Archiv der Kategorie: Frankreich

Die Macht um Acht (25)

Abschminken! Tagesschau-Nachrichten bis zur Unkenntlichkeit umgeschminkt Die aktuelle Ausgabe der MACHT-UM-ACHT, der alternativen Sendung zur TAGESSCHAU, geht davon aus, dass […]

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Die Macht um Acht (25) (Podcast)

Abschminken! Tagesschau-Nachrichten bis zur Unkenntlichkeit umgeschminkt Die aktuelle Ausgabe der MACHT-UM-ACHT, der alternativen Sendung zur TAGESSCHAU, geht davon aus, dass […]

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Tagesdosis 26.4.2019 – Die Freiheit auf Knien? (Podcast)

Ein Kommentar von Dagmar Henn. Wenn man Frankreich in drei Bilder zusammenfassen müsste, wären dies der Eiffelturm für die Technik, […]

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Tagesdosis 26.4.2019 – Die Freiheit auf Knien?

Ein Kommentar von Dagmar Henn. Wenn man Frankreich in drei Bilder zusammenfassen müsste, wären dies der Eiffelturm für die Technik, […]

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Macron verfolgt Journalisten in Frankreich

In meinem Artikel hier über die Verhaftung und Verfolgung von Julian Assange, habe ich vorausgesagt: "Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er "geheime Dokumente" der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren." Genau das ergeht jetzt drei französischen Journalisten. Das Macron-Regime verfolgt sie, weil sie die Komplizenschaft Frankreichs an den von Saudi-Arabien und Emirate begangenen Kriegsverbrechen in Jemen aufgedeckt haben!

Wenn es ums Waffengeschäft geht, kriecht auch Macron
den Kopfabschneidern in den Hintern

Die drei Journalisten wurden wegen ihrer Rolle bei der Veröffentlichung eines explosiven Bericht von französischen Polizisten einbestellt und verhört, in denen detailliert beschrieben wird, wie die Regierung Macron wissentlich Waffen für den Einsatz im Jemen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verkaufte.

Die beiden Gründer der Webseite "Disclose", welche zugespielte Information die von öffentlichen Interesse sind veröffentlicht (ähnlich wie Wikileaks), Geoffrey Livolsi und Mathias Destal, sowie Benoit Collombat von Radio France, wurden von der Polizei in einem Verhör aufgefordert, ihre Quelle für den Inhalt der Enthüllungen preiszugeben, die im Bericht von "Disclose" vom 15. April enthalten waren.

Die Webseite hat dabei mit Radio France, Mediapart, Arte Info und Konbini zusammenarbeitet.

Der Bericht enthielt einen durchgesickerten, geheimen französischen Geheimdienstbericht an den Präsidenten und Aussenminister Jean-Yves Le Drian und dem Verteidigungsminister Florence Parly, in dem der Einsatz französischer Waffen im Jemen während einer Sitzung des Verteidigungsrats am 3. Oktober 2018 beschrieben wurde.

Der Bericht beweist, dass das Macron-Regime bewusst gelogen hat, es hätte keinerlei Kenntnis über den Einsatz von französische Waffen, einschliesslich der von Frankreich gelieferten CAESAR-Haubitzen, Panzer und lasergelenkte Raketensystemen, im Krieg gegen Jemen, unter Verstoss gegen den "Vertrag über den Waffenhandel" (engl. The Arms Trade Treaty, ATT) von 2013, der den internationalen Handel mit konventionellen Waffen regeln soll.

Die Journalisten argumentieren, dass die Enthüllungen "von grossem öffentlichem Interesse sind und die Bürger und ihre Vertreter darauf aufmerksam machen, was die Regierung verbergen wollte", und fügte hinzu, dass die Entscheidung von Macron, sie zu verfolgen, einen Verstoss gegen die Presse- und Redefreiheit im Allgemeinen darstellt.

Im Artikel 6 VERBOTE steht in Absatz 3:

"Ein Vertragsstaat darf keinerlei Transfer von konventionellen Waffen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 oder Gütern im Sinne des Artikels 3 oder 4 genehmigen, wenn er zum Zeitpunkt der Entscheidung über die Genehmigung Kenntnis davon hat, dass die Waffen oder Güter bei der Begehung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schweren Verletzungen der Genfer Abkommen von 1949, Angriffen auf zivile Objekte oder Zivilpersonen, die als solche geschützt werden, oder anderen Kriegsverbrechen im Sinne völkerrechtlicher Übereinkünfte, deren Vertragspartei er ist, verwendet werden dürfen."

Der Krieg Saudi-Arabiens, unter Beteiligung von Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal, gegen Jemen läuft schon seit 2015 und stellt einen Völkermord und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, da zivile Objekte und Zivilisten angegriffen werden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Grossbritannien geben dabei "logistische Unterstützung". Das heisst, sie helfen bei der Bombardierung des Landes und liefern Waffen. Auch Deutschland!

Der Vertrag wurde auch von der BRD am 19. Oktober 2013 ratifiziert und von folgenden Personen unterzeichnet:

- Bundespräsident Joachim Gauck

- Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

- Bundesminister des Auswärtigen Guido Westerwelle

- Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler

- Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizièr

Obwohl das BRD-Regime den "Vertrag über den Waffenhandel" ratifizierte, genehmigten genau diese aufgeführten Unterzeichner allein 2013 laut Waffenexporte.org weitere Lieferungen vor allem von Panzern und Fahrzeugen sowie von Panzerteilen, von Feuerleiteinrichtungen und Flug- und Panzersimulatoren im Wert von 673 Millionen Euro an Katar.

Und auch 2014 wurden weitere Waffenexorte im Wert von über 12 Millionen Euro genehmigt.

Von 2014 bis heute hat Deutschland Raketensysteme unter anderem nicht nur an Katar, sondern an die anderen am Jemen-Krieg beteiligten Länder wie an Ägypten und Vereinigten Arabischen Emirate geliefert, die damit Zivilisten töten. An Saudi-Arabien sowieso.

Damit macht sich hauptsächlich Angela Merkel der aktiven Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig und müsste angezeigt werden.

Genau wie Emmanuel Macron!!!

Es ist die Eigenschaft eines Despoten, die zu verfolgen, welche seine Verbrechen aufzeigen, wie die Journalisten Geoffrey Livolsi, Mathias Destal und Benoit Collombat.

Offensichtlich gibt es aber unter den französischen Beamten immer noch Patrioten, die diese geheimen Dokumente weitergeben, damit die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.

Verdoppelung der Suizide bei der Polizei Frankreichs

In der französische Polizei rumort es, nachdem in diesem Jahr bisher 28 Polizisten Selbstmord begangen haben. Dies ist das Doppelte der im letzten Jahr zum selben Zeitpunkt verzeichneten Zahl. Während sich die Medien eher auf Beschwerden über fehlende Ressourcen, unbezahlte Überstunden und ineffiziente Führung konzentrieren, spricht sie nicht über die soziale Ausgrenzung, die Polizisten in der Gesellschaft erleben, weil sie die Regierung gegen die Bevölkerung verteidigen.



"Die Arbeitsbedingungen sind schwierig, die Führung ist zu hart. Wenn es uns im privaten Bereich nicht schon gut geht und es im professionellen Bereich auch nicht, ist es kompliziert", sagte Frederic Lagache, stellvertretender Generalsekretär der Syndicat Alliance - Frankreichs grösste Polizeigewerkschaft gegenüber Euronews.

Er verurteilte auch "einen Anti-Bullen-Hass in Frankreich" und fügte hinzu: "Das derzeitige System ist ein explosives Gemisch."

Warum wird in Deutschland schon seit Jahrzehnten die lokale Polizei nicht bei Grossdemonstrationen gegen die Einheimischen eingesetzt? Warum sendet man Einsatzkräfte aus Bayern zum Beispiel nach Norddeutschland und norddeutsche nach Bayern? Weil das BRD-Regime weiss, Polizisten werden eher zögern, Gewalt gegen Verwandte, Freunde und Nachbarn ausüben, also gegen Menschen die sie kennen und mit denen sie leben.

Bei Fremden, die man nicht kennt und mit denen man im täglichen Leben und ausserdienstlich nichts zu tun hat, ist das anders. Da fehlt das Verständnis und fällt die Rücksicht.

Deshalb will Brüssel und überhaupt die EU-Befürworter eine europäische Polizeitruppe und eine europäische Armee, die ohne Skrupel zuschlägt, weil sie eh dann nach getaner Befehlausführung weg sind und die Opfer ihrer Gewalt nicht zu Gesicht bekommen. Sie werden dann nicht in der Nachbarschaft, in der lokalen Kneipe, im Verein oder auf der Strasse mit Vorwürfen, "wie konntet ihr das tun?", konfrontiert.

Die französische Polizei erlebt genau diesen Konflikt und deshalb ist die Anzahl an Suizide so stark gestiegen. Polizisten werden wohl immer mehr zu gefühllosen und gehorsamen "Robotern" ausgebildet, aber innen drinnen sind die meisten noch Menschen geblieben, die das Unrecht des Staates und der Politiker erkennen, das sie verteidigen müssen.

Deshalb, wenn ich mit Polizisten zu tun habe, zum Beispiel wenn ich über die Bilderberg-Konferenz berichte, die massiv von ihnen abgeschirmt wird, dann versuche ich immer ein gutes Verhältnis zu ihnen zu haben. Konfrontation behindert nur meine Arbeit der Berichterstattung.

Ich habe auch oft versucht sie zu überzeugen, sie sollten UNS vor den Verbrechen schützen, die im Geheimen dort drin im Tagungshotel Entscheidungen über uns treffen, statt SIE vor uns zu beschützen. Manche Polizisten mit denen ich darüber gesprochen habe erschienen voll indoktriniert, sahen uns als Feinde, aber einige erkannten den Fehler ihres Einsatzes.

Ich kann mich erinnern, als ich 2010 in Sidges, Spanien war und über Bilderberg berichtete, haben wir auch die Polizisten aufgeklärt, wen sie da eigentlich beschützen, die Weltverbrecher. Nach drei Tagen haben wir dann erlebt, wie Mitglieder der Bereitschaftspolizei ihre Schilder, Helme und Schlagstöcke auf den Boden geschmissen haben und davon gingen.

Wenn es in Frankreich mit den Gelben Westen so weiter geht, die Bevölkerung weiter in Massen landesweit demonstriert und standhaft den Rücktritt von Macron verlangt, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder schlägt der Sicherheitsapparat mit noch mehr Gewalt zu, schiesst sogar auf die Franzosen, oder er wechselt die Seite.

Wenn das passiert, wenn die Polizisten möglicherweise sich gegen die französische Regierung wenden, dann haben wir eine neue französische Revolution. In allen Fällen wo das Regime nicht mehr die Kontrolle über die Polizei mehr hatte und sich auf die Seite des Volkes stellte, wird das Unrechtsregime innerhalb kürzester Zeit weggefegt. Das gleiche gilt für die Armee.

Die Geschichte zeigt das, bis zurück ins alte Rom. Das römische Imperium brach auch zusammen, weil die Pretorianer Garde sich dem Befehl des Kaisers verweigerte und auch die Soldaten der Legionen nicht mehr gehorchten. Als Gegenmassnahme wurden fremde Söldner gegen das Volk eingesetzt, nur, die kämpften auch nicht mehr, als der Sold ausblieb und Rom pleite war.

Auch in der DDR damals haben grosse Teile der Volkspolizei und sogar viele Mitglieder der Stasi nicht mehr das Honecker-Regime beschützt, sondern die Massendemonstrationen, die "wir sind das Volk" riefen, tatenlos zugelassen. So kam es zum Zusammenbruch dieses zweiten deutschen Staates. Ohne der Polizei und Armee können die 1% nicht die 99% kontrollieren.

Deshalb, Polizisten dürfen wir nicht als unsere Feinde ansehen, sondern wir sollten sie mit entsprechenden ruhiger Stimme und guten Argumenten überzeugen, uns vor der kriminellen Elite zu beschützen und nicht mehr gegen uns vorzugehen. Denn was machen wir denn? Nichts anderes als eine Veränderung der Politik uns zu wünschen, was über "Wahlen" schon lange nicht mehr möglich ist.

Das ganze EU-Konstrukt ist von Grund auf undemokratisch. Was der nicht gewählte Apparat in Brüssel entscheidet und verkündet wird gemacht, egal was wir wollen. Brexit ist ein gutes Beispiel, wie der Volkswille durch ein Referendum NICHT umgesetzt wird.

Wie ich schon oft gesagt habe, Demokratie im Westen bedeutet, man kann wählen wer einen verarscht. Wir haben nur die Wahl zwischen Coke und Pepsi, zwei Etiketten aber gleicher Inhalt, andere Getränke gibt es nicht, denn egal welche Partei, wenn an der Macht machen sie alle das selbe, vertreten nur die Interesse der Finanzelite und der Konzerne, sicher nicht unsere.

Macron ist das beste Beispiel für so eine Marionette, eine Rothschild-Puppe, welche Frankreich und die Franzosen hasst und zerstören will.

Tagesdosis 18.4.2019 – Notre-Dame – multipler Dachschaden (Podcast)

Ein Kommentar von Bernhard Loyen. Kurz vor 19:00 Uhr am Montag dieser Woche brannte über mehrere Stunden der Dachstuhl einer […]

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