Archiv der Kategorie: Russland

Tagesdosis 29.6.2019 – Das amerikanische Trauma

Eine Erklärung des Russiagate-Narrativs aus psychologischer Perspektive. Von Caitlin Johnstone. Das Interview, das Aaron Maté von The Grayzone unter dem […]

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Tagesdosis 29.6.2019 – Das amerikanische Trauma (Podcast)

Eine Erklärung des Russiagate-Narrativs aus psychologischer Perspektive. Von Caitlin Johnstone. Das Interview, das Aaron Maté von The Grayzone unter dem […]

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Die Macht um Acht (29)

Marschmusik für die Tagesschau! ARD betreibt das Geschäft des militärischen Komplex. „Regimentsgruß Marsch“ – so beginnt die 29. Folge der […]

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Die Macht um Acht (29) (Podcast)

Marschmusik für die Tagesschau! ARD betreibt das Geschäft des militärischen Komplex. „Regimentsgruß Marsch“ – so beginnt die 29. Folge der […]

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Putin befiehlt Grossalarm für russisches Militär

Die Staats- und Regierungschefs der G20 kommen am 28./29. Juni in Osaka zusammen. Japan hält zum ersten Mal den G20-Vorsitz inne. Um nicht von einer Aggression während seiner Abwesenheit überrascht zu werden hat Präsident Putin seit Montag eine Alarmübung angeordnet, um die Kampfbereitschaft des russischen Militärs zu testen.

Er erinnert sich sicher an den 8.8.2008, als er in Peking bei der Eröffnungsfeier der Olympiade im Stadion sass und dann die Nachricht bekam, Georgien hätte russische Friedenssoldaten in Südossetien mit Mörsergranaten und Artillerie beschossen, wobei 67 getötet und 283 verwundet wurden. Georgiens Präsident Sackarschwilli nutzte die Ablenkung, welche die Olympiade bot, um mit grünem Licht der USA und NATO einen Krieg zu starten.


Das Foto zeigt wie Putin von seinem Adjutanten über den Angriff informiert wird und anschliessend mit Bush darüber spricht, der neben ihm im Stadion in der VIP-Loge sass.

Die Situation am Persischen Golf und die Bereitschaft der Viererbande, USA, England, Saudi-Arabien und Israel, einen Krieg gegen den Iran zu starten bedingen jede Vorsicht, um nicht überrascht zu werden. Wer weiss was die Kriegshetzer im Schilde führen.

Der Ex-CIA-Chef und US-Aussenminister Mike Pompeo und auch der Oberkriegshetzer John Bolton befinden sich beide im Nahen- und Mittleren Osten, um eine "Koalition der Willigen" gegen den Iran zusammen zu stellen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Wir müssen dabei bedenken, Trump wird von seinen "Beratern" einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und in eine Ecke gedrängt, in dem er einen Angriff gegen den Iran befehlen MUSS, um nicht das "Gesicht" zu verlieren.

Ein Abblasen des Angriffs wie am vergangenen Freitag akzeptieren die zionistischen Neocons nicht mehr. Ausserdem hat Trump 259 Millionen Gründe den Iran zu bombardieren.

Das verlangen seine grössten Finanzierer des Wahlkampfs, Sheldon und Miriam Adelson, Paul Singer und Bernard Marcus, die 259 Millionen Dollar in Trump gesteckt haben.

Sie machen kein Geheimnis daraus, sowohl durch öffentliche Erklärungen als auch durch die Finanzierung von Denkfabriken, ihr Wunsch sei es, dass die Vereinigten Staaten die Islamische Republik Iran vernichten.

Trump hat diesen Wunsch zu erfüllen, genauso wie er bereits den Wunsch von Adelson erfüllt hat, den Atomvertrag mit dem Iran zu zerreissen, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen und die gestohlenen Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen.

Der sogenannte "Nahost Friedensplan", den Trumps Schwiegersohn Kushner zusammen mit Busenfreund Netanjahu ausgearbeitet hat, sieht die kompletten Rauswurf der Palästinenser aus Palästina vor und die Annektion des Gazastreifens und Westjordanlandes durch Israel.

Da braut sich ein Konflikt zusammen, wie auch im Libanon und in Syrien, wenn es dann richtig mit dem Iran losgeht.

Deshalb wurden die russischen Streitkräfte im Zentralen Militärbezirk seit dem 24. Juni in höchste Alarmbereitschaft versetzt, nachdem Wladimir Putin als Oberster Befehlshaber die Übungen angeordnet hatte.

Die Raketensysteme Iskander, S-300 und S-400 sowie die gepanzerten Personaltransporter Btr-82 wurden auf dem am Montag vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Videomaterial beobachtet.



Militärische Übungen sollten die militärische Sicherheit im zentralasiatischen Raum gewährleisten und "terroristische Bedrohungen" verhindern, sagte der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu.

Die oben genannten vier Länder sind die wirklichen Terroristen dieser Welt und bedrohen den Frieden.

Rund 150'000 Soldaten und mehr als 20'000 Waffen sind an der überraschenden Prüfung der Kampfbereitschaft der russischen Armee beteiligt.

Auch in Armenien, dass an den Iran grenzt, wurden russische Soldaten in Alarmbereitschaft versetzt.

Die militärischen Übungen dauern bis Freitag den 28. Juni.

KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz

Jochen Scholz ist ehemaliger Bundeswehroffizier der Luftwaffe. Bis zum Jahr 2000 war er unter anderem 12 Jahre lang in multinationalen […]

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KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz (Podcast)

Jochen Scholz ist ehemaliger Bundeswehroffizier der Luftwaffe. Bis zum Jahr 2000 war er unter anderem 12 Jahre lang in multinationalen […]

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USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt

Die New York Times hat am Samstag einen sensationellen Bericht gebracht, der aber bei den anderen Medien keinerlei Reaktion ausgelöst hat. Die "Zeitung der Zeitungen" berichtet, das Kommando für Cyber-Kriegsführung des Pentagon ist ins russische Stromnetz eingedrungen und hat dort Schadsoftware platziert. Schlummernde Viren sollen sich in den Kontrollsystemen der russischen Kraftwerke befinden. Dies soll als "Warnung" an Moskau dienen, im Kriegsfall kann Washington den Strom in Russland abschalten.


Man stelle sich vor, wie hysterisch die Meldungen im umgekehrten Fall wären, die Russen hätten sich ins amerikanische Stromnetz gehackt und eine "KILL SWITCH" platziert. Die Schlagzeilen über die bösen Russen wären riesen gross und man würde nach Vergeltung schreien. So aber, wenn die Amerikaner es mit den Russen machen, interessiert es niemand.

Zur Erinnerung, im Sommer vergangenes Jahr hat Trump die Genehmigung für solche Cyber-Angriffe gegen Russland erteilt und diese Aufgabe wurde basierend auf den National Defense Authorization Act dem Cyber Command delegiert - das 2008 von der Obama-Regierung eingerichtet wurde.

Im Artikel steht:

"Stromnetze sind seit Jahren ein Schlachtfeld mit geringer Intensität.

Seit mindestens 2012, so sagen amtierende und ehemalige Beamte, haben die Vereinigten Staaten Aufklärungssonden in die Kontrollsysteme des russischen Stromnetzes eingebaut.

Aber jetzt hat sich die amerikanische Strategie mehr in Richtung Offensive verschoben, sagen Beamte, mit der Platzierung von potenziell lähmender Schadsoftware innerhalb des russischen Systems in der Tiefe und mit einer Aggressivität, die noch nie zuvor versucht worden war.

Es ist zum Teil als Warnung gedacht, zum Teil als Vorbereitung auf Cyber-Attacken, wenn ein grosser Konflikt zwischen Washington und Moskau ausbricht.
"

Jetzt hat sich Trump noch in der Nacht heftig über die Preisgabe dieses Eindringen ins russische Stromnetz aufgeregt und die New York Times des Landesverrat beschuldigt.


"Glaubt ihr, dass die abserbelnde New York Times gerade eine Geschichte gebracht hat, in der es heisst, dass die Vereinigten Staaten die Cyber-Angriffe auf Russland erheblich verstärken? Dies ist ein virtueller Akt des Verrats durch eine einst grosse Zeitung, die so verzweifelt nach einer Geschichte sucht, irgendeiner Geschichte, auch wenn sie schädlich für unser Land ist."


Was sagt uns diese Bekanntgabe durch die New York Times? Washington und damit Donald Trump führen bereits einen Krieg gegen Russland, nicht nur einen Handelskrieg mit Wirtschaftssanktionen, sondern auch einen auf der Computer-Ebene durch Cyber-Attacken. Fehlt nur noch das geschossen wird.

Ich nehme an, die Russen werden spätestens jetzt nach diesem "Hinweis", die Computer der Kraftwerke genau nach Viren überprüfen und ein Eindringen verhindern, wenn sie es nicht schon längst getan haben.

Bin ja gespannt, ob die Redakteure der New York Times für diesen "Geheimnisverrat" auch verhaftet und ins Gefängnis geworfen werden, so wie Julian Assange, dessen Auslieferung in die USA der britische Innenminister jetzt genehmigt hat, wo ihm 175 Jahre drohen.