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China hat die Pandabären aus USA zurück

Ja, was haben wir denn da? Drohender Krieg mit Iran, totaler Wirtschaftskrieg mit China, die schlechtesten Beziehungen mit Russland, ein gescheiterter Putsch in Venezuela, immer noch andauernde Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und an zahlreichen Orten in Afrika, Konflikt mit NATO-Partnern, Rekord an Arbeitslosen und Obdachlosen, höchste Staats- und Privatverschuldung aller Zeiten, Bauern die reihenweise Selbstmord begehen, Millionen Autos die auf Halde stehen, Flugzeuge die vom Himmel fallen, Elektroautos die spontan brennen, ein unfähiges bemanntes Raumfahrtprogramm, eine Wirtschaft die am Niedergang begriffen ist, Leute welche die Wahrheit sagen zensieren, verfolgen und einsperren, usw.

Ich verstehe jetzt, warum es Leute hüben und drüben gibt, die Donald "Duck" Trump als messianischen Führer anhimmeln und ihn für ein Genie halten, (Ironie off)


Sein nächstes Buch wird heissen, "The Art of the NO-DEAL", oder, "Mein Kampf gegen alle - wie ich Amerika in den Abgrund führte".

Keine Pandabären mehr

Das Gehege im Zoo von San Diego, wo die chinesischen Pandabären 22 Jahre lang sich aufgehalten und Millionen an Zoobesuchern angelockt haben, ist LEER. Ein symbolträchtiges Zeichen für die katastrophal schlechten Beziehungen zwischen USA und China.

Trumps steigernder Wirtschaftskrieg gegen China hat wieder einen neuen Schaden angerichtet, der nicht in Dollars gemessen werden kann. Es ist die Freude und das Lächeln, dass die Bären Hunderttausenden von Kindern beschert haben.



"Pandas sind meine Lieblingstiere. Ich habe sie heute gesehen. Nächste Woche werden Mutter-Panda und Baby nach China returniert."

Die grösste Attraktion des Zoos, die 27-jährige Bai Yun (was "weisse Wolke" bedeutet) und ihr sechsjähriges Jungtier Xiao Liwu ("kleines Geschenk"), wurden nach China zurückgeschickt, nachdem das Land das Erhaltungsprogramm mit den USA stornierte.

Sie landeten am vergangenen Donnerstag im chinesischen Naturschutz- und Forschungszentrum für grosse Pandas in der Provinz Sichuan, berichtete ChinaNews.com. "Sie werden einen Monat lang unter Quarantäne bleiben, um sich an die Bedingungen in China anzupassen", sagte Zou Wenyong, Sprecher des Forschungszentrums.

Bai Yun wurde 1991 in China geboren und zog 1996 im Rahmen des Erhaltungsdarlehensvertrags zwischen den USA und China in den San Diego Zoo. Während ihrer 22 Jahre im kalifornischen Zoo brachte Bai Yun sechs Jungen zur Welt, wobei Xiao Liwu ihre jüngste war. Alle fünf Geschwister von Xiao Liwu kehrten zwischen 2007 und 2011 nach China zurück.

Riesenpandas, eine stark gefährdete Art, die nur in Zentralchina zu finden ist, waren ein wichtiges diplomatisches Symbol für das Reich der Mitte. Seit den 1940er Jahren hat China Dutzende von Pandas in 14 Länder verschenkt oder ausgeliehen.

Die "Panda Cam" des Zoos, die bisher das Leben der Pandas im Gehege live übertragen hat, zeigt jedoch vorerst nichts als die Leere des ehemaligen Zuhauses der beiden entzückenden Pandas.

Der Handelskrieg verschärft sich

Nach meiner Beobachtung herrscht in Amerika eine anti-chinesische Hysterie, die an die Zeit vor und nach Pearl Habrbour erinnert, die von Trumps anti-chinesische Rhetorik angeheizt wird.

Damals wurden die Japaner als Kinder fressende Ungeheuer, ganz böse Monster, primitive Affen und Schlitzaugen bezeichnet. Als Resultat wurden 120'000 Japaner und auch Amerikaner japanischer Herkunft eingesammelt und in Konzentrationslager eingesperrt.

Das folgende Bild zeigt den Befehl an alle japanischstämmigen Bewohner San Franciscos, sich innerhalb einer Woche an Sammelpunkten zum Abtransport einzufinden.


Diese Massnahme fordern jetzt viele "Trump-Fans" soll man mit den Chinesen machen, sie enteignen, aus dem Land schmeissen oder einsperren. Der Grund, "weil sie unsere Arbeitsplätze und unser geistiges Eigentum gestohlen haben."

Die Begründung zeigt die völlige Ignoranz und Dummheit der Amerikaner, den sie wissen nichts über die chinesische Kultur und warum China zur Fabrik der Welt wurde.

China ist trotz des Kommunismus buddhistisch geprägt. Im Budismus ist es völlig normal, etwas was sie als gut empfinden nachzuahmen. Es ist ein Kompliment.

Deshalb ist es in allen asiatischen Ländern die buddhistisch sind, China, Japan, Korea, Vietnam, Thailand etc. völlig normal, westliche Produkte nachzuahmen. Für sie ist das kein Diebstahl, so wie wir es empfinden.

Das muss man wissen, um ihre Mentalität zu verstehen. Nur in unserer Gesellschaft ist kopieren etwas schlechtes, im Buddhismus ist es eine Tugend, die erstrebenswert ist.

Dieses Missverständnis der Mentalität hat zu dem Konflikt zwischen Asien und dem sogenannten Westen geführt. Die Asiaten sind nach ihrem Empfinden keine Diebe westlichen Know-hows, sondern für sie ist es normal.

Nur, was haben wir alles von den Chinesen gestohlen?

Angefangen mit der Nudel, aus der Spagetti wurde, und dann das Schiesspulver, dass die Chinesen erfunden haben. Dazu die Seide, das Porzellan, Papier, Druckkunst, Magnetkompass und viele andere chinesische Erfindungen.

Gerade die Amerikaner sollten ihre freches Lügenmaul halten, denn sie haben nach dem II. Weltkrieg die ganzen Patente als Siegermacht aus Deutschland und Japan gestohlen und davon erheblich profitiert.

Ohne deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die sie "importiert" haben, hätte es gar keine Atombombe, Raketen oder Düsenjäger gegeben. Das meiste Wissen von dem die Amerikaner zehren stammte aus Diebstahl aus dem Ausland.

Es ist deshalb völlig heuchlerisch, die Asiaten wegen ihrer Nachahmung zu verurteilen. Es ist sogar so, sie machen die Erfindungen besser und setzen sie erfolgreich in die Praxis um.

Siehe die Magnetschwebebahn, die in Deutschland entwickelt wurde, aber nie zum Einsatz kam, aber in China schon, mit 400 km/h zwischen Flughafen von Schanghai und dem Stadtzentrum zischt.

Auch das Klischee, China würde nur schlechte Qualität produzieren, ist falsch. Der Chef von VOLVO hat gesagt, dass die Fahrzeuge dieser Firma, die in China gebaut werden, qualitativ besser sind als die aus Schweden.

Trump hat jetzt allen amerikanischen Tech-Firmen verboten, mit Huawei zu arbeiten. Als Konsequenz haben Google verkündet, keine Updates für Android auf Handys von Huawei mehr zu liefern. Auch die US-Chip-Hersteller boykottieren ab sofort den chinesischen Kommunikations- riesen.

Wie völlig verblödet und dumm ist das denn?

Die Chinesen können als Gegenmassnahme einen Boykott von Apple beschliessen. Der US-Konzern verdiente allein im ersten Quartal rund 13 Milliarden US-Dollar in China und lässt dort zahlreiche Produkte bauen, beispielsweise seine iPhones und MacBooks.

Wie klein im Vergleich ist der US-Markt für Huawei, der sehr leicht durch andere Märkte ersetzt werden kann. Aber Apple ohne China ist fertig, pleite und wird verschwinden.

Dann hat China noch viele andere "Trümpfe" im Ärmel. 90 Prozent der Seltenen Erden werden von China kontrolliert. Peking muss nur beschliessen, als Retourkutsche die USA diese raren und besonderen Metalle nicht mehr zu liefern.

Seltene Erden werden in vielen Schlüsseltechnologien eingesetzt. Das trifft nicht nur alle Elektrik- und Elektronikkonzerne, sondern sogar die amerikanische Rüstungsindustrie und legt sie still.

Handelskrieg war immer vor einem totalen Krieg

Wenn Trump meint, er kann sich mit China anlegen und dabei gewinnen, dann irrt er sich gewaltig. Die Amerikaner werden es noch bitter bereuen, diesen Krieg angefangen zu haben!

Wir haben NICHT 1940, als die USA die grösste Wirtschaftsmacht der Welt war. Die Finanzelite, die Spekulanten und Konzernbesitzer haben die ganze Industrie aus Profitgier ins Ausland exportiert. Was wird noch in Amerika hergestellt?

Deshalb das gigantische Handelsdefizit. Nicht die Chinesen sind daran schuld sondern die Aasgeier an der Wall Street und die Globalisten der Harvard Business School, die nur an Aktienkurse, Gewinnmaximierung und Kostenminimierung denken.

Trump und seine Gläubigen sind Idioten wenn sie meinen, durch Tariferhöhungen und einen Handelskrieg kommen Arbeitsplätze wieder zurück. Werden sie nicht. Es wird nur der Niedergang dadurch beschleunigt und "Make America Great Again" ins Gegenteil verkehrt.

Wenn Trump meint, er kann mit seinen Soldaten, Kriegsschiffen und Bombern überall aufkreuzen und die Zielländer dadurch in die Knie zwingen, dann lebt er in einer realitätsfremden Traumwelt, was sehr gefährlich ist.

Ein falscher Schritt, ein Zwischenfall, ein nervöser Finger am Abzug und ein grosser Krieg kann losbrechen. Nur dieses mal wird das Territorium der USA nicht davon verschont bleiben.

Die große Heuchelei

Jürgen Todenhöfer kritisiert im Rubikon-Exklusiv-Interview die kriegslüsterne und verlogene Machtpolitik des Westens. Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst […]

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Kriegsgefahr, der Iran rückt US-Basen immer näher

Ohne Grund hat der Iran das ganze Land direkt neben dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln gestellt, der nur im Persischen Golf herumdümpelte, was von Washington als gefährlicher Akt der Aggression bezeichnet wird. "Eindeutig will der Iran einen Krieg", sagte Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton. "Unsere Trägereinheit war nur auf einer Vergnügungsfahrt auf der anderen Seite der Welt und der Iran hat das Land ganz frech nahe daneben gestellt."


"Wir werden diese Form des Sebelrasselns nicht akzeptieren", sagte Bolton. Er fügte hinzu, "schliesslich dienen unsere Flugzeugträger nur als Vergnügungsdampfer, um unsere Matrosen und Marines die Welt zu zeigen."

"Die Flugzeuge an Bord sind eigentlich Friedenstauben, die Frieden, Demokratie und Wohlstand anderen Ländern bringen", fügte er hinzu.

Bolton erklärte, die USA versuchten zuerst Diplomatie. Ein Diplomat wurde nach Teheran entsendet, um höflich zu fragen, ob der Iran bereit sei das Land weg von den amerikanischen Militärkräften und Militärbasen zu stellen. Aber die Iraner behaupteten, sie hätten keinen Ort in sicherer Distanz zum amerikanischen Militär auf dem ganzen Globus gefunden.

"Sie sehen also, wir haben versucht vernünftig zu sein", sagte Bolton und zuckte dabei mit den Schultern. "Das bedeutet Krieg!"

Das folgende Bild zeigt links, wie nahe der Iran an die amerikanischen Militärbasen gerückt ist. Eine totale Provokation und Bedrohung der Vereinigten Staaten.


Diese aggressive und provokative Vorgehensweise verfolgt aber auch Russland und China. Schon seit Jahren rücken beide Länder immer näher zu den US-Militärbasen heran und bedrohen diese.

Alleine Russland hat sich um 1000 Kilometer nach Westen verschoben und russische Soldaten stehen unmittelbar an der Grenze zu Europa. Moskau hat damit das Versprechen gebrochen, nicht das Vakuum zu füllen, wenn die NATO sich zurückzieht.

Die Russen inszenieren auch einen Regimewechsel nach dem anderen in Ländern rund um Europa und Nordamerika, um ihren Einfluss und ihre Kontrolle zu erweitern. Dabei sind besonders die Länder das Ziel, die über keinerlei Bodenschätze verfügen.

Putin hat sogar durch Wahlmanipulation 2016 Donald Trump ins Weisse Haus gebracht und der Präsident der Vereinigten Staaten ist Moskaus hörige Puppe. Als Bolton darauf angesprochen wurde sagte er: "Ja das ist richtig, deswegen bestimmen Pompeo und ich die friedliche US-Aussenpolitik."

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Hier was in eigener Sache: Wenn es ASR-Leser in Istanbul gibt oder dorthin gute Kontakte haben, bitte melden. asrblog()yandex.ru

Die Macht um Acht (26)

Tagesschau kann nicht Frieden. Tag der Befreiung ist in der ARD nicht vorgesehen. Diesmal widmet sich die MACHT-UM-ACHT, die Alternative […]

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Die Macht um Acht (26) (Podcast)

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Die Zukunft des Journalismus

oder die Renaissance des Widerstandes gegen herrschende Willkür. von Jochen Mitschka. Der Buchdruck, dann der Zeitungsdruck waren wichtige Meilensteine in […]

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McDonalds jetzt eine US-Botschaft in Österreich

Ab heute den 15. Mai bieten alle 195 McDonalds-Läden in Österreich konsularische Dienste den amerikanischen Touristen, die Hilfe benötigen. Der Botschafter der USA in Wien, Trevor D. Traina, hat eine entsprechende Vereinbarung mit der österreichischen Chefin von McDonalds, Isabelle Kuster, unterzeichnet. Wenn ein amerikanischer Tourist seinen Pass verloren hat oder sonst in Not ist, kann er zum nächsten McDonalds Hamburgerladen gehen und sein Problem dem uniformierten Personal an der Kasse melden.

Dieses Arrangement passt zur Essgewohnheit von Donald Trump, der den Frass von McDonalds, Hamburger und Fritten mit Coke, über alles liebt.




Er ist deshalb auch Grossaktionär bei McDonalds und macht Schleichwerbung bei jeder Gelegenheit für den Schnell-Frass-Müll-Konzern.

Man stelle sich das in der Praxis vor. Ein Tourist aus Amerika verliert seinen Pass oder sein Geld und ist in Panik deswegen. Weil er in einem fremden Land so gestresst und hilflos ist, weiss er nicht wie man die US-Botschaft erreicht.

Ach, da ist ja das gelbe M in der Nähe zu seiner Rettung, wo er am Tag vorher einen Hamburger mit Pommes verschlungen hat, statt die lokale Gastronomie eines Schnitzel zu geniessen. Er stellt sich in die Schlange vor der Kasse und bittet um Hilfe statt das Big-Mäc-Menü zu bestellen.


"Ick bin Amerikaner, please helpen you mich!"

Das "hochqualifizierte" Personal von McDonalds, das perfekt Englisch oder Amerikanisch spricht, versteht sofort was er will und ruft nach hinten in die Küche: "Ja da schau her, da hamma wieder so en depperten Ami, der sein Glumpert verschludert hat. Ruf die Chefin!"

Oder gibt es ab jetzt eine extra Schlange für Amerikaner an der Theke von McDonalds, welche Botschaftsdienste benötigen? Darüber steht: "Stand in line here if you are a stupid American and need help".

Ist schon ein Zeichen für den Niedergang der Vereinigten Staaten, wenn das Trump-Regime Hambuger-Flipper vom gelben M als Aushilfspersonal für konsularische Dienste engagieren muss, weil amerikanische Staatsbürger zu hilflos sind.

"Wir lieben es!"

STANDPUNKTE • USA treiben IRAN in den Krieg. Deutsche Regierung bildet saudische Offiziere aus (Podcast)

Von Uli Gellermann. Wenn man wissen will, ob es regnet, hält man die Hand aus dem Fenster. Will man wissen, […]

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