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Im Gespräch: Wolfgang Bittner („Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise“)

Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen […]

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Im Gespräch: Wolfgang Bittner („Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise“) (Podcast)

Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen […]

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The Wolff of Wall Street: Wirtschaftssanktionen

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen […]

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The Wolff of Wall Street: Wirtschaftssanktionen (Podcast)

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen […]

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Gab es eine Schiesserei an Bord der Boeing?

Folgende Nachricht hat mich erreicht, betreffend der am 8. Januar abgestürzten Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Ukraine International in Teheran. Ich gebe sie als unbestätigt weiter.

Unter der Besatzung befand sich die 27-jährige Flugbegleiterin Ekaterina Statnik. Sie war als "senior flight attendant" auf Flug PS752 eingesetzt und hatte für die Airline sieben Jahre gearbeitet. Sie lebte in Kiew und stammte aus Novaya Kakhovka in der Region Kherson.


Es ist etwas nach dem Start an Bord passiert, denn Ekaterina hat ihre Verwandten mit Handy anzurufen und ihnen mitgeteilt, dass sie angeschossen wurde und es zu einer Schiesserei gekommen wäre. Die Verbindung wurde unterbrochen.

Es ist deshalb möglich, durch die abgegebenen Schüsse mit einer Handfeuerwaffe wurden kritische Teile des Flugzeugs beschädigt. Das wäre der Grund für die Entscheidung der Piloten gewesen, den Steigflug abzubrechen und zum Flughafen zurückzukehren.

Zur Erinnerung an ihren tragischen Tod durch den Absturz hat die Novokakhovsky Schule Nr. 8 auf ihrer Webseite geschrieben:

"Katja Statnik war unsere Schulkameradin 2009. Jeder erinnert sich an dieses schöne, lächelnde Mädchen. Sie hat ein so kurzes Leben und einen so schrecklichen Tod nicht verdient".

Dazu will ich folgendes sagen:

Ein Handy funktioniert gerade noch auf 1000 Meter Höhe.

Dann ist von Anfang an bekannt, die Maschine hatte eine Stunde Verspätung und es wurde das Gepäck teilweise ausgeladen, weil die Maschine zu schwer war. Das sagte der Präsident der Airline. Es wurden insgesamt 80 Gepäckstücke wieder entfernt.

Das ist sehr ungewöhnlich.

Dann, der Station Manager der Airline hat den Flug nicht freigegeben, aber der Pilot hat sich entschieden, trotzdem zu starten. Er verlangte nach zusätzlichem Treibstoff.

Laut ukrainischem Untersuchungsteam gab es weitere Starts der anderen Fluglinien nach dem Absturz und der Flughafen wurde nicht sofort geschlossen.

Selensky – hört mit euren Verschwörungstheorien auf

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky hat die Leute aufgefordert, die Äusserung von Manipulationen, Spekulationen, Verschwörungstheorien, übereilten Auswertungen und unbestätigten Versionen bezüglich der UIA Boeing 737-800, die in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran kurz nach dem Start am Mittwoch abstürzte, zu unterlassen.


"Das ist kein Thema für Hype, für Likes auf den sozialen Netzwerken, für Sensationen und Verschwörungstheorien. Wir brauchen Geduld, Ausdauer und Weisheit", erklärte Selensky, der den 9. Januar bereits zum Trauertag in der Ukraine erklärt hatte.

Dazu kann ich mich nur anschliessen, denn über was da wieder an Blödsinn und Desinformation als KLICK-BAIT verzapft wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Keiner weiss etwas genaues aber viele äussern ihren unqualifizierten Mist darüber.

Ich versuche nur Fakten zu berichten und masse mir nicht an, die Absturzursache zu kennen. Wer das behauptet ist ein Dummschwätzer und Scharlatan. Eine gründliche Untersuchung dauert viele Monate und sogar Jahre, aber die Wichtigtuer wissen alles schon.

Fakt ist, die Mehrheit der Passagiere waren Iraner und Kanadier, 82 bzw. 63. Dann 10 Schweden, 4 Afghanen, 3 Deutsche und 3 Briten waren ebenfalls an Bord. Auf dem Flug waren 11 Ukrainer, davon 9 Mitglieder der Besatzung.

Viele der Passagiere waren iranischer Herkunft, besassen also zwei Staatsbürgerschaften, und waren wahrscheinlich wegen der Feiertage auf Familienbesuch.

Die erste Verschwörungsthorie die verbreitet wurde, weil der Iran die Blackboxen nicht an die USA ausliefern will, haben die Iraner die Maschine abgeschossen.

Dabei, warum sollen sie die Datenschreiber sofort abgeben, wenn es die Aufgabe jeder Luftaufsichtsbehörde ist, den Fall im eigenen Land zu untersuchen. Man kann ausländische Hilfe anfordern, aber die Zuständigkeit liegt immer bei den lokalen Behörden.

Iran hat mit der Analyse der Blackboxen begonnen und erwartet erste Ergebnisse in Kürze.

"Es ist unmöglich, irgendeine Meinung über den Grund zu verkünden; wir haben ein Team gebildet, das die Ursachen des Absturzes untersucht. Die endgültigen Ergebnisse werden wir in naher Zukunft bekannt geben", sagte eine hochrangige Quelle der iranischen Zivilluftfahrt-Organisation gegenüber Sputnik und fügte hinzu, dass die Spezialisten bereits mit der ersten Analyse der Blackbox begonnen hätten.

Wie offen der Iran sich gibt zeigt die Tatsache, ukrainische Experten sind in Teheran angekommen, um bei der Untersuchung des Absturzes teilzunehmen. Wenn die Iraner etwas zu verheimlichen hätten, würde man die Einreise sicher nicht erlauben.

"Ein Flugzeug mit ukrainischen Experten ist am 9.Januar um 3:30 Uhr Lokalzeit (1:30 Uhr Kiew-Zeit) in Teheran angekommen. Die Expertengruppe hat sofort mit aller Dringlichkeit die Untersuchung der Umstände des Absturzes der Boeing 737 von Flug PS752 begonnen", sagte der ukrainische Nationale Sicherheitsrat in einer Verlautbarung am Donnerstag.

Dann haben Ahnungslose behauptet, weil die Piloten keinen Funkspruch abgegeben haben, wurde die Maschine abgeschossen.

Das ist überhaupt kein Indiz dafür. Wie meine Leser wissen, bin ich Pilot und das aller letzte was man im Notfall macht, ist sich mit einer Funkmeldung zu beschäftigen. Zuerst wird immer das Problem untersucht und dann die Maschine in eine stabile Lage gebracht. Man geht eine Notfall-Checkliste durch.

Die drei Regeln lauten: Aviate, Navigate, Communicate, das wird jeden Piloten in der Ausbildung beigebracht.

- Aviate bedeutet, wie ich sagte, die Maschine unter Kontrolle zu bringen.

- Navigate heisst, den nächsten Landeplatz zu suchen und dorthin zu steuern.

- Communicate macht man zuletzt, also eine Notmeldung durchgeben, denn die Fluglotsen können einem eh nicht helfen.

Erst bei der Notlandung bringen die am Boden etwas, denn sie rufen die Feuerwehr und die Krankenwagen zur Maschine für die Evakuierung.

Piloten sind doch keine aufgeschreckten kopflosen Hühner, die nach Mama um Hilfe rufen, sondern kühle Profis, welche die Notlage in den Griff bekommen wollen, um Leben zu retten, denn sie sind die einzigen die das tun können.

Niemals gehen Piloten her und rufen über Funk zuerst um Hilfe, weil sie in der Luft sind und niemand am Boden ihn helfen kann. Sie sind diejenigen, welche ganz alleine die Verantwortung tragen und ganz alleine die richtigen Entscheidungen treffen müssen.

Das heisst, dass man aus dem Cockpit nicht hört ist DIE REGEL, bis die Piloten ihre wichtigen Aufgaben erledigt haben!!!

Was wir an Hand des Videos des Absturzes sehen, die Maschine brannte während sie Höhe verlor. Laut flightradar24 ging der Radarkontakt 6 Minuten nach dem Start und auf 8000 Fuss (2'666 Meer) verloren.

Der Steigflug nach dem Start ist immer sehr kritisch, denn die Maschine ist dann am schwersten und die Triebwerke sind äusserst beansprucht mit Maximalschub.

Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass genau dann ein Triebwerk versagt, entweder wegen eine Vogelschlag oder weil Turbinenschaufeln durch den hohen Stress sich lösen. Das kann zur völligen Zerstörung des Triebwerks führen und die sich lösenden Teile die Treibstofftanks durchbohren, was einen Brand auslöst.

Was gegen eine Abschuss spricht ist die Grösse des Gebiets, worin die Trümmerteile liegen. Bei einem Abschuss müssen Teile des Flugzeugs über viele Kilometer verstreut herumliegen. Hier sind sie aber sehr nahe zusammen.

Die Boeing 737-800 ist also als Ganzes auf dem Boden aufgeprallt und nicht in der Luft auseinander gefallen.

Dann wissen wir, die 737-800 ist das Vorgängermodell der 737Max, die seit einem Jahr Gegroundet ist, nicht mehr fliegen darf, weil sie öfters schon nach dem Start abstürzte. Boeing hat ein grundsätzliches Problem mit diesem Modell.

Ich weiss, viele meinen, es ist kein Zufall und es gebe einen Zusammenhang zwischen dem Raketenangriff der Iraner auf die US-Basen im Irak und diesen Absturz. Aber die beiden Ereignisse liegen mehr als 5 Stunden auseinander.

Zufälle passieren nun mal und man darf nicht immer Zusammenhänge konstruieren, wo es überhaupt keine Indizien oder keine Beweise dafür gibt.

Dann wird behauptet, irgendein Iraner mit nervösen Finger auf dem Abzug hätte eine Luftabwehrrakete auf die Maschine irrtümlich abgefeuert. Wer das sagt hat keine Ahnung, wie doppelt und dreifach gegen solche Fehler abgesichert wird.

Die Mannschaft der iranischen Luftabwehrbatterien sind doch nicht blöd und können eine zivile Maschine von einem feindlichen Flugobjekt unterscheiden, besonders in der Nähe des internationalen Flughafens von Teheran, wo alle paar Minuten eine Maschine landet und startet. Die sind doch deutlich auf dem Radar gekennzeichnet und werden von den Lotsen kontrolliert.

Angegriffen werden nur Flugobjekte die sich nicht identifizieren und nach mehreren Vorwarnungen nicht reagieren, so wie damals der Abschuss der US-Drohne über der Strasse von Hormus. Ausserdem entscheidet kein einzelner Soldat den Abschuss, sondern es gibt eine Befehlskette.

Deshalb, Selensky hat recht, hört auf mit euren Spekulationen und Verschwörungstheorien und lassen wir die Untersuchung über die Ursache stattfinden.

Flugzeugabsturz in Teheran

Ob das jetzt reiner Zufall ist oder mit dem iranischen Raketenangriff zusammenhängt, eine Boeing 737 der ukrainischen Luftfahrtgesellschaft "Ukraine International" ist kurz nach dem Start in der Nacht zum Mittwoch den 8. Januar in Teheran abgestürzt.

Das iranische Staatsfernsehen hat bestätigt, dass das ukrainische Flugzeug mit 167 Passagieren und Besatzung an Bord in der Nähe des internationalen Flughafens von Teheran "Imam Khomeini" im Iran abgestürzt ist, nachdem es Minuten nach dem Start technische Probleme hatte.

Ein Untersuchungsteam ist zur Absturzstelle am südwestlichen Stadtrand von Teheran, sagte der Sprecher der zivilen Luftfahrt Reza Jafarzadeh.


Sieht bei Tageslicht so aus, wie wenn niemand überlebt hat!!!

Erste Aufnahmen des Absturzes zeigen, die Maschine brannte bereits in der Luft:



Eine brennende Maschine die vom Himmel fällt könnte eher auf eine äussere Einwirkung hinweisen.

Flightradar24 zeigt, die Boeing von Flug PS-752 mit der Registrierung UR-PSR startete um 2:38 UTC auf dem Weg nach Kiew, stieg auf 8000 Fuss, um dann nach ca. 6 Minuten plötzlich vom Radar zu verschwinden:


Nach dem iranischen Raketenangriff auf US-Basen im Irak und vor dem Absturz hat die amerikanische Luftfahrtbehörde (FAA) den Luftraum über den Irak, Iran und dem Persischen Golf für alle US-Airlines geschlossen.

Singapore Airlines leitet alle Flüge aus dem iranischen Luftraum um.

"Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Region werden alle SIA-Flüge in und aus Europa aus dem iranischen Luftraum umgeleitet", sagte Singapore Airlines in einer Erklärung.

"Wir beobachten die Situation genau und werden unsere Flugrouten gegebenenfalls entsprechend anpassen".

Flydubai, die Airlines der Emirate, hat alle Flüge nach Bagdad storniert.

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