Archiv der Kategorie: Trump

Tagesdosis 18.5.2020 – Im Schatten der FED: das mächtigste Unternehmen der Welt (Podcast)

Ein Kommentar von Ernst Wolff. Vor kurzem wurde in einigen Medien die Nachricht verbreitet, Präsident Trump habe die amerikanische Zentralbank […]

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Tagesdosis 18.5.2020 – Im Schatten der FED: Das mächtigste Unternehmen der Welt

Ein Kommentar von Ernst Wolff. Vor kurzem wurde in einigen Medien die Nachricht verbreitet, Präsident Trump habe die amerikanische Zentralbank […]

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Trump und die gescheiterte Entführung von Maduro

Das Trump einen Krieg auf allen Ebenen gegen Venezuela führt ist seit beginn seiner Amtszeit vor 3 1/2 Jahren bekannt. Es geht nicht nur darum, der Welt grössten Ölreserven zu stehlen, sondern damit versucht er Wahlstimmen in Florida einzufangen, wo rechtsradikale Migranten-Gruppen aus Venezuela, Kuba und Nicaragua grossen Einfluss haben, mit Blick auf seine Wiederwahl im Herbst.

Trump hat so ziemlich alles versucht um Präsident Nicolas Maduro zu stürzen. Zunächst die verschärften Wirtschaftssanktionen, welche Venezuelas Bevölkerung schwer trifft, in der Hoffnung es gibt einen Aufstand gegen Maduro. Dann die Aberkennung von Maduro als legitimen Präsidenten und die Aufstellung von Washingtons CIA-Puppe Juan Guaidó.

Anschliessend erfolgte der Versuch eines Militärputsches, der aber aus Mangel an Teilnehmern in den Rängen des venezolanischen Militärs kläglich scheiterte. Und zuletzt hat das Trump-Regime am 27. März Präsident Maduro wegen Drogenhandel angeklagt und via DEA insgesamt 55 Millionen Dollar Kopfgeld ausgeschrieben, 15 Millionen für Maduro und jeweils 10 Millionen für vier Regierungsmitglieder.


US-Kriegsschiffe kreuzen als Drohgebärde vor der Küste und unterbinden den Schiffsverkehr von und nach Venezuela. Im Nachbarland Kolumbien sind US-Soldaten als "Ausbilder" mit riesigen Mengen an Waffen stationiert, um eine Invasionsarmee vorzubereiten.

Das Ganze erinnert an die amerikanische militärische Invasion von Panama Ende 1989 - Anfang 1990, wobei der damalige Präsident des Landes Manuel Noriega gefangengenommen, nach Florida entführt und dort wegen Drogenhandel angeklagt und verurteilt wurde. Es kamen wegen dem US-Militäreinsatz bis zu 3'000 Zivilisten ums Leben.

Die Beschuldigungen gegen Noriega des Drogenhandels war insofern fadenscheinig, da er jahrzehntelang ein Agent der CIA und der DEA war und im Iran-Contra-Skandal als Drehscheibe für den amerikanischen Waffenschmuggel an die Contras in Nicaragua gegen Drogen fungierte. Die grössten Drogenhändler der Welt sind die US-Geheimdienste, die damit ihre schwarzen Kassen füllen.

Es ist schon immer die Aussenpolitik Washingtons, unliebsame Regierungen die nicht nach der Pfeife tanzen zu beseitigen, auch um die Rohstoffe zu rauben und auszubeuten. Alleine seit dem II. WK haben über 60 gewaltsame "Regimewechsel" weltweit stattgefunden, die meisten in Mittel- und Südamerika, was Washington als seinen Hinterhof betrachtet.

Im Umkehrschluss, alle Regierungen die geduldet werden und denen nichts passiert sind Lakaien der USA und machen was ihnen befohlen wird, einschliesslich alle europäischen Regierungen, die unter der EU und NATO sowieso.

Der neueste Versuch, Venezuelas Präsident zu entfernen, hat am 3. Mai stattgefunden, wurde aber vom venezolanischen Militär entdeckt und vereitelt. Dreizehn Söldner der in Florida beheimaten Privatarmee "Silvercorp" unter der Führung von zwei US-Special-Forces-Soldaten, Luke Denman and Airan Berry, wurden beim Versuch von einem Boot an Land zu gehen verhaftet.


Airan Berry hat mittlerweile in einem Video gestanden, die vom Meer aus durchgeführte Invasion hatte die "Mission", Maduro gefangen zu nehmen und zum Flughafen von Caracas zu bringen, damit er per Flugzeug in die USA entführt wird.

Beschlagnahmte Dokumente beweisen, der Auftrag für diese Entführung kam von ganz oben. Involviert sind Juan Guaidó, US-Botschafter James Story, Aussenminister Mike Pompeo und Sonderbeauftragter für Venezuela Elliot Abrams.

Präsident Madura sagte in einem Interview, es gibt Beweise, Donald Trump hat "persönlich die Anordnung für die Geheimoperation gegeben."


Jordan Goudreau, ein ehemaliger US-Green Beret, der Silvercorp USA leitet, hat die Verantwortung für die gescheiterte Mission eingestanden und behauptet, die beiden gefangen genommenen Amerikaner seien seine Mitarbeiter gewesen.

Im folgendem Video zeigt der Söldner Airan Berry den Vertrag zwischen Silvercorp, Juan Guaidó, JJ Rendón und Sergio Vergara, der im Oktober 2019 unterzeichnet wurde und die Pläne der "Operation Gideon" gegen Venezuela beschreibt:



"Dieser Vertrag wurde vor einigen Tagen von Jordan Goudreau veröffentlicht. Er umreisst meine Verantwortlichkeiten bei Silvercorp und wurde von Juan Guaido, Jordan Goudreau und Juan Rendón unterzeichnet", behauptete Berry, während er den Vertrag im Detail erläuterte.

In einem Tweet der Journalistin Madelein Garcia sind im Foto Ausweise zu sehen, unter anderem auch der DEUTSCHE Führerschein von Airan Berry.



Berry behauptet, schon einmal als Sicherheitskraft für US-Präsident Donald Trump gearbeitet zu haben.

Nach Angaben venezolanischer Medien stammen die beiden Inhaftierten ursprünglich aus Texas. Berry war demnach bis zum Jahr 2013 bei den US-Truppen bei Stuttgart stationiert und lebt seither mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

Denman erklärte in dem Verhörvideo, er habe den Gründer des Söldnerunternehmens Silvercorp USA, Jordan Goudreau, im Jahr 2009 während seiner aktiven Dienstzeit bei den US-Truppen in Deutschland kennengelernt.

Die Vertreter Guaidos haben jede Verbindung zu dem gescheiterten Versuch der Söldner bestritten.

US-Aussenminister Mike Pompeo bestritt auf die Frage nach der Rolle der USA bei der Invasion Venezuelas vom Meer aus jegliche Beteiligung mit der Begründung, dass "wenn wir involviert gewesen wären, wäre es anders gelaufen".

Ach ja? Auch die Invasion an der Schweinebucht auf Kuba, um Fidel Castro zu stürzen, ist kläglich gescheitert.

In Bezug auf die gefangenen US-Söldner erklärte Pompeo, dass "wir jedes Mittel einsetzen werden, das uns zur Verfügung steht, um zu versuchen, sie zurückzuholen".

Pompeo macht sich Sorgen um seine Scherflein, dabei ist es auch unter US-Gesetzen verboten Menschen zu entführen und wird mit dem Tode bestraft.

Was hier abläuft beweist wieder, das Trump-Regime ist eine kriminelle Bande, die meint tun und lassen zu können was sie will auf der Welt, um ihr Diktat allen Ländern aufzuzwingen.

Bin jetzt auch ein Q-Gläubiger geworden, fast!

Ich bin für kurze Zeit bekehrt worden, Q ist echt und es wird alles gut. Trump wird es richten und den Sumpf trockenlegen, alle Pädophilen und sonstige Verbrecher verhaften und die Sexsklaven befreien.

Warum dieser plötzliche Sinneswandel? Weil ich folgendes Foto gesehen habe. Es stammt von der offiziellen Seite des Weissen Haus und zeigt wie eine Q-Fahne unter der amerikanischen Fahne über dem Amtssitz der Präsidenten weht.


Ich habe dann das Bild vergrössert um sicher zu gehen, es handelt sich um eine Q-Fahne.




Wenn das kein eindeutiges Signal von Trump an alle Q-Fans ist?

Was mich dabei sehr wundert, warum keine hart gesottenen Q-Gläubigen das zuerst entdeckt haben???

Das Foto wurde am 16. April 2020 aufgenommen, als Trump vor dem Weissen Haus einen Delegation von Truckern empfing und sie für ihre Leistung lobte.

Deswegen stehen die Lastwagen von Fedex davor und Trump hat eine Lobesrede gehalten.

Hier der Link des Fotos auf "whitehouse.gov" als Beweis!

Was bedeutet das für mich und meine Aufklärungsarbeit?

Ich kann mich endlich zurücklehnen, eine Tüte Pop-Corn in die Hand nehmen und zuschauen, wie unser "Messias" Trump gegen die ganzen Bösen vorgeht und den Saustall aufräumt.

Mann ist das gut, ab jetzt nichts mehr tun zu müssen. Ich werde auch Trump nicht mehr kritisieren und die Q-Fans nicht mehr lächerlich machen.

Mea culpa!!!

Aber wie es so ist, hat mich meine Neugier gepackt und ich habe geprüft, ob das Foto in Medienberichten über diesen Trucker-Empfang verwendet wurde.

Ja wurde es, auf TTNews.com, eine Nachrichtenseite über das Transportgewerbe:



HALLO, keine Q-Fahne ist zu sehen!!!

Das Foto stammt von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP).

Hier der Link zum Artikel der TTNews.

Jetzt bin ich TOTAL VERWIRRT.

Welches Foto ist echt und welches manipuliert?

Dann habe ich nach Video-Berichten vom Empfang gesucht und tatsächlich, keine Q-Fahne ist zu sehen.



Das heisst, das Foto auf der offiziellen Seite des Weissen Haus ist eine Fälschung. Wie ist das möglich? Wurde sie gehackt? Warum hat das niemand gemerkt?

So ein Mist, denn ich dachte, ich kann ab jetzt eine ruhige Kugel schieben und mich auf Q und Trump verlassen, aber es ist alles ein FAKE!!!

Trump bedroht China mit B-52 Bombern auf Guam

Eine ganze Flotte an Flugzeuge sind am vergangenen Montag in einer Formation namens "Elephant Walk" entlang der Startbahn des Luftwaffenstützpunktes Andersen auf der Insel Guam vorgeführt worden. Unter ihnen waren strategische B-52 Stratofortress-Atombomber, KC-135 Stratotanker Luftbetankungsflugzeuge, MH-60S Knightawk-Helikopter und unbemannte Drohnen, wie Air Force RQ-4 Global Hawk und Navy MQ-4C Triton.



Mit dem Elephantentanz sollte die Fähigkeit gezeigt werden, "im Handumdrehen kampfbereite Luftstreitkräfte zu demonstrieren, um die regionale Stabilität im gesamten Indopazifikraum zu gewährleisten", so die Webseite der 36. Luftstaffel.

Laut dem ehemaligen Luftwaffenoffizier Ralph Cossa, jetzt Berater der Denkfabrik des Pazifischen Forums in Hawaii, ging die Demonstration der Angriffsstärke in Richtung China und Nordkorea als Drohgebärde.


Während des Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 haben die Amerikaner die Pazifikinsel von den Spaniern erobert und sich unter den Nagel gerissen. Sie dient seither als vorgelagerter Militärstützpunkt vor dem asiatischen Kontinent, wurde immer mehr ausgebaut.

China und Nordkorea sind ohne Probleme in Reichweite und das wollte Trump wieder deutlich zeigen. Er beschuldigt Peking für die Verbreitung des Coronavirus verantwortlich zu sein und hat Konsequenzen angedroht.


Die B-52-Bomberflotte wurde 2016 einem "Upgrade" unterzogen und die Flugzeuge können noch mehr tödliche Ladung ins Zielgebiet bringen. Sie sollen bis 2040 im Dienst bleiben.

Trump hat am Mittwoch damit gedroht, die beiden Kammern des Kongress, Repräsentantenhaus und Senat, nach Hause zu schicken, um ohne die Abgeordneten Entscheidungen treffen zu können. Er sagt, sie würden seine Nominierungen für leergewordene Posten blockieren und er müsse wegen der "Corona-Krise" ohne ihre Genehmigung handeln.

Jonathan Turley, ein Professor für Verfassungsrecht, warnte Trump vor diesem Schritt. "Der Präsident sagte gerade, dass er den Kongress einseitig vertagen kann. ... Diese Macht wurde nie genutzt und sollte auch jetzt nicht genutzt werden", twitterte er.

Eine Machtergreifung?

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Tagesdosis 11.3.2020 – „Ich sag euch, der Faschismus kommt wieder!“ (Podcast)

(Zitat aus dem Kinofilm: JFK, Tatort Dallas) Ein Kommentar von Rüdiger Lenz. Es ist das Ende der Menschheit angebrochen, liest […]

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Tagesdosis 11.3.2020 – „Ich sag euch, der Faschismus kommt wieder!“

(Zitat aus dem Kinofilm: JFK, Tatort Dallas) Ein Kommentar von Rüdiger Lenz. Es ist das Ende der Menschheit angebrochen, liest […]

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Im Gespräch: Wolfgang Bittner („Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise“)

Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen […]

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Im Gespräch: Wolfgang Bittner („Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise“) (Podcast)

Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen […]

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Ist Trump von AIPAC-Teilnehmern infiziert worden?

Die israelische Zeitung Haarez berichtet, drei Teilnehmer an der AIPAC-Konferenz, die jährliche Hauptveranstaltung der pro Israel-Lobby in Washington, sind positiv mit dem Coronavirus getestet worden. Die Erkrankten haben möglicherweise die 18'000 Teilnehmer an der Konferenz, Mitglieder der Conservative Political Action Conference (CPAC), des US-Kongresses und der US-Regierung und sogar den Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump dabei angesteckt.


Der CPAC-Vorsitzende Matt Schlapp hat mit einem Teilnehmer interagierte, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde und schüttelte am letzten Tag der Konferenz auf der Bühne Trump die Hand.

Auch US-Vizepräsident Mike Pence und US-Aussenminister Mike Pompeo gehörten zu den Rednern.

"Wir können bestätigen, dass mindestens zwei Teilnehmer der Policy Conference aus New York positiv auf das Coronavirus getestet wurden", twitterte AIPAC. Sie wären die ersten Infektionen, die mit Washington DC in Verbindung gebracht werden.

Bei einem dritten Teilnehmer der AIPAC-Konferenz wurde auch das neue Coronavirus diagnostiziert, so eine Erklärung des Gesundheitsamtes von Los Angeles am Samstag.

Die ACU hat deshalb heute Sonntag folgende Gesundheitsinformation für die Teilnehmer getweetet:



Ich finde diese mögliche Infektion der Teilnehmer aus dem kriegshetzerischen Lager deshalb ironisch, da Trump und seine ganze Gefolgschaft bisher behauptet haben, die Sache mit dem Coronoavirus sei völlig übertrieben und ein Schwindel.