flop, ein grosses Verlustgeschäft, denn nicht nur ich sondern die Mehrheit der Männer und auch Frauen will sie nicht sehen.

Die "kreativen Geister" in Hollywood haben nur eines im Sinn, eine politische Agenda durchzusetzen, in dem sie männliche Rollen durch Frauen ersetzen, die hart, humorlos und unweiblich sind. Dabei setzen sie Schauspielrinnen ein, die in keiner Weise ihr Rolle glaubwürdig darstellen. Es ist nur künstlich und geradezu grotesk.

Nein, nicht schon wieder ein kleines Frauchen als Heldin, die alles besser kann als ein Mann, ohne Realitätsbezug, die hunderte Bösewichte mit Kampfsport, Maschinengewehren, Pistolen, Schwertern und Messern, fertig macht.

Das möchte ich sehen, wie eine zierliche Frau ein Maschinengewehr in jeder Hand hält, die mit Munition zusammen 30 Kilo wiegen, und dabei rumläuft und sie aus der Hüfte abfeuert. Das geht nur im Film mit Plastikertrappen.

Gezeigt wird keine weibliche Raffinesse, keine feminine Intuition, keine Gefühle, nur noch brutale Gewalt und Rücksichtslosigkeit, um zu "beweisen", Frauen sind stärker als Männer, die nur noch unfähige Schlaffies sind.

Dazu kommt, dass sie die beliebten "Franchise", wie Terminator, Star Wars, James Bond etc. mit grotten schlechten Fortsetzung kaputt machen. Den nächsten James Bond soll eine schwarze lesbische Frau spielen, denn James geht in Rente und bringt es nicht mehr.

Der Autor der Spionagegeschichten und Schöpfer des britischen Agenten, Ian Flemming, wird sich im Grab umdrehen.

Analysieren wir einige aktuellen Filme, welche gerade in die Kinos gekommen sind:

Terminator

Diese Serie ist einer der bekanntesten, mit Arnie als Roboter, der aus der Zukunft in die Gegenwart kommt, um die Mutter (Sarah Conner) des zukünftigen Anführers des Widerstandes gegen die Maschinen zu töten. Die ersten beiden Terminator-Filme sind sehr gut, zu Klassikern geworden. Was aber mit den anderen drei Fortsetzungen gezeigt wurde, und besonders die aktuelle sechste Version "Dark Fate", ist so schlimm, man muss sich an den Kopf greifen.

Die Kenner der ersten beiden Filme wissen, man kann den T-800 (den Schwarzenegger gespielt hat) und den T-1000 (den metallisch flüssigen den Robert Patrick darstellte) unmöglich töten. Sarah Connor (Linda Hamilton) schafft es nur im ersten Film durch eine riesige Industriepresse, die den T-800 zerquetschte, und im zweiten Teil nur den T-1000 mit der Hilfe von Arnies T-800.

Was passiert aber im neuesten Terminator-Film? Die mittlerweile 63-jährige Sarah Connor taucht aus dem Nichts in Zeitlupe auf, um den Tag zu retten. Sie schiesst mit einem Sturmgewehr und einem Granatabschuss auf den T-1000. Dann zieht sie eine Pistole und bringt dann den Spruch von Arnie "I’ll be back.” Dann macht sie ganz alleine den Terminator fertig, was völliger Bullshit ist.

Das ist kein Loch in der Geschichte sondern ein Abgrund. Wir sollen glauben, dass 1. die Rentnerin Sarah Connor ganz allein Terminatoren tötet, und 2. sie es mit konventionellen Waffen tut, die so kläglich versagt haben, den T-800 und T-1000 in den ersten beiden Filmen zu stoppen.

Als Fan der Geschichte müsste man meinen, Conner hätte in den vergangenen 30 Jahren ihres Kampfes gegen die Terminatoren wenigstens eine Superwaffe entwickelt, um diese Maschinen zu killen, aber nein, kein Fortschritt in der Waffentechnik wurde gezeigt.

Der ebenfalls alte Arnie als Roboter spielt nur eine untergeordnete Rolle in dem Film, denn er hat sich nach Laredo, Texas zurückgezogen und macht einen auf Familie und Hausmann, hat einen Menschen geheiratet und zieht einen Stiefsohn gross.

Anscheinend war es den Filmemachern egal, Schwarzenegger keine Hauptrolle zu geben, weil FRAUEN POWER alles kann. Denn Sarah braucht keinen Mann mehr. Oh, nein - sie tötet Terminatoren auf der ganzen Welt ganz alleine, indem sie eine Pistole und eine Vagina schwingt.

Das ist nicht nur schlechte Geschichtenerzählung, es ist eine Beleidigung der Intelligenz. Eigentlich ein Grund, sofort das Kino zu verlassen. Für wen ist so ein Schrott produziert worden?

Ich weiss für wen dieser feministische Müll, dieser widerwärtige und dumme Unsinn, von Hollywood gemacht wurde. Für eine kleine Minderheit an keifenden linken Harpyien, die auf den sozialen Medien ihr männerhassendes Gift versprühen.

Anstatt Sarah Connors Hintergrundgeschichte realistisch zu gestalten, wurde die Botschaft wichtiger als die Wahrhaftigkeit: Hier ist eine Frau, die einen Job macht, den ein Mann nicht machen kann, Terminatoren ganz allein zu töten.

Aber wisst ihr über was ich lachen muss und die gerechte Strafe ist? Dieses Zielpublikum, für den der Film gemacht wurde, für diese erbärmlichen, weinerlichen Feministinnen und den Macho-Lesben, die Hollywood beschwichtigen wollte, sind nicht in den Kinos erschienen.

Die Männer kommen nicht, und die fetten, hässlichen Dinger mit den violetten Haaren, für die er gemacht wurde, auch nicht. Doppelte Strafe und deshalb ist der Film ein riesen Flop und mega finanzieller Verlust.

Der Titel des Filmes sagt alles, das Ende der Terminator-Reihe im "dunklen Schicksal". Hoffentlich kurieren die happigen 130 Millionen Dollar an Verlust den zukünftigen Wunsch, Filme für die Kulturmarxisten zu produzieren, die es eh nicht interessiert, statt für die Allgemeinheit.

Charlie's Angels

Aber die Zuschauer bestrafen noch einen Film, den Neustart/die Fortsetzung von Charlie's Angels 2019, der mit nur katastrophale 8 Millionen Dollar am ersten Tag eröffnete, was diesen zur fünften männerhassenden Filmreihe macht, die an der Kasse ausradiert wird.

Ich will mich nur kurz über diesen feministischen Müll von Schauspielerin und Regisseurin Elizabeth Banks auslassen, denn er ist meine Zeit nicht wert.

Angels ist ein Misserfolg, weil es unattraktive Schauspielerinnen darin gibt, die mehr daran interessiert sind, uns zu belehren als uns mit Spass und Action zu unterhalten. Die Trailer des Films versprachen einen anspruchsvollen feministischen Vortrag voller Männerhass.... und so ein sexloser Film wurde geliefert.

Charlie's Angels ist ein schlecht gedrehter, schlecht geschriebener, freudloser Todesmarsch aus feministischen Gesprächspunkten, schlecht choreographierten Actionszenen mit drei Mädchen, die kein Charisma und noch weniger Chemie zusammen haben.

Nie im Leben würde ich mit einer dieser "Frauen" Zeit verbringen wollen. Igitt!!!

Das neueste Charlie's Angels möchte, dass wir Männer uns schlecht fühlen, dass wir uns schuldig fühlen, nur weil wir Männer sind, weil wir nicht tugendhaft genug sind, und weil wir ein schlechtes Gewissen haben sollen, wegen der Lüge über ein erdrückendes Patriarchat, das es nicht gibt.

Dieser Film ist so gegen die ursprüngliche Story verdreht, sogar John Bosley ist eine Frau, nämlich gespielt von Elizabeth Banks, nachdem Bosley in Rente geht und Charlie stirbt. Bosley ist dann der Bösewicht im Film, weil er den Posten von Charlie nicht bekommt. Alle Männer sind böse oder werden durch Frauen ersetzt.

Die Version von Charlie's Angels aus dem Jahr 2000 schaffte es irgendwie, die Kraft von Frauen und dessen Schwesternschaft ohne aufdringlich zu sein rüberzubringen. Und im Gegensatz zu diesem aktuellen Trio von generischen, androgynen, männlichen Mädchen, waren in der Version 2000 drei sexy Frauen vertreten: Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu, die sich nicht dafür entschuldigten, sexy zu sein, die diese Kraft nutzten, um uns Jungs davon zu überzeugen, dass der Film unsere Zeit wert war, und sie lieferten.

Und so ist Charlie's Angels (2019) die fünfte Fortsetzung, die die männerhassenden Feministen zerstört haben, die fünfte goldene Gans, die von diesen freudlosen Kulturmarxisten und Agendapuschern erdrosselt wird.

Wisst ihr wem die Regisseurin Banks die Schuld für den riesen Flop gibt? Ja wem wohl, uns Männern, weil wir ihren Schrott nicht sehen wollen. Dabei wurde er gar nicht für uns gemacht, aber für die echten Frauen, die zu uns stehen und wir lieben, auch nicht.

Das gleiche gilt für Ghostbusters und Men in Black, reine Anti-Männer-Propaganda, die niemand sehen will und finanzielle Desaster darstellen.

Und das neueste Gerücht über den kommenden Star Wars Film lautet, die Zuschauer sind bei einem Testscreening in Los Angeles aus dem Kino gelaufen. Diese kultartige Science-Fiction-Reihe ist seitdem Disney von George Lucas übernommen hat kaputt gemacht worden.

Disney ist auch das Propagandaorgan der globalistischen Agenda geworden und bietet keine Unterhaltung mehr!!!

Es gibt nur einen Weg, wie man diese Zerstörung des guten Film beendet, in dem man die Filme boykottiert und sie zu einem Verlustgeschäft macht. Vielleicht besinnen sich die Produzenten und hören mit ihren Femi-Nazi-Scheiss auf, wenn sie viel Geld verlieren. Gleichzeitig sollten wir gute Filme und die Regisseure die sie gegen den Trend drehen unterstützen!

Die Macher Kompakt: Das Crowdfunding-Projekt „MUT – Der Film“

Stelle dir einmal folgendes Szenario vor: Dein Kind ist in der Schule und hört im Geschichtsunterricht zum ersten Mal etwas […]

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Wahlen – Wie demokratisch ist Deutschland, wie wirkungsvoll sind Wahlen?

Presseinformation von Jens Magnus, Initiator des Filmprojektes WAHLEN, vom 15.03.2019. Immer mehr Menschen in Deutschland spüren, dass das bestehende politische […]

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