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Trump zum „König“ Israels erklärt

In meinem Artikel "Trump ist 'Israels' Präsident der USA" habe ich geschrieben, Trump dient nur den Interessen Israels und nicht die der Vereinigten Staaten, und habe es entsprechend belegt. Jetzt wurde meine Feststellung bestätigt, denn Trump wurde zum "König" Israels erklärt.





Der in Amerika bekannte Radiomoderator Wayne Allyn Root hat Trump als den "grossartigsten Präsidenten für die Juden und für Israel in der Geschichte der Welt" bezeichnet.

Dann sagte er, "die Juden in Israel lieben Trump, wie wenn er der König Israels wäre" und er sei "die zweite Erscheinung Gottes".

Trump bedankte sich bei Root für die Auszeichnung in einem Tweet:



Im Juni 2016 beschrieb sich Root als "Jude, der ein evangelischer Christ wurde".

Ab November 2016 sagt er, er hält Donald Trump für den ersten jüdischen Präsidenten, in dem Sinne, dass Bill Clinton oft als "erster schwarzer Präsident" bezeichnet wurde.

Der Sohn von Netanjahu stimmte in die Lobeshymne für Trump ein und twitterte: "Wir lieben Präsident Trump in Israel! Der beste Freund den die Juden je im Weissen Haus hatten! Danke!"



Es gab aber auch Kritik an Root, der ein Moslem-Hasser ist. Anlässlich der Schiesserei in Las Vegas behauptete er, es sein Terroristen der ISIS gewesen und er versuchte Hass auf Moslems damit zu schüren.



Völlig absurd, denn die ISIS wurde durch die CIA und den Mossad erschaffen, um Assad zu stürzen.

Weil Trump alles für Israel macht, wurde sogar eine jüdische Siedlung auf geraubten Land des syrischen Golan nach ihm benannt, Trump Heights.

Dieser über alle Masse Kniefall von Trump kann nur dadurch erklärt werden, die Zionisten haben belastendes Material gegen ihn. Deswegen heisst er für mich TRUMPSTEIN, ... er wurde GEEPSTEINT!!!

Trump und die eigentliche Aufgabe der Zentralbanken

Seit 1978 veranstaltet die Federal Reserve Bank of Kansas City jedes Jahr ein Symposium zu einem wichtigen wirtschaftlichen Thema, mit dem die Wirtschaft der USA und der Welt konfrontiert ist. Zu den Teilnehmern des Symposiums gehören prominente Zentralbanker, Finanzminister, Wissenschaftler und Finanzmarktteilnehmer aus der ganzen Welt, die nach Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming einfliegen werden.



Die Teilnehmer treffen sich in der Jackson Lake Lodge, die auf Land steht, dass David Rockefeller mal gespendet hat.

Thema des diesjährigen Symposiums lautet "Herausforderungen für die Geldpolitik" wobei Vorträge, Kommentare und Diskussionen stattfinden. Weil die Zentralbanker und Finanzminister sich übermorgen vom 22. bis 24. August treffen, gebe ich meinen Kommentar dazu.

Zuerst will ich vorausschicken, ich bin ein Gegner von Zentralbanken und fordere ihre Abschaffung. Warum?

1. Weil es nicht angeht, dass eine Institution, die NICHT der Kontrolle des Souveräns untersteht (alle Macht geht vom Volke aus), die Geldpolitik bestimmt und das Geld herausgibt. Es ist völlig unakzeptable, dass ein kleines Gremium von meistens unbekannten und nicht gewählten Technokraten, über die Geldmenge und den Zinssatz hinter verschlossenen Türen entscheidet.

2. Die Ausrede der Zentralbanker dafür ist gelogen, es gehe um die Unabhängigkeit von der Politik. Das ist absurd, denn dafür sind sie tatsächlich abhängig von der globalen privaten Grossfinanz. Viele Zentralbanken wie die Fed, die den Dollar heraus gibt, sind im Privatbesitz und werden von Bankstern kontrolliert.

Der Name Federal Reserve Bank ist deshalb falsch, denn sie gehört weder dem Bund, noch hat sie Reserven. Der US-Dollar wird nicht vom Staat herausgegeben, sondern von einer Privatbank. Auch die Schweizer Nationalbank gehört nicht dem Bund und die Hälfte der Aktien sind im Privatbesitz.

Ich will jetzt gar nicht auf die Geschichte der Fed eingehen, die 1913 in einer Nacht- und Nebelaktion von Wall-Street-Bankern beschlossen und durch Bestechung der Abgeordneten im Kongress den Feder Reserve Act, das Gesetz zur Herausgabe des US-Dollar durch die Fed, zugestimmt haben. Kann man nachlesen.

Bis 1913 stand der US-Dollar unter der Kontrolle des US-Schatzamt und war durch Silber und Gold gedeckt. Deshalb war die amerikanische Währung für über 60 Jahre sehr stabil im Wert. Aber seit Gründung der Fed bis heute, hat der Dollar über 90 Prozent an Kaufkraft verloren.

Das bringt mich zur angeblichen Aufgabe der Zentralbanken, wie sie in ihren Statuten es selbst festgelegt haben. Dort steht, ihre Hauptaufgabe sei, für Preisstabilität zu sorgen, also den Erhalt der Kaufkraft zu garantieren, was keine einzige Zentralbank wirklich eingehalten hat.

Beispiel der EZB, das vorrangige Ziel des Eurosystems ist in Artikel 127 Absatz 1 des AEU-Vertrags festgelegt:

"Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken (im Folgenden ,ESZB‘) ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten."

Weiter heisst es dort:

"Soweit dies ohne Beeinträchtigung des Zieles der Preisstabilität möglich ist, unterstützt das ESZB die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Union, um zur Verwirklichung der in Artikel 3 des Vertrags über die Europäische Union festgelegten Ziele der Union beizutragen."

"Die Europäische Union hat verschiedene Ziele (siehe Artikel 3 des Vertrags über die Europäische Union), unter anderem die nachhaltige Entwicklung Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von Preisstabilität sowie eine in hohem Masse wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt."

Preisstabilität ist somit nicht nur das vorrangige Ziel der Geldpolitik der EZB, sondern auch die Vollbeschäftigung. HALLO, nur sie machen alles andere als diese Ziele einzuhalten.

Seit Einführung des Euros am 1. Januar 2002 hat die Währung immens an Kaufkraft verloren. In den 17 Jahren mindestens die Hälfte. Und von Vollbeschäftigung kann keine Rede sein. Besonders in den Süd- und Ostländern Europas, wo die Menschen unter der hohe Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen schon seit langem leiden.

Die Zentralbanken der Welt waren und sind hauptsächlich nur mit der Rettung von Privatbanken beschäftigt, die durch Gier und Spekulation gigantische Wetten verloren haben und deshalb Bankrott waren. Das war der Billionen-Bail-Out nach der Finanzkrise 2008.

Die Deutsche Bank ist jetzt wieder ein Kandidat für einen totalen Kollaps wie die Lehman-Pleite. So viel Geld gibt es gar nicht, um diesen Giganten zu retten und diese Katastrophe zu verhindern.

Dazu kam die Rettung der völlig überschuldeten Mitglieder der Euro-Zone, die wegen der Aufgabe der eigenen Währung und damit Abgabe der Souveränität über ihre Geldpolitik nicht mehr wettbewerbsfähig wurden, die Exporte und damit die Wirtschaft einbrach.

Die Fed und die EZB haben das "quantive easing" (QE) eingeführt, die unbegrenzte Ausgabe von Geld, "koste es was es wolle", wie EZB-Chef Mario Draghi sagte. Es wurden und werden immer noch zweistellig Milliarden ins Finanzsystem gepumpt und die Zinsen auf Null reduziert.

Das ganze ist so absurd geworden, das man sogar Minuszinsen im Euroraum jetzt einführt. Wer einen Kredit aufnimmt bezahlt keine Zinsen sondern bekommt Geld. Wie krank muss ein Finanzsystem sein, um das tun zu müssen?

Das Gratisgeld haben die Privatbanken und auch Konzerne in den letzten 12 Jahren dazu benutzt, wie verrückt Aktien zu kaufen. Deshalb sind die Kurse drastisch gestiegen.

Die Aktienindexe spiegeln aber NICHT den wahren Zustand der Wirtschaft, weder in Amerika noch in Europa, sondern sind durch billiges Geld aufpumpte Luftblasen.

Das selbe gilt für die Immobilienpreise, die auch enorm gestiegen sind. Welcher Normalverdiener kann noch eine Wohnung oder ein Haus kaufen?

Auf was ich hinaus will, es ist NICHT die Aufgabe der Zentralbanken, Privatbanken oder Staaten zu retten, genauso wie es NICHT ihre Aufgabe ist eine Schuldenwirtschaft zu fördern, die Spekulation mit Aktien und Immobilien zu ermöglichen und in schwindelerregende Höhen zu treiben.

Das tun sie aber im Bruch ihrer eigenen Statuten schon seit sehr lange. Es ist das Gegenteil von ihrem selbst genannten Ziel, für Preisstabilität zu sorgen.

Die sehr hohen Preise für Wohnraum sind ein Zeichen für eine grosse Geldentwertung, was sich auch auf die Mieten auswirkt. Die Millennials werden sich nie eine eigene Wohnung leisten können und bei den Eltern bleiben müssen.

Jetzt komme ich auf die Überschrift dieses Artikel, "Trump und die eigentliche Aufgabe der Zentralbanken".

Trump kritisiert heftig Jerome Powell, der seit dem 5. Februar 2018 Präsident der Federal Reserve ist. Er verlangt von ihm schon länger die Reduzierung der Zinsen, weil es der US-Wirtschaft schaden würde. Ein totaler Widerspruch.

Denn, die Dollar-Zinsen sind sowieso mit knapp über 2 Prozent sehr tief und wenn die US-Wirtschaft diese niedrigen Zinsen nicht verkraftet, dann ist eh was Trump sagt eine Lüge, die US-Wirtschaft würde brummen und wäre noch nie so stark wie unter seiner Führung.

Wenn es der US-Wirtschaft wirklich super gut gehen würde, wie Trump andauernd prahlt, dann könnte sie eine Zinserhöhung locker vertragen. Warum verlangt Trump eine drastische Zinsreduktion? Weil es ihm um seine Wiederwahl 2020 geht.

Trump schaut nur auf eine Zahl, die für ihn den Erfolg seiner Wirtschaftspolitik spiegeln soll, nämlich den Dow-Jones-Aktien-Index. Aber wie ich vorher sagte, haben die hohen Kurse NICHTS mit dem Zustand der Wirtschaft zu tun sondern mit dem billigen Geld.

Weil Geldanlagen keine Rendite bringen, wurden und werden wie wild Aktien gekauft, was die Kurse in die Höhe treibt. Auch das Management der Konzerne nimmt Kredite auf und kauft die eigenen Aktien. So steigt der Kurs von dem sie durch hohe Bonuszahlungen profitieren.

Wie ich sagte, es ist eine Luftnummer, aber Trump meint, er kann mit einem rekordhohen Dow die amerikanischen Wähler täuschen und so seinen Erfolg zeigen, damit er wiedergewählt wird.

Als der Aktienindex an der New Yorker Börse vergangene Woche um 800 Punkte abstürzte, geriet Trump in Panik. Er hat sofort die Chefs der drei grössten amerikanischen Banken angerufen und seine Sorge ausgedrückt. Dabei, warum sind die Kurse gefallen?

Es war Trump selber der den Absturz verursachte, indem er eine Zollerhöhung auf alle verbleibenden 300 Milliarden an chinesischen Importen die noch nicht bestraft wurden verhängte und es keine Aussicht gibt, er kann ein neues Handelsabkommen mit China bis zu Wahl vereinbaren.

Ausserdem haben die Chinesen verkündet, sie werden keine landwirtschaftlichen Produkte aus den USA kaufen und zusätzliche Gegenmassnahmen ergreifen, wie die Zollerhöhung auf amerikanische Waren und Dienstleistungen, was der US-Wirtschaft schadet.

Die Chinesen haben Zeit aber Trump nicht. Peking denkt langfristig und Trump nur sehr kurzfristig. Sie können sogar noch 5 Jahre warten, bis Trump spätestens dann endgültig verschwindet.

Für ihn ist nur eine zweite Amtszeit entscheidend und er tut alles dafür. Deshalb verlangt er von Fed-Chef Powell eine drastische Zinsreduzierung, damit die Aktienkurse wieder steigen und er das als Erfolg für die Wahl melden kann.

Powell sollte sich aber, wenn schon, auf die eigentliche Aufgabe einer Zentralbank besinnen und das seinen Kollegen beim Treffen in Jackson Hole mitteilen. Die Rezession kommt so oder so und ist in Deutschland eh schon eingetroffen.

Wenn eine Rezession vor November 2020 eintritt oder Wirtschaftsindikatoren wie das BIP noch weiter sinken, sind die Chancen auf eine Wiederwahl Trumps äusserst gering, auch wenn die Demokraten so "Sozialisten" wie Bernie Sanders, Elizabeth Warren oder andere Spinner nominieren.

Trump hat in den 30 Monaten seiner Amtszeit viele seiner Fans und Wähler enttäuscht, denn er hat praktisch kein einziges Wahlverbrechen eingehalten. Nur die Versprechen gegenüber seinen grössten Wahlkampfspendern, wie Sheldon Andelson, AIPAC und den andren Zionisten.

Er arbeitet nur im Interesse Israel und nicht im Interesse Amerikas. Die Handelskriege, die er gegen jeden und alle angefangen hat, die Sanktionen, Zollerhöhungen und Strafen, kommen noch dazu und schaden am meisten den Amerikanern.

Einige seiner prominenten Unterstützer aus der alternativen Medien-Szene, die für seinen Erfolg im Jahr 2016 so entscheidend waren, sind, gelinde gesagt, enttäuscht über seine Unfähigkeit, die Flut der illegalen Einwanderung aufzuhalten.

Er hat keinen einzigen Meter Mauer gebaut und sein Versprechen, "Mexiko wird die Mauer bezahlen", ist sowieso leeres Geschwätz und lächerlich.

Darüber hinaus fühlen sich diese Stimmen zu Recht verraten, da er nichts getan hat, um die Internet-Technologie-Giganten davon abzuhalten, ihre Aktivitäten in den sozialen Medien zu killen und sie damit mundtot zu machen.

Eine weitere Gruppe, die schnell zu desillusionierten Trump-Anhängern hinzugefügt werden kann, sind Waffenbesitzer und Befürworter der freien Meinungsäusserung, wenn der Präsident der vorgeschlagenen drakonischen Gesetzgebung "red flag" zustimmt.

Wenn diese totalitären Massnahmen umgesetzt werden, werden die Verteidiger des 2. Zusatzes der Verfassung wahrscheinlich nicht für die Demokraten und nicht für Trump im Jahr 2020 stimmen, sondern aus Protest zu Hause bleiben.

Ein verzweifelter Trump, wenn er seine zweite Amtszeit in Gefahr sieht, wird drastische Massnahmen ergreifen. Wie zum Beispiel, ein Angriff auf Venezuela, Iran oder sogar China und Russland. Er wird den kriegshetzerischen Neocons in seiner engsten Umgebung nachgeben müssen.

Der Idiot Trump hat sein politisches Schicksal fälschlicherweise an den Börsenkurs gebunden, das nur wegen den billigen Geld so hoch und eine Luftblase ist, nicht weil die Wirtschaft wirklich gut läuft.

Die Fed aufzufordern, ihre Zinsen zu senken, wird nichts an den grundlegenden Problemen ändern, die völlige Überschuldung des Staates, der Firmen und der Privathaushalte. Im Gegenteil, sie nur grösser machen und verschlimmern.

Er hatte zu Beginn seiner Amtszeit die Chance und die öffentliche Unterstützung, den Amerikanern reinen Wein einzuschenken, die gewaltigen finanziellen und wirtschaftlichen Probleme zu erklären, die es gibt und die er während des Wahlkampfes aufgezeigt hatte.

Leider entschied er sich NICHT für die Zukunft der Nation zu arbeiten, sondern für die Bankster der Wall Street, und stellt seine eigenen politischen Ziele (Wiederwahl) über das Wohl des Landes.

Die Kosten dieser Entscheidung kommen jetzt zum Tragen, die in einem weiteren Krieg als Ablenkung enden können, der sicherlich das Schicksal des Präsidenten und wahrscheinlich das Amerikas besiegeln wird.

Trump und die eigentliche Aufgabe der Zentralbanken

Seit 1978 veranstaltet die Federal Reserve Bank of Kansas City jedes Jahr ein Symposium zu einem wichtigen wirtschaftlichen Thema, mit dem die Wirtschaft der USA und der Welt konfrontiert ist. Zu den Teilnehmern des Symposiums gehören prominente Zentralbanker, Finanzminister, Wissenschaftler und Finanzmarktteilnehmer aus der ganzen Welt, die nach Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming einfliegen werden.



Die Teilnehmer treffen sich in der Jackson Lake Lodge, die auf Land steht, dass David Rockefeller mal gespendet hat.

Thema des diesjährigen Symposiums lautet "Herausforderungen für die Geldpolitik" wobei Vorträge, Kommentare und Diskussionen stattfinden. Weil die Zentralbanker und Finanzminister sich übermorgen vom 22. bis 24. August treffen, gebe ich meinen Kommentar dazu.

Zuerst will ich vorausschicken, ich bin ein Gegner von Zentralbanken und fordere ihre Abschaffung. Warum?

1. Weil es nicht angeht, dass eine Institution, die NICHT der Kontrolle des Souveräns untersteht (alle Macht geht vom Volke aus), die Geldpolitik bestimmt und das Geld herausgibt. Es ist völlig unakzeptable, dass ein kleines Gremium von meistens unbekannten und nicht gewählten Technokraten, über die Geldmenge und den Zinssatz hinter verschlossenen Türen entscheidet.

2. Die Ausrede der Zentralbanker dafür ist gelogen, es gehe um die Unabhängigkeit von der Politik. Das ist absurd, denn dafür sind sie tatsächlich abhängig von der globalen privaten Grossfinanz. Viele Zentralbanken wie die Fed, die den Dollar heraus gibt, sind im Privatbesitz und werden von Bankstern kontrolliert.

Der Name Federal Reserve Bank ist deshalb falsch, denn sie gehört weder dem Bund, noch hat sie Reserven. Der US-Dollar wird nicht vom Staat herausgegeben, sondern von einer Privatbank. Auch die Schweizer Nationalbank gehört nicht dem Bund und die Hälfte der Aktien sind im Privatbesitz.

Ich will jetzt gar nicht auf die Geschichte der Fed eingehen, die 1913 in einer Nacht- und Nebelaktion von Wall-Street-Bankern beschlossen und durch Bestechung der Abgeordneten im Kongress den Feder Reserve Act, das Gesetz zur Herausgabe des US-Dollar durch die Fed, zugestimmt haben. Kann man nachlesen.

Bis 1913 stand der US-Dollar unter der Kontrolle des US-Schatzamt und war durch Silber und Gold gedeckt. Deshalb war die amerikanische Währung für über 60 Jahre sehr stabil im Wert. Aber seit Gründung der Fed bis heute, hat der Dollar über 90 Prozent an Kaufkraft verloren.

Das bringt mich zur angeblichen Aufgabe der Zentralbanken, wie sie in ihren Statuten es selbst festgelegt haben. Dort steht, ihre Hauptaufgabe sei, für Preisstabilität zu sorgen, also den Erhalt der Kaufkraft zu garantieren, was keine einzige Zentralbank wirklich eingehalten hat.

Beispiel der EZB, das vorrangige Ziel des Eurosystems ist in Artikel 127 Absatz 1 des AEU-Vertrags festgelegt:

"Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken (im Folgenden ,ESZB‘) ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten."

Weiter heisst es dort:

"Soweit dies ohne Beeinträchtigung des Zieles der Preisstabilität möglich ist, unterstützt das ESZB die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Union, um zur Verwirklichung der in Artikel 3 des Vertrags über die Europäische Union festgelegten Ziele der Union beizutragen."

"Die Europäische Union hat verschiedene Ziele (siehe Artikel 3 des Vertrags über die Europäische Union), unter anderem die nachhaltige Entwicklung Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von Preisstabilität sowie eine in hohem Masse wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt."

Preisstabilität ist somit nicht nur das vorrangige Ziel der Geldpolitik der EZB, sondern auch die Vollbeschäftigung. HALLO, nur sie machen alles andere als diese Ziele einzuhalten.

Seit Einführung des Euros am 1. Januar 2002 hat die Währung immens an Kaufkraft verloren. In den 17 Jahren mindestens die Hälfte. Und von Vollbeschäftigung kann keine Rede sein. Besonders in den Süd- und Ostländern Europas, wo die Menschen unter der hohe Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen schon seit langem leiden.

Die Zentralbanken der Welt waren und sind hauptsächlich nur mit der Rettung von Privatbanken beschäftigt, die durch Gier und Spekulation gigantische Wetten verloren haben und deshalb Bankrott waren. Das war der Billionen-Bail-Out nach der Finanzkrise 2008.

Die Deutsche Bank ist jetzt wieder ein Kandidat für einen totalen Kollaps wie die Lehman-Pleite. So viel Geld gibt es gar nicht, um diesen Giganten zu retten und diese Katastrophe zu verhindern.

Dazu kam die Rettung der völlig überschuldeten Mitglieder der Euro-Zone, die wegen der Aufgabe der eigenen Währung und damit Abgabe der Souveränität über ihre Geldpolitik nicht mehr wettbewerbsfähig wurden, die Exporte und damit die Wirtschaft einbrach.

Die Fed und die EZB haben das "quantive easing" (QE) eingeführt, die unbegrenzte Ausgabe von Geld, "koste es was es wolle", wie EZB-Chef Mario Draghi sagte. Es wurden und werden immer noch zweistellig Milliarden ins Finanzsystem gepumpt und die Zinsen auf Null reduziert.

Das ganze ist so absurd geworden, das man sogar Minuszinsen im Euroraum jetzt einführt. Wer einen Kredit aufnimmt bezahlt keine Zinsen sondern bekommt Geld. Wie krank muss ein Finanzsystem sein, um das tun zu müssen?

Das Gratisgeld haben die Privatbanken und auch Konzerne in den letzten 12 Jahren dazu benutzt, wie verrückt Aktien zu kaufen. Deshalb sind die Kurse drastisch gestiegen.

Die Aktienindexe spiegeln aber NICHT den wahren Zustand der Wirtschaft, weder in Amerika noch in Europa, sondern sind durch billiges Geld aufpumpte Luftblasen.

Das selbe gilt für die Immobilienpreise, die auch enorm gestiegen sind. Welcher Normalverdiener kann noch eine Wohnung oder ein Haus kaufen?

Auf was ich hinaus will, es ist NICHT die Aufgabe der Zentralbanken, Privatbanken oder Staaten zu retten, genauso wie es NICHT ihre Aufgabe ist eine Schuldenwirtschaft zu fördern, die Spekulation mit Aktien und Immobilien zu ermöglichen und in schwindelerregende Höhen zu treiben.

Das tun sie aber im Bruch ihrer eigenen Statuten schon seit sehr lange. Es ist das Gegenteil von ihrem selbst genannten Ziel, für Preisstabilität zu sorgen.

Die sehr hohen Preise für Wohnraum sind ein Zeichen für eine grosse Geldentwertung, was sich auch auf die Mieten auswirkt. Die Millennials werden sich nie eine eigene Wohnung leisten können und bei den Eltern bleiben müssen.

Jetzt komme ich auf die Überschrift dieses Artikel, "Trump und die eigentliche Aufgabe der Zentralbanken".

Trump kritisiert heftig Jerome Powell, der seit dem 5. Februar 2018 Präsident der Federal Reserve ist. Er verlangt von ihm schon länger die Reduzierung der Zinsen, weil es der US-Wirtschaft schaden würde. Ein totaler Widerspruch.

Denn, die Dollar-Zinsen sind sowieso mit knapp über 2 Prozent sehr tief und wenn die US-Wirtschaft diese niedrigen Zinsen nicht verkraftet, dann ist eh was Trump sagt eine Lüge, die US-Wirtschaft würde brummen und wäre noch nie so stark wie unter seiner Führung.

Wenn es der US-Wirtschaft wirklich super gut gehen würde, wie Trump andauernd prahlt, dann könnte sie eine Zinserhöhung locker vertragen. Warum verlangt Trump eine drastische Zinsreduktion? Weil es ihm um seine Wiederwahl 2020 geht.

Trump schaut nur auf eine Zahl, die für ihn den Erfolg seiner Wirtschaftspolitik spiegeln soll, nämlich den Dow-Jones-Aktien-Index. Aber wie ich vorher sagte, haben die hohen Kurse NICHTS mit dem Zustand der Wirtschaft zu tun sondern mit dem billigen Geld.

Weil Geldanlagen keine Rendite bringen, wurden und werden wie wild Aktien gekauft, was die Kurse in die Höhe treibt. Auch das Management der Konzerne nimmt Kredite auf und kauft die eigenen Aktien. So steigt der Kurs von dem sie durch hohe Bonuszahlungen profitieren.

Wie ich sagte, es ist eine Luftnummer, aber Trump meint, er kann mit einem rekordhohen Dow die amerikanischen Wähler täuschen und so seinen Erfolg zeigen, damit er wiedergewählt wird.

Als der Aktienindex an der New Yorker Börse vergangene Woche um 800 Punkte abstürzte, geriet Trump in Panik. Er hat sofort die Chefs der drei grössten amerikanischen Banken angerufen und seine Sorge ausgedrückt. Dabei, warum sind die Kurse gefallen?

Es war Trump selber der den Absturz verursachte, indem er eine Zollerhöhung auf alle verbleibenden 300 Milliarden an chinesischen Importen die noch nicht bestraft wurden verhängte und es keine Aussicht gibt, er kann ein neues Handelsabkommen mit China bis zu Wahl vereinbaren.

Ausserdem haben die Chinesen verkündet, sie werden keine landwirtschaftlichen Produkte aus den USA kaufen und zusätzliche Gegenmassnahmen ergreifen, wie die Zollerhöhung auf amerikanische Waren und Dienstleistungen, was der US-Wirtschaft schadet.

Die Chinesen haben Zeit aber Trump nicht. Peking denkt langfristig und Trump nur sehr kurzfristig. Sie können sogar noch 5 Jahre warten, bis Trump spätestens dann endgültig verschwindet.

Für ihn ist nur eine zweite Amtszeit entscheidend und er tut alles dafür. Deshalb verlangt er von Fed-Chef Powell eine drastische Zinsreduzierung, damit die Aktienkurse wieder steigen und er das als Erfolg für die Wahl melden kann.

Powell sollte sich aber, wenn schon, auf die eigentliche Aufgabe einer Zentralbank besinnen und das seinen Kollegen beim Treffen in Jackson Hole mitteilen. Die Rezession kommt so oder so und ist in Deutschland eh schon eingetroffen.

Wenn eine Rezession vor November 2020 eintritt oder Wirtschaftsindikatoren wie das BIP noch weiter sinken, sind die Chancen auf eine Wiederwahl Trumps äusserst gering, auch wenn die Demokraten so "Sozialisten" wie Bernie Sanders, Elizabeth Warren oder andere Spinner nominieren.

Trump hat in den 30 Monaten seiner Amtszeit viele seiner Fans und Wähler enttäuscht, denn er hat praktisch kein einziges Wahlverbrechen eingehalten. Nur die Versprechen gegenüber seinen grössten Wahlkampfspendern, wie Sheldon Andelson, AIPAC und den andren Zionisten.

Er arbeitet nur im Interesse Israel und nicht im Interesse Amerikas. Die Handelskriege, die er gegen jeden und alle angefangen hat, die Sanktionen, Zollerhöhungen und Strafen, kommen noch dazu und schaden am meisten den Amerikanern.

Einige seiner prominenten Unterstützer aus der alternativen Medien-Szene, die für seinen Erfolg im Jahr 2016 so entscheidend waren, sind, gelinde gesagt, enttäuscht über seine Unfähigkeit, die Flut der illegalen Einwanderung aufzuhalten.

Er hat keinen einzigen Meter Mauer gebaut und sein Versprechen, "Mexiko wird die Mauer bezahlen", ist sowieso leeres Geschwätz und lächerlich.

Darüber hinaus fühlen sich diese Stimmen zu Recht verraten, da er nichts getan hat, um die Internet-Technologie-Giganten davon abzuhalten, ihre Aktivitäten in den sozialen Medien zu killen und sie damit mundtot zu machen.

Eine weitere Gruppe, die schnell zu desillusionierten Trump-Anhängern hinzugefügt werden kann, sind Waffenbesitzer und Befürworter der freien Meinungsäusserung, wenn der Präsident der vorgeschlagenen drakonischen Gesetzgebung "red flag" zustimmt.

Wenn diese totalitären Massnahmen umgesetzt werden, werden die Verteidiger des 2. Zusatzes der Verfassung wahrscheinlich nicht für die Demokraten und nicht für Trump im Jahr 2020 stimmen, sondern aus Protest zu Hause bleiben.

Ein verzweifelter Trump, wenn er seine zweite Amtszeit in Gefahr sieht, wird drastische Massnahmen ergreifen. Wie zum Beispiel, ein Angriff auf Venezuela, Iran oder sogar China und Russland. Er wird den kriegshetzerischen Neocons in seiner engsten Umgebung nachgeben müssen.

Der Idiot Trump hat sein politisches Schicksal fälschlicherweise an den Börsenkurs gebunden, das nur wegen den billigen Geld so hoch und eine Luftblase ist, nicht weil die Wirtschaft wirklich gut läuft.

Die Fed aufzufordern, ihre Zinsen zu senken, wird nichts an den grundlegenden Problemen ändern, die völlige Überschuldung des Staates, der Firmen und der Privathaushalte. Im Gegenteil, sie nur grösser machen und verschlimmern.

Er hatte zu Beginn seiner Amtszeit die Chance und die öffentliche Unterstützung, den Amerikanern reinen Wein einzuschenken, die gewaltigen finanziellen und wirtschaftlichen Probleme zu erklären, die es gibt und die er während des Wahlkampfes aufgezeigt hatte.

Leider entschied er sich NICHT für die Zukunft der Nation zu arbeiten, sondern für die Bankster der Wall Street, und stellt seine eigenen politischen Ziele (Wiederwahl) über das Wohl des Landes.

Die Kosten dieser Entscheidung kommen jetzt zum Tragen, die in einem weiteren Krieg als Ablenkung enden können, der sicherlich das Schicksal des Präsidenten und wahrscheinlich das Amerikas besiegeln wird.

Da mihi factum dabo tibi jus: der schale 1. September 2019 in Warschau

Man erinnert sich an die alte römische Rechtsregel: gib mir die Tatsachen und ich spreche Recht. Diese eherne Regel des […]

Der Beitrag Da mihi factum dabo tibi jus: der schale 1. September 2019 in Warschau erschien zuerst auf KenFM.de.

Tagesdosis 19.8.2019 – Hongkong: Die Finanzelite weist der Politik den Weg

Ein Kommentar von Ernst Wolff. Seitdem China auf Grund seiner Wirtschaftskraft zur zweitgrößten Weltmacht aufgestiegen ist, lassen die USA nichts […]

Der Beitrag Tagesdosis 19.8.2019 – Hongkong: Die Finanzelite weist der Politik den Weg erschien zuerst auf KenFM.de.

Trump will Terroristen nach Europa schicken

Am Donnerstag hat Trump gegenüber Reportern gesagt, wenn die EU nicht seine Terroristen die in Syrien gewütet haben freiwillig zurück nimmt, dann wird er sie einfach nach Hause schicken. Es soll sich um Islamisten handeln, die nach Syrien gingen, um für ISIS zu kämpfen und von den Amerikanern "gefangen" wurden. Auf dem Rasen vor dem Weissen Haus stehend sagte er: "Man wird immer jemanden um sich haben, aber im Moment haben wir über 10'000 gefangen - wir haben 2'500 ISIS-Kämpfer, die Europa zurücknehmen soll, weil sie nach Europa, nach Frankreich, nach Deutschland, an verschiedene Orte zurückkehren wollen."


Zur Erinnerung, die Nachbarländer Syriens, wie die Türkei, Saudi-Arabien und Israel, plus die USA und Katar, haben ab 2011 radikalisierte Islamisten aus Europa und anderen Ländern rekrutiert, um für sie als Söldner gegen die Assad-Regierung zu kämpfen.

Zu Tausenden reisten sie an, wurden ausgebildet, bewaffnet und über die syrisch-türkische Grenze nach Syrien geschickt, um für die "westliche Wertegemeinschaft" Tod und Zerstörung zu verbreiten.

Damals wurden die europäischen Regierungen wiederholt gewarnt, die Terroristen werden eines Tages zurückkehren und ihr tödliches "Handwerk" auf dem europäischen Kontinent dann ausüben.

Statt ihre Ausreise nach Syrien zu verhindern, um sich ISIS anzuschliessen, haben die Regierungen ihren Staatsbürgern es erlaubt, denn sie wollten Präsident Assad gestürzt haben.

Die EU- und NATO-Länder und besonders die USA unterstützten die Kopfabschneider der ISIS, um so einen "Regimewechsel" in Syrien durchzuführen und die Kontrolle über das Land zu erlangen. Fast wäre es ihnen gelungen.

Die Lage änderte sich aber ab 2015, als die syrische Regierung Russland offiziell gebeten hat, militärisch in Syrien zu intervenieren und dabei zu helfen, die Terroristen zu bekämpfen.

Jetzt wo die ISIS durch die Russen und der syrischen Armee mehr oder weniger besiegt ist, auch mit Hilfe der Iraner und der Hisbollah aus dem Libanon, hat Washington seine Niederlage eingestehen müssen.

Die ISIS-Kämpfer in der Obhut der Amerikaner können nach Hause gehen, und ich zitiere deshalb Friedrich Schiller: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen."

Jetzt hat Trump den Europäern gedroht: "Wir haben Tausende ISIS-Kämpfer von denen wir wollen, dass Europa sie zurück nimmt. Wenn sie diese nicht zurücknehmen, dann werden wie sie wahrscheinlich freilassen".

Das passt zur Aussage von Julian King, der EU-Kommissar für Sicherheit, mindestens 5'500 Islamisten haben Europa verlassen, um in Irak und Syrien für ISIS zu kämpfen.

Die EU-Länder reagieren gemischt auf Trumps Forderung, die ISIS-Kämpfer aus Europa sollen "repatriiert" werden.

"Wir reden über die gefährlichsten Leute der Welt. Wir sollten sie nicht zurücknehmen", sagte ein Sprecher des dänischen Premierministers Lars Lokke Rasmussen.

Deutschland sagt aber, wieder typisch idiotisch, alle deutschen Staatsbürger, einschliesslich diejenigen, die für Terrorgruppen gekämpft haben, "haben das Recht auf Rückkehr".

Wie wenn Deutschland nicht schon genug Probleme mit den Amokläufen der "Kulturbereicherer" hat, die Teil der Millionenflut sind, die Merkel rechtswidrig 2015 ins Land gelassen hat.

Wäre ja der Gipfel der Ungeheuerlichkeit, wenn das Bundesregime die deutschen Terroristen aus Syrien einfach so ins Land lässt und auch "Willkommen" heisst, würde aber zur antideutschen Politik völlig passen.

Frankreich hat ganz was anderes angekündigt. Alle Rückkehrer würde man "vor Gericht stellen und ins Gefängnis stecken." Sagt das Macron-Regime. Ob sie es tun ist was anderes.

Was beweist diese ganze Situation? Es beweist was ich von Anfang an gesagt habe, die Politiker und Medien haben uns voll angelogen als sie sagten, in Syrien findet ein "Bürgerkrieg" statt. Das sagen sie bis heute.

Nein, die Wahrheit ist, es war NIE ein Bürgerkrieg, sondern ein vom Westen organisierter Stellvertreterkrieg, der durch angeheuerte Söldner in Form von radikalen Islamisten geführt wurde.

Die Al-Kaida, die Al-Nusra, die ISIS und wie die Terrorgruppen alle heissen, sind von westlichen Geheimdiensten geschaffen worden, als Instrument, die in Länder eingeschleust werden, um diese zu destabilisieren.

Der sogenannte Krieg gegen den Terror ist ein Farce, eine riesen Lüge, denn der Westen erschafft den Terror!!!

Jetzt erntet die westliche Staatengemeinschaft die Früchte ihrer Politik, die aus imperialistischen, geostrategischen und ökonomischen Interessen schon immer gewillt war, sogenannte "unliebsame Regierungen" zu stützen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.

Die "Geister die man rief" kommen zurück, Trump will sie freilassen, und werden ihren brutalen Krieg in Europa weiter führen. Das Zerstückeln eines Menschen auf offener Strasse mit einem Schwert in Stuttgart ist nur der Anfang.

Es ist unfassbar, wie die Europäer alles tun, um gesellschaftlichen und kulturellen Selbstmord zu begehen ... und das freiwillig und ohne Widerstand. Was muss noch passieren, bis man endlich den Willen hat und auch die Solidrität, die Verräter an Europa aus ihren Ämtern zu jagen?

Trump ist „Israels“ Präsident der USA

Nachdem Robert Mueller von den Kongressmitgliedern der Partei der Demokraten vor zwei Ausschüssen am vergangenen Mittwoch zitiert wurde, haben seine Aussagen endlich den Russiagate-Schwindel komplett zusammenbrechen lassen. Zur Erinnerung, vom 17. Mai 2017 bis März 2019 war Mueller Sonderermittler, um die falsche Behauptung des Obama-Regimes zu bestätigen, die russische Regierung hätte den Wahlkampf zu Gunsten von Donald Trump manipuliert und deshalb hätte Hillary Clinton verloren. Muellers Untersuchung hat nichts von einer "Kollusion" zwischen Putin und Trump gefunden.


Mueller fand nicht nur keine Beweise für irgendwelche Absprachen - denn es gab keine zu finden, da die gesamte Erzählung eine Erfindung, ein Schwindel war, der vom scheidenden Obama-Regime in die Welt gesetzt wurde - er fand auch keine Beweise dafür, dass der Präsident die Justiz "behindert" hätte. Zweieinhalb Jahre lang wurde für Millionen an Kosten untersucht und absolut nichts was Russland irgendwie in den Wahlkampf verwickeln könnte entdeckt.

Am Mittwoch bei den Auftritten vor den Ausschüssen, hat Mueller effektiv alle anhaltenden Zweifel darüber beseitigt, ob Moskau Trump im Wahlkampf geholfen habe, um die Wahl zu manipulieren. Von einem republikanischen Ausschussmitglied gefragt, ob bei den Wahlen 2016 irgendwelche Stimmen aufgrund von "russischer Einmischung" jeglicher Art geändert wurden, antworte Mueller, Nein.

Aber diese Frage wurde bereits vom ehemaligen stellvertretenden Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein im März beantwortet. Rosenstein bestätigte ausdrücklich, dass nicht nur keine Stimmen geändert oder Ergebnisse geändert wurden, sondern dass auch kein Amerikaner beschuldigt wurden, dies zu tun.

Und doch haben die Demokraten als schlechte Verlierer die Lüge immer wieder verkündet, dass Stimmen zu Ungunsten von Hillary durch Russland gefälscht wurden.

Aber nicht nur sie, sondern 99 Prozent der amerikanischen Main-Stream-Medien haben zweieinhalb Jahre lang nur "Russland, Russland, Russland" bei jeder Nachricht dem US-Publikum ins Gesicht geschrien, Putin hätte Trump an die Macht gebracht, Hillary deshalb verloren und Moskau würde die Politik des Weissen Haus kontrollieren.



Jeder der nur etwas in diese Richtung recherchiert hat fand aber sofort heraus, es war eine riesen Lüge die hier aufgebaut wurde, Russland hätte Trump geholfen. Auch die Amerikaner selber glauben überhaupt nicht der Anti-Russland-Propaganda.

Daraus stellt sich die Frage, warum wurde so falsch, so lautstark und so penetrant "Russland" als grosser Wahlmanipulator hingestellt???

Für mich gibt es nur eine logische Antwort, ... um von den wirklichen Manipulatoren, die Trump an die Macht brachten, abzulenken!!!

Nicht die Russen stehen hinter Trump sondern die ZIONISTEN ... die mächtige ISRAEL-LOBBY, welche die ganze politische Landschaft der USA beherrscht. Als Dank dafür hat Trump bisher jeden ihrer Wünsche erfüllt.

Die oben gezeigte Rachel Maddow ist selbstverständlich auch eine (lesbische) Zionistin, die penetrant mit ihrer "Russland war es" die Amerikaner völlig getäuscht und belogen hat.

Ja, man zeigte mit dem Finger auf Russland und schrie, "dort ist der Täter", um von der massiven Wahlmanipulation der Zionsten zu Gunsten von Trump abzubringen.

Das heisst, Trumps Aufgabe ist es NICHT "Make America Great" sondern "Make Israel Great". Seine ganze bisherige Aussenpolitik was den Nahen und Mittleren Osten betrifft dient nur den Interessen Israels.

Ist es nicht interessant, dass die von den Zionisten kontrollierten amerikanischen Medien wohl ständig behauptet haben, Trump würde Putins Präsident und Moskau hörig sein, aber als dann Trump kurz nach seinem Amtsantritt Syrien mit Raketen angriff, den Atomvertrag mit dem Iran zerriss, die Sanktionen gegen den Iran und Russland verschärfte, und noch mehr Soldaten und Waffen nach Osteuropa verlegte, ihn dafür lobten?

Ein totaler Widerspruch, denn wenn Trump von Moskau gesteuert wird, warum macht er alles gegen die Interessen Moskaus? Wie soll Trump eine Marionette Putins sein, aber gleichzeitig behandelt er Russland als grossen Feind???

Eben, es zeigt, es handelt sich nur um ein riesen inszeniertes Theater, um von den wahren Kontrolleuren von Trump und der amerikanischen Politik wegzubringen, nämlich von den ZIONISTEN!

Das sieht man auch an der Tatsache, wen hat Trump zu seinen engsten Beratern gemacht? Gibt es noch grössere Israel-Zuerst-Vertreter wie John Bolton, Mike Pompeo und Jared Kushner?

Und was ist mit Trumps Busenfreunde Benjamin Netanjahu und Mohammed Bin Salman, die übelsten Kriegsverbrecher und Massenmörder auf diesem Planeten? Trump unterstützt und beschützt sie wie er nur kann.

Im März 2016 hielt Trump eine Rede vor AIPAC, der grössten Israel-Lobby-Gruppe der USA. Vor 16'000 Teilnehmern sagte er: "Ich spreche zu euch heute als ein lebenslanger Unterstützer und wahrer Freund Israels."

Der grösste Wahlkampfspender von Trump war der Kasino-Oligarch Sheldon Adelson, ein Zionist durch und durch, der Trump dann befahl, den Atomvertrag mit dem Iran zu zerreissen, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen und die geraubten und besetzten syrischen Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen, was Trump dann auch folgsam getan hat.

In Washington gilt nur eine Regel, die Beziehung zwischen den USA und Israel steht über jeglicher Parteipolitik. Die Unterstützung für Israel hat für alle Parteien bedingungslos und unbestritten zu sein, nur gesteuert für das Ziel, was ist das Beste für Israel!

Jedem Politiker in den USA ist voll bewusst, Israel ist unberührbar, egal wie viel Verbrechen Israel begeht, wie Raub und Besetzung von palästinensischen Territorium, Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung, offener Rassismus gegenüber der nicht-jüdischen Bevölkerung und aggressive militärische Vorgehensweise zu den Nachbarländern.

Von dieser wirklichen Kontrolle Washingtons durch die Israel-Lobby wurde und wird immer noch mit der "Russland ist der Böse" abgelenkt. Die Amerikaner sollen nicht mitbekommen, wer sie tatsächlich beherrscht und für wen ihre Soldaten Kriege führen und sterben.

Die ganze neue Aggression gegen den Iran im Persischen Golf dient doch nicht dem Schutz amerikanischer Interessen, die USA beziehen überhaupt kein Öl aus dieser Region, sondern nur den Interessen Israels. Die "US Boys and Girls" sollen für Israel in den Krieg gegen den Iran ziehen, so wie vorher schon gegen den Irak.

Wer hat die Lüge verbreitet, Saddam Hussein hätte Verbindungen zur Al-Kaida und wäre an 9/11 beteiligt, deswegen müsse man den Irak angreifen? Na die Zionisten. Warum? Weil sie selber am 11. September 2001 beteiligt waren.

Mit was haben die Zionisten Trump an der Kandare und lenken ihn wie sie wollen? Ich sage nur eins, "EPSTEIN". Vor ihm war es Bill Clinton, der auch erpresst wurde, um für Israel zu arbeiten.

Epsteins ganze Rekrutierung von minderjährigen Mädchen und Ausbildung zu Sexsklaven diente nur der Erpressung von Persönlichkeiten, die ihre Sexfantasien mit seiner Hilfe auslebten, überwacht vom israelischen Geheimdienstes Mossad.

Trump hatte schon immer eine Schwäche für junge hübsche Mädchen und die nutzte man aus.

Er hat sogar in der Sendung "The View" gesagt, seine Tochter Ivanka wäre so "heiss", wenn sie nicht seine Tochter wäre würde er sie "daten", was so viel wie "Inzest" bedeutet.



Die Frauen in der Runden sagen darauf, "Sie sind so abartig" und "Sie sind krank" und "sind Sie Woody Allen?", der seine adoptierte siebenjährige Stieftochter sexuell missbraucht haben soll.

Was die wenigsten Wissen, Trump war zwei Jahrzehnte lang der Eigentümer der "Miss Universe" Veranstaltung, zu der auch "Miss USA" und "Miss Teen USA" gehören.


Er war also schon lange hinter jungen Frauen und Mädchen her und musste die Organisation 2015 verkaufen, nachdem bekannt wurde, er hätte in den Umkleideräumen die nackten Mädchen belästigt.

Trump soll die Umkleide von "Miss Teen USA" betreten haben, wo Mädchen bis zu 15 in verschiedenen Ankleidezustände waren. Vielen Mädchen hat er einen Karrieresprung versprochen, wenn sie "nett" zu ihm wären.

2005 hat er in der Sendung von Howard Stern den "Witz" gebracht, als Eigentümer der MISS-Veranstaltungen wäre es seine "Pflicht", mit den Kandidatinnen zu schlafen.

Es ist ja belegt, wie eng die Freundschaft zwischen Jeffrey Epstein und Donald Trump war, und er hat 2002 über seinen Freund gesagt:

"Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Toller Typ. Es macht viel Spass, mit ihm zusammen zu sein. Es wird sogar gesagt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich, und viele von ihnen sind auf der jüngeren Seite."

Wer hat Trump als Mentor zu dem gemacht was er ist? Es war der berühmt berüchtigte jüdische Anwalt Roy Cohn, der das Verbrechersyndikat von New York vertrat und verteidigte.

Die Zionisten haben Trump zu ihrem Präsidenten gemacht, den sie mit seiner Schwäche für junge Mädchen erpressen. Das ganze Geschrei über "Russland hat die Wahl manipuliert" dient nur der Ablenkung davon.